TV-Konzession in Bern bleibt definitiv bei TeleBärn
Es bleibt beim ursprünglichen Vergabeentscheid über die regionale TV-Konzession in Bern, hat das Bundesverwaltungsgericht am Mittwoch entschieden. Der Sender wird die Bevölkerung in der Region Bern bis mindestens 2034 mit regionalem Service public versorgen.
Im Januar 2024 hatte das Bundesamt für Kommunikation Bakom die TV-Konzession im Versorgungsgebiet Bern für den Zeitraum 2025 bis 2034 erneut an TeleBärn vergeben. Das Projekt BärnTV legte Beschwerde gegen diesen Entscheid ein. Nun hat das Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil von Mittwoch definitiv entschieden, dass die Konzession für das Versorgungsgebiet Bern weiterhin bei TeleBärn bleibt. Beschwerden seien nicht mehr möglich, wie es heisst.
TeleBärn-Chefredaktor Tobias Karlen zeigt sich über den definitiven Entscheid erfreut: «Mit dem Abschluss des Konzessionsverfahrens können wir voller Tatendrang auf die neue Konzessionsperiode ab 2025 blicken. Der Entscheid bestätigt, dass wir mit unserem Programm nicht nur den Leistungsauftrag vollumfänglich erfüllen, sondern auch das beste TV-Konzessionsgesuch in der Region Bern eingereicht haben. Die Konzessionsgelder und Distributionsrechte sind von entscheidender Bedeutung für den Betrieb regionaler TV-Sender und die Erfüllung des regionalen Service public, so auch für TeleBärn.»

