Zu guter Letzt: Künstliche Bretter, die die Welt bedeuten

Es gibt sie, die Hallen und Arenen, die jeder Musiker gerne bespielen würde. Nun ist die Wunschliste aller grossen und kleinen Rockstars neben dem Madison Square Garden, der Royal Albert Hall, dem KKL in Luzern, der Mühle Hunziken und der atmosphärisch einzigartigen, von Sprossenwänden gesäumten Eulachhalle in Winterthur mit dem Namen eines weiteren Hot Spots ergänzt worden.

 Es gibt sie, die Hallen und Arenen, die jeder Musiker gerne bespielen würde. Nun ist die Wunschliste aller grossen und kleinen Rockstars neben dem Madison Square Garden, der Royal Albert Hall, dem KKL in Luzern, der Mühle Hunziken und der atmosphärisch einzigartigen, von Sprossenwänden gesäumten Eulachhalle in Winterthur mit dem Namen eines weiteren Hot Spots ergänzt worden. «Swiss Arena» heisst die neue Live Bühne für schweizerische und internationale Musik in der virtuellen Welt von Second Life. Seit letzten Samstag mobilisieren dort jedes Wochenende namhafte Bands wie Sojurn Rossini, das UKD Project, Marijkie Freenote und Azriahl Hax die virtuellen Massen. Alles live, wohlgemerkt. Auch hier wird die Haarpracht im Rhythmus der Musik geschüttelt, wird Bier getrunken und werden die Feuerzeuge in den Abendhimmel gestreckt. Ein bis zweimal im Monat DBC Radio/TV werden die Konzerte gar für jeden zugänglich im Internet übertragen. Ermöglicht haben dies die Künstlervermittlungsagentur Mediaculture und die Second Life-Spezialisten von Pedro Mey Marty. Kommunikativ betreut werden sie von der Ostschweizer Agentur Complecta.
Wer weiss, vielleicht gelangen die künstliche Bretter dereinst ja noch zu Bedeutung. Vorläufig bevorzugen wir noch immer die Eulachhalle. Echten Rock’n’Roll eben.

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