Zu guter Letzt: Fredi Büches mutiger Kampf gegen die Arbeitslosigkeit
Fredi Büche ist arbeitslos. Doch dies soll nicht so bleiben. Deshalb kreiert er kurzerhand zwei Plakate. Lassen Sie mich nicht so hängen, geben Sie mir einen Job, steht da neben Büches Kopf geschrieben. Und seine Handynummer.
Fredi Büche ist arbeitslos. Doch dies soll nicht so bleiben. Deshalb kreiert er kurzerhand zwei Plakate. Lassen Sie mich nicht so hängen, geben Sie mir einen Job, steht da neben Büches Kopf geschrieben. Und seine Handynummer.
In einer selbst verfassten Pressemitteilung in der Er-Erzählform macht er auf seine Aktion aufmerksam. Fredi Büche habe am eigenen Leib zu spüren bekommen, dass nicht leicht sei, in der heutigen Situation einen Job zu bekommen, schreibt er. «Es wurde ihm bewusst, dass in solch schwierigen Zeiten einfache Bewerbungen nicht mehr viel bei den Arbeitgebern auslösen.» So habe Büche beschlossen, grosse Strassenplakate in Zürich aufhängen zu lassen, um sich den potenziellen Arbeitgebern zu präsentieren. «Er entwarf an seinem Computer eine Vorlage, liess die entsprechenden Plakate drucken und diese durch eine Verteilerfirma aufhängen.» Das Ganze sei ziemlich kostspielig gewesen, insgesamt habe Fredi Büche für diese Aktion 1’000 Franken bezahlen müssen. «Ob die Aktion mit Erfolg belohnt wird, ist noch offen. Die Zeit wird zeigen, ob Fredi Büche dadurch eine Stelle finden wird. Zu gönnen ist es ihm, bei soviel Engagement», schreibt er abschliessend. Dem können wir uns nur anschliessen – möge er durch diese Aktion seinen Traumjob finden. Go Fredi go!
In einer selbst verfassten Pressemitteilung in der Er-Erzählform macht er auf seine Aktion aufmerksam. Fredi Büche habe am eigenen Leib zu spüren bekommen, dass nicht leicht sei, in der heutigen Situation einen Job zu bekommen, schreibt er. «Es wurde ihm bewusst, dass in solch schwierigen Zeiten einfache Bewerbungen nicht mehr viel bei den Arbeitgebern auslösen.» So habe Büche beschlossen, grosse Strassenplakate in Zürich aufhängen zu lassen, um sich den potenziellen Arbeitgebern zu präsentieren. «Er entwarf an seinem Computer eine Vorlage, liess die entsprechenden Plakate drucken und diese durch eine Verteilerfirma aufhängen.» Das Ganze sei ziemlich kostspielig gewesen, insgesamt habe Fredi Büche für diese Aktion 1’000 Franken bezahlen müssen. «Ob die Aktion mit Erfolg belohnt wird, ist noch offen. Die Zeit wird zeigen, ob Fredi Büche dadurch eine Stelle finden wird. Zu gönnen ist es ihm, bei soviel Engagement», schreibt er abschliessend. Dem können wir uns nur anschliessen – möge er durch diese Aktion seinen Traumjob finden. Go Fredi go!


