Zu guter Letzt: Überraschende Heirat in der Medienwelt
In den Zeiten der Züri Woche war die Gesellschaftskolumne «Notizen zu Namen» ein Must für Rang und Namen. Jetzt sind sie wie Phönix aus dem Altpapier noch einmal auferstanden. In die Pfanne gehauen werden die Promis von niemand geringerem als Hildegard Schwaninger.
In den Zeiten der Züri Woche war die Gesellschaftskolumne «Notizen zu Namen» ein Must für Rang und Namen. Es gab Leute, die hätten bis 10’000 Franken bezahlt, um in diesem Stadtklatsch mit ihrem Namen und Bildchen zu erscheinen. Natürlich sind solche Deals nie vollzogen worden – und so ist die Züri Woche schliesslich eingegangen. Jetzt sind die «Notizen zu Namen» wie Phönix aus dem Altpapier noch einmal auferstanden. Publiziert werden die Flüstergeschichten jeweils am Montag im Tages-Anzeiger, Bund Zürich. Ja, genau bei der Konkurrenz, wo man früher am liebsten mit abgrundtiefer Häme über diese Notizen gelästert hat. Produziert wird die pfannenfertige Beilage von Eugen Baumgartner und seiner Eugencom.
In die Pfanne gehauen werden die Promis von niemand geringerem als Hildegard Schwaninger, der mit ihrer Schreibe immer noch jung wirkenden Grand Old Lady des vornehmen Klatsch. Gleich in der ersten Ausgabe kann sie den heissen Primeur servieren, dass der Seidenkönig Andi Stutz geheiratet hat. Eine Russin. Und dazu auch noch eine Frau. Mehr dazu gibt es immer aktuell auf Notizenzunamen.ch.
In die Pfanne gehauen werden die Promis von niemand geringerem als Hildegard Schwaninger, der mit ihrer Schreibe immer noch jung wirkenden Grand Old Lady des vornehmen Klatsch. Gleich in der ersten Ausgabe kann sie den heissen Primeur servieren, dass der Seidenkönig Andi Stutz geheiratet hat. Eine Russin. Und dazu auch noch eine Frau. Mehr dazu gibt es immer aktuell auf Notizenzunamen.ch.
