Annabelle und Reportagen kooperieren für eine Ausgabe
Unter dem Titel «Alles wird anders. Wie sich die Welt gerade verändert» widmen sich Annabelle und Reportagen im Rahmen einer Kooperation den grossen Umbrüchen und Wendepunkten unserer Zeit.
Die aktuellen Ausgaben von Reportagen und Annabelle stehen unter einem gemeinsamen Thema: «Alles wird anders». Die Welt verändert sich gerade bahnbrechend und rasend schnell: Künstliche Intelligenz, Klimawandel, geostrategische Verschiebungen, Innovationen der Biologie und neue Formen der Liebe und des Zusammenlebens.
Gemeinsam haben sich die Annabelle– und Reportagen-Redaktionen dieser turbulenten Zeit und dem vorherrschenden Gefühl angenähert, dass gerade kein Stein auf dem anderen bleibt. Die beiden Ausgaben verweisen mit komplementären Geschichten aufeinander, die Leser:innen sind eingeladen, sich ein Gratisexemplar des jeweils anderen Titels zu bestellen und weiterzulesen.
So findet eine Geschichte in Reportagen über drei junge Menschen, die in einer verschachtelten Dreiecksbeziehung leben, ihre Erweiterung in Annabelle: Im Interview erzählt die US-Schriftstellerin Molly Roden Winter wie es ist, nach neun Jahren eine Ehe zu öffnen. Zudem steht der Fotostrecke über die Zürcher Jugend in Annabelle eine Reportage über eine Senioren-WG auf dem Bauernhof gegenüber. Und während Reportagen-Autorin Karin Wenger auf ihrem Segeltörn im Panamakanal wegen Wassermangels im Stau stecken blieb, berichtet die Annabelle darüber, wie unweit davon vor der Küste Panamas eine ganze Inselbevölkerung als Klimaflüchtlinge auf das Festland umgesiedelt wird.
Kooperation statt Konkurrenzdenken
Mit der Kooperation möchten die beiden Magazine aufzeigen, dass Umbrüche bei aller Verunsicherung auch Potenzial mit sich bringen. Das Konkurrenzdenken wich der Überzeugung, dass Leser:innen gute Geschichten schätzen, wo immer sie diese finden.

