Zu guter Letzt: Parkverbot vor dem Stadion

Auf dem Feld hat Hertha Berlin-Trainer Lucien Favre seine Spieler im Griff. Auf dem Parkplatz hingegen dominiert deren Hauptsponsor Audi. Und dieser gibt nun klare Regeln durch in Sachen parken vor dem Stadion.

Auf dem Feld hat Hertha Berlin-Trainer Lucien Favre seine Spieler im Griff. Auf dem Parkplatz hingegen dominiert deren Hauptsponsor Audi. Und dieser gibt nun klare Regeln durch in Sachen parken vor dem Stadion. Die Regel lautet: Wer keinen Audi fährt, darf auch nicht vor dem Stadion parken.
Viele der Stammspieler von Hertha Berlin fahren andere Automarken. Und weil deren Autos vor dem Stadion in der ersten Reihe parken, sind auf Fotos und Fernsehbilder oft die «falschen» Marken präsent. Davon ist zumindest der Hertha-Sponsor Audi überzeugt. Die Situation ist dem Sponsor schon seit längerer Zeit unangenehm. Er intervenierte beinahe täglich beim Verein. Nun hat der Sponsor nach etlichen Reklamationen ein Parkverbot erwirkt. Nicht-Audis, so schreibt 20min.ch, mussten am vergangenen Sonntag ihre Wagen im Hinterhof abstellen. In der ersten Reihe vor dem Stadion hätte gerade noch das Auto des Trainers Favre gestanden – natürlich ein Audi.

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