Ein Wachs-Trump rettet Ozeane
Leider wirklich nur die Wachsversion und nicht Trump himself: Clean Ocean Foundation und McCann Melbourne machen sich den US-Präsidenten zunutze, um eine Ozean-rettende Surfwachs-Formel zu verbreiten.

Dass der Klimawandel grösstenteils menschengemacht ist, will US-Präsident Trump noch immer nicht wirklich anerkennen. Jedoch ist der Mensch für die CO2-Emissionen verantwortlich, die unter anderem auch den Ozeanen schaden.
Um dem entgegenzuwirken, hat die Umweltorganisationen Clean Ocean Foundation Australia eine Surfwachs-Formel entwickelt, die durch diese Emissionen entstandene, schädliche Säuren in den Ozeanen neutralisieren kann. Es wurde bewusst kein Patent beantragt, damit möglichst viele diese Smartwax-Formel als Standard übernehmen.
In Zusammenarbeit mit der Agentur McCann aus Melbourne hat die Organisation deshalb Surfwachs in Form verschiedener Politiker, die den Klimawandel leugnen, herstellen lassen und an verschiedene Surfwachs-Produzenten gesendet. Die Botschaft dahinter: Nicht wie die grossen Klimawandel-Leugner sein, sondern aktiv werden.
Kunde: Clean Ocean Foundation Australia. Agentur: McCann Melbourne. Produktion: Lagoon Collective.
