Zu guter Letzt: Nach dem Egon und den Würfeln nun die Zeichnung
Nach dem Egon und den ADC-Würfeln nun noch eine dritte Auszeichnung in Folge: Eine Zeichnung des Künstlers Matto. Diesen Preis durfte die Sopranistin Rachel Harnisch entgegennehmen. Sie wurde damit zur «Walliser/in des Jahres 2007» gekürt.
Nach dem Egon und den ADC-Würfeln nun noch eine dritte Auszeichnung in Folge: Eine Zeichnung des Künstlers Matto. Diesen Preis durfte die Sopranistin Rachel Harnisch entgegennehmen – überreicht vom Verein Plenum VS. Harnisch wurde damit zur ehrenwerten «Walliser/in des Jahres 2007» gekürt. «Mit ihrem Gesang gelingt es Rachel Harnisch immer wieder, die Menschen in ihrem Innersten zu berühren; so auch mich, als ich einem ihrer Auftritte beiwohnte», begründet Jurymitglied Patrick Rohr den Entscheid.
Mit dem Preis ehrt der Verein Plenum VS Walliser Persönlichkeiten für herausragende Leistungen. Die Auszeichnung sei dieses Jahr zum ersten Mal einer Frau zuteil gekommen, heisst es in einer Mitteilung. Was aber eigentlich gar nicht so sensationell ist – wurde der Preis doch dieses Jahr erst zum zweiten Mal verliehen. Letztes Jahr durfte Nationalbankpräsident Jean-Pierre Roth die Zeichnung entgegennehmen.
Aber wen interessiert es schon, ob das Matto-Kunstwerk bei einer Frau oder einem Mann im Esszimmer hängt – was wirklich zählt ist doch, dass die Schweiz mal wieder um eine Auszeichnung reicher ist.
Mit dem Preis ehrt der Verein Plenum VS Walliser Persönlichkeiten für herausragende Leistungen. Die Auszeichnung sei dieses Jahr zum ersten Mal einer Frau zuteil gekommen, heisst es in einer Mitteilung. Was aber eigentlich gar nicht so sensationell ist – wurde der Preis doch dieses Jahr erst zum zweiten Mal verliehen. Letztes Jahr durfte Nationalbankpräsident Jean-Pierre Roth die Zeichnung entgegennehmen.
Aber wen interessiert es schon, ob das Matto-Kunstwerk bei einer Frau oder einem Mann im Esszimmer hängt – was wirklich zählt ist doch, dass die Schweiz mal wieder um eine Auszeichnung reicher ist.
