Heimat kauft Farmer
Weiterer Paukenschlag in der Schweizer Agenturszene. Mit dem Kauf stillt die Agentur vorläufig ihren Hunger.

Der Schweizer Werbemarkt kommt nicht zur Ruhe. Nun ging auch Heimat Zürich auf Einkaufstour. Mit dem Farmer-Kauf stellt sich die junge Agentur für die veränderten Bedürfnisse in einem zunehmend dynamischen Markt auf. «Wir haben festgestellt, dass der Hunger in der Agentur wächst. Dies ist legitim und nur logisch, wenn gut und viel gearbeitet wird.» Sofort war klar: Als agile Agentur ohne Getreide-Silos wollte und würde man etwas dagegen tun.
Dem Kauf gingen kurze, aber intensive Gespräche voraus (man war ja hungrig), in denen Alternativen erwogen und Faktoren wie zum Beispiel Time to Market (Wengihof oder Limmatplatz?) diskutiert wurden. Der Kauf erfolgt in voller Transparenz: «Wir haben dafür bezahlt, die Quittung kann man bei uns einsehen und die geflossenen Mittel haben wir als Agenturaufwand verrechnet.»
Vorläufig ist das jetzt mal gut so, am Helvetiaplatz ist man für heute satt. Alles andere wird die Zukunft weisen. Gut möglich, dass bald weitere Käufe anstehen, man hört da einfach auf den Bauch.

