Foundry testet die neue Sennheiser-Soundbar an wilden Tieren
Heute startet die globale Kampagne von Foundry für Sennheiser, für die die Agentur das Produkt an wilden Tieren testete. Die Idee lieferte Chief Creative Sacha Moser Familienkater Louis.
Nach der Übernahme des Sennheiser Ambeo Soundbar-Account von Anomaly sind Foundry Zürich, Berlin & New York in die HiFi-Audio-Welt abgetaucht, um nach den besten Testimonials für die besten Soundbars der Welt zu suchen. Das Ergebnis dieser Arbeit wurde noch vor Kampagnenstart mit Gold beim Edi.22 ausgezeichnet (Werbewoche.ch berichtete).
Die Idee lieferte der Familienkater
In enger Zusammenarbeit entwickelten die Marke Sennheiser und das Foundry-Team eine strategische Ausrichtung und eine Idee: «Unser Familienkater Louis ist sehr gesprächig. Und er beweist uns täglich seine unglaublichen Hörfähigkeiten. Versuchen Sie mal, den Leckerli-Schrank so leise wie möglich zu öffnen und Sie werden verstehen, was ich meine. Wir fragten uns: Wie würden andere Tiere auf echten Rundumklang reagieren? Würden sie es als genauso realistisch empfinden wie ihre Realität?», so Sacha Moser, Gründer und Creative Partner der Foundry.
So entstand die Idee, das Hörerlebnis auf eine möglichst originelle, authentische und unverfälschte Weise zu testen. Die Frage war, wo man die besten Testimonials finden könnte – die echten Experten. Zusammen mit der Schweizer Produktionsfirma Mygosh und Dokumentarfilmerin Viviane Blumenschein fand man die Antwort auf diese Frage in Südafrika. Denn: Wildtiere sind auf ihr Gehör angewiesen, um zu überleben. Richtungshören ist für sie unerlässlich, wenn es um Leben und Tod geht. Millionen von Jahren der Evolution haben sie nicht nur zu wahren Experten im Hören gemacht – sie sind auch unbestechlich ehrlich, wenn es um das Attestieren eines Hörerlebnisses geht. Das machte sie für das Team zu den besten Juroren. In einer Wildtierauffangstation baute das Team ein speziell für Wildtiere konzipiertes Tonstudio. Das Experiment wurde von einem Audiologen, einem Tierexperten der Auffangstation, einem Tierschutzinspektor und einem Experten für Tierkommunikation begleitet.
Alle arbeiteten zusammen, um sicherzustellen, dass jedes Tier (Experte) artgerecht und mit Respekt behandelt wurde. Das fesselnde Klangerlebnis sollte die Sinne der Tiere sanft stimulieren und eine positive Wirkung entfalten.
Die Reaktionen: wild
«Man kann für das Verhalten von Tieren kein Drehbuch schreiben. Gänzlich zurückhaltende oder auch gar keine Reaktionen waren daher absolut möglich. Aber sobald die Musik einsetzte, waren die Ergebnisse gelinde gesagt ziemlich ‚wild’», sagte Lamar Hawkins von Mygosh. «Schon beim ersten Test waren wir beeindruckt. Jedes Tier reagierte anders auf die Klangumgebung, wie man in den Spots sehen kann. Das gab uns einen spannenden Einblick in ihre Persönlichkeiten. Wir hatten einen virtuosen Pavian, eine audiophile Eule, einen genießerischen Geparden und einen sehr scharfsinnigen Fuchs», berichtet Sacha Moser.
Lob von der Edi-Jury
Die Edi-Jury schreibt: «Der Film zeigt auf eine überraschende Art, wie naturgetreu die Töne einer Soundbar übertragen werden können. Das geht soweit, dass Wildtiere meinen, Artgenossen gehört zu haben. Die Soundbar schafft es, die Zuhörer:innen mitten in die Szenerie zu katapultieren. Diese Art von Storytelling fesselt die Zuschauer:innen von Anfang bis zum Schluss.»
Verantwortlich bei Sennheiser Sonova: Jessika Petrusch (Global Head of Content and Campaign), Virginie de Beco (Director Global Marketing), Stefanie Reichert (Global Head of Marketing Execution), Maximillian Voigt (Global Product Manager), Paul Hughes (Global Head of PR and Influencers). Verantwortlich bei Foundry: Strategy & Account Lead: Alexander Brown; Chief Creative: Sacha Moser; Creative Direction: Lilli Kahana, Pascal Baumann; Art Direction: Fieke Clinckemalie; Design & Production: Gregor Wollenweber; Copywriter: Lilli Kahana, Nitin George. Partner: Production Company: Mygosh.co; Director: Viviane Blumenschein; Photographer: Naudé Heunis; EPS: Lamar Hawkins; Producer: Ulrich Kirchner; Sound Engineer: Helmut Scherz; Dolby-Atmos Mix: Studio Funk, André König.

