Zu guter Letzt: Michael Ringier über FAM
Verleger Michael Ringier verwehrt sich in der aktuellen Ausgabe des Magazins gegen die Aussage, Frank A. Meyer sei mitverantwortlich dafür, dass Thomas Landolt seinen Posten als Leiter Ringier Schweiz räumen musste. Das sei «Kabis, pure Legendenbildung».
Verleger Michael Ringier wehrt sich in der aktuellen Ausgabe des Magazins gegen die Aussage, Frank A. Meyer sei mitverantwortlich dafür, dass Thomas Landolt seinen Posten als Leiter Ringier Schweiz räumen musste. Das sei «Kabis, pure Legendenbildung». Mit Landolt sei es nicht mehr gegangen, «weil er sich von Rumänien her gewohnt war, eine Firma wie ein General zu führen». Das habe in der Schweiz zum Kulturclash führen müssen. Fragen nach Frank A. Meyer alias FAM scheint Ringier generell nicht zu lieben: «O Gott, kommen Sie nicht damit, das ist ein sinnloses Thema», antwortete er auf die Aufforderung, über FAM zu reden. Er habe sich daran gewöhnt, auf Meyer angesprochen zu werden, doch dieser tue ihm leid, wenn dessen Rolle stets von neuem thematisiert werde. Ringier ärgert sich über «diese miserablen journalistischen Leistungen». Wenn man alten Käse 25 Jahre lang aufwärme, dann werde er nicht besser, so der Verleger.
Dass Frank A. Meyer im Hause Ringier polarisiere, sei «ein weiteres Märchen». Die Chefredaktoren hätten mit ihm «einen total lockeren Umgang, sind völlig unabhängig und diskutieren gern mit ihm». Ringier kommt betreffend Meyer zu folgendem Schluss: «Er ist extrem anregend».
Dass Frank A. Meyer im Hause Ringier polarisiere, sei «ein weiteres Märchen». Die Chefredaktoren hätten mit ihm «einen total lockeren Umgang, sind völlig unabhängig und diskutieren gern mit ihm». Ringier kommt betreffend Meyer zu folgendem Schluss: «Er ist extrem anregend».
