Jung von Matt Limmat: Erfolgsbeteiligungs-Kampagne der Mobiliar geht weiter
Unabhängig, ob und wie die Kund:innen der Mobiliar zu einem Schadenfall kommen – sie werden dank Genossenschaft am Erfolg beteiligt. Das ist auch 2023 die zentrale Botschaft der Überschussfondskampagne, die als Weiterentwicklung der Kultkampagne schweizweit lanciert wird.

Genau das setzt die neueste Kampagne, die in Zusammenarbeit mit Jung von Matt Limmat entstanden ist, in Szene. Die Kampagne knüpft zwar an die Vorjahreskampagne zum Überschussfonds an, hat aber einen Unterschied. Annette Häcki, Managing Creative Director bei Jung von Matt Limmat, sagt dazu: «Die Spots kommen noch schneller auf den Punkt – oder eben auf den Schaden. Die Mobiliar und wir nutzten das bestehende Konzept, luden es aber mit noch mehr Dramatik, Dynamik und neuen Erzählformen auf.»
Schadensmoment in Slow Motion Control
Die Spots dramatisieren die zwei häufigsten Schadenfälle und wie diese durch unterschiedliche Missgeschicke und Wege entstehen. «Viele haben es schon selbst erlebt: Sei es ein Sprung im Lavabo oder ein kaputter Handy-Screen. Deshalb haben wir genau diese Schadenfälle in der diesjährigen Kampagne aufgegriffen» sagt Hanna Poffet, die gemeinsam mit Nicole Bieri die Kampagne seitens Mobiliar verantwortet. Genau dieser Moment bis zum Schaden wird mit Slow Motion Control so hautnah dargestellt, dass schon nur beim Zuschauen der Schauer über den Rücken läuft. Die Spots spielen dabei zusätzlich mit Stilmitteln der Erzählform. So bewegt die Kamera die Zuschauer:innen fliessend von einem Setting zum anderen und endet schliesslich beim unausweichlichen Schaden.
Die beiden Spots bilden das Herzstück der breit angelegten Kampagne, die auf allen Kanälen und in der ganzen Schweiz präsent ist. Neben den TV- und Kinospots wird die Kampagne durch eine breite OOH-, DOOH-, Radio- und Online-Präsenz begleitet. Die Kampagne besticht vor allem auch durch Headline-Sujets, die die Wertschätzung der Mobiliar gegenüber ihren Kund:innen aber auch deren Treue feiern und somit die Botschaft auf einfache und sympathische Weise nochmals festigen sollen.
Verantwortlich bei der Mobiliar: Hanna Poffet, Nicole Bieri (Marketing Communication Managers), Lorenz Jenni (Head of Brand Leadership & Marketing Communication). Verantwortlich bei Jung von Matt Limmat: Winfried Schneider, Brian Rossbach, Jessica Gözoglu (Text), Luca Schneider, Jan Theus, (Art Direction), Romana Schmidtpeter (Strategie), Melissa Diday, Fabienne Weidmann, Tina Mons, (Beratung), Natascha Imfeld (Agency Producing), Annette Häcki (Managing Creative Director), Cyrill Hauser (Managing Partner), Luitgard Hagl (Managing Creative Director, Agency Lead). Externe Partner:innen: Verantwortlich bei blish: Chiara Killer, Désirée Lanz, Roman Aebi, Alessa Fanzoi (Medienrealisation), Jlona Kopf (Managing Director).Verantwortlich bei Czar Film: Kai Schonrath (Regie), Eike Rieche (DoP), Jan Fincke & Sandy Blum (Executive Producer), Julia Weber (Producer), Morris Müller (Produktionsassistenz) Stefan Strömer (Postproduction Supervisor Czar), AchtHamburg (Postproduktion), Karsten Falk c/o ACHT (VFX Supervisor), Max Baule @ACHT Hamburg (Grading), Jingle Jungle (Tonstudio). Verantwortlich bei Mediaschneider: Timo Bendel, Tarek Alfaiech (Senior Media Consultant), Anastasios Ioannidis (Client Service Director).



