Zu guter Letzt: iPhone wird zur Mangelware

Nach Apples Kult-Fernsprecher iPhone lecken sich viele die Finger. Für Kaufwillige ziehen nun schwarze Wolken am Himmel auf: Das Gerät ist in den Apple Stores in England und Amerika ausverkauft. Was wiederum die Spekulationsmaschine anwirft.

 Nach Apples Kult-Fernsprecher iPhone lecken sich viele die Finger. Wer hierzulande eines der schicken Geräte besitzen will, setzte bis anhin auf Ebay oder einen netten Onkel aus Amerika, der es auf seiner Schweizreise mitbrachte. Doch nun wird es auch in England und den USA eng: Das iPhone kann dort in den Online-Shops von Apple nicht mehr bestellt werden. Das Telefon sei in den Apple Stores für diese Länder ausverkauft, teilte das Unternehmen am Pfingstwochenende mit. Verschiedene Medien spekulieren nun, dass die Lieferengpässe einen bevorstehenden Generationenwechsel bedeuten könnten. Die nächste Auflage des iPhones werde möglicherweise schon im Juni vorgestellt und solle wohl UMTS-fähig sein. Apple habe zudem schon öfter kurz vor der Einführung neuer Produkte oder Modelle die Lager reduziert oder geräumt. Ob sich die Gerüchte bewahrheiten oder ob sich die Manager des Technologiekonzerns schlicht bei den Mengen verrechnet haben, werden die nächsten Wochen zeigen. Sicher ist: Die Spekulationswelle kann der Bekanntheit des Wundertelefons nur nützen.

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