Zu guter Letzt: Kleine Panne im grossen Land

Obwohl es bereits am Freitagabend geschah und deshalb keine Neuigkeit im klassischen Sinne mehr ist - für ein «Zu guter Letzt» muss die Geschichte der ultimativen iPhone-Panne zum US-Verkaufsstart nochmals herhalten.

Obwohl es bereits am Freitagabend geschah und deshalb keine Neuigkeit im klassischen Sinne mehr ist – für ein «Zu guter Letzt» muss die Geschichte nochmals herhalten: Pech für zahlreiche iPhone-Fans in den USA – als sie das Schmuckstück nach stundenlangem Schlangenstehen endlich stolz in ihren Händen hielten, wollten viele Geräte einfach nicht funktionieren. Und natürlich war der Sündenbock schnell gefunden – die Telefongesellschaft AT&T, die das iPhone in den USA exklusiv vertreibt, machte kurzerhand den Hersteller Apple als Schuldigen für das Desaster aus. Der iPod-Konzern habe Probleme beim Synchronisieren zwischen dem Telefon und dem Online-Musikdienst. Wie lange es dauere, bis das Problem behoben sei, könne man nicht sagen, dies sei eine gute Frage für Apple, so ein Sprecher von AT&T. Apple jedoch äusserte sich zunächst nicht. Schon blöd irgendwie, vor allem wenn man sein altes Handy in euphorischer Vorfreude auf das neue Statussymbol bereits weggeschmissen hat. Da bleibt einem wohl nichts anderes mehr übrig, als unterwegs auf ein gutes altes Münztelefon zurückzugreifen – falls es denn so was überhaupt noch geben sollte.
 

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