Social Media Archives - m&k https://www.markt-kom.com/it/tag/social-media/ Il lato creativo dell'economia Thu, 22 Oct 2026 12:51:03 +0000 it-IT orario 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 https://www.markt-kom.com/wp-content/uploads/2024/07/favicon-150x150.png Social Media Archives - m&k https://www.markt-kom.com/it/tag/social-media/ 32 32 Ochsner Sport Winterkampagne: Jagd nach der Ideallinie https://www.markt-kom.com/it/kreativity/kampagnen/ochsner-sport-winterkampagne-jagd-nach-der-ideallinie/ Thu, 22 Oct 2026 12:50:41 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=263525
Loïc Meillard jagt die Ideallinie. Quelle: zvg

Im Wintersport entscheidet oft ein einziger Moment: eine Kurve, eine Kante, ein Schlenker oder ein Sprung. Genau darum dreht sich die neue Ochsner Sport Winterkampagne, die von thjnk Zürich umgesetzt wurde. Die Ideallinie muss von Rennen zu Rennen immer wieder neu gesucht und gefunden werden, denn das Zusammenspiel von Athlet:innen, Schnee und Material macht jede Fahrt einzigartig.

Ochsner Sport Winterkampagne: Gegen sich selbst antreten

In der Kampagne schickt Ochsner Sport Loïc Meillard, Corinne Suter und Dania Allenbach auf die Suche nach ihrer idealen Linie. Im Kampagnenfilm treten die Athlet:innen gegen sich selbst und gegen all die Linien an, die auf der Piste gefahren werden können.

White Void und Morphing-Effekte

Umgesetzt ist der Film in einer grenzenlosen White-Void-Landschaft, in der vertraute Bezugspunkte verschwinden. Es gibt nur noch die Athlet:innen und die Jagd nach der Linie. Mit Morphing-Effekten und visueller Vervielfachung trennen sich verschiedene Versionen der Athlet:innen, kreuzen einander und werden erst auf der Ziellinie wieder eins. Gedreht wurde mit vier Kameras simultan. Der Film erzählt so von den unendlichen Möglichkeiten jeder Fahrt.

Ochsner Sport lanciert neue Winterkampagne. Quelle: zvg

Carmina Burana als Kontrapunkt

Den musikalischen Kontrapunkt setzt «Fortune plango vulnera» aus Carl Orffs Carmina Burana mit markantem Rhythmus und dramatischer Orchestrierung. Die Kampagne startet am 24. Oktober mit dem ersten Weltcuprennen. Sie läuft die ganze Saison rund um die Live-Übertragungen auf allen SRG-Kanälen, online, am POS und auf Social Media.


Responsabile presso Ochsner Sport: Marco Greco (Leiter Marketing), Patrizia Wyss (Teamleiterin Klassische Kommunikation), Claudio Keist (Teamleiter Content & Social Media)

Responsabile presso la sede di Zurigo: Alexander Jaggy, Pablo Schencke (GF Kreation), Lukas Amgwerd, Lukas Frischknecht (Creative Direction), Daniela Bär (Text), Susanna Fill (Art Direction), Lea Scherz, Julien Le Goff, Xenia Marty (Graphic Design), Andrea Bison (GF Beratung), Romaine Brunner, Andrea Häfliger, Maja Langecker (Beratung), Gordon Nemitz (GF Strategie), Carole Räber (Strategie)

Partner esterni: hillton (Produktion), Per-Hampus Stålhandske (Regie), Patrick Pichler (DOP), Yanik Müller (Executive Producer), David Bertschinger Karg (Managing Director), Raya Al Souliman (Post Producer), Alexander Wyssling (Line Producer), R26B (Creative Postproduction), Jean-Baptiste Krauss (VFX Supervisor), Simon Bourne (Color Grading), Nicklas Amin (Editor), Jingle Jungle (Audio Postproduction), Rob Büchel (Sound Design), Sandro Baebler (Photographer), Tim Brühlmann (Creative Consulting Photo), Anja Baebler (Photo Koordination), Randy Looser (Art Department), Michele di Fede (Digital Assistant), Noah Malin (Drone Photo), Linda Sigg (Hair & Make-Up), Sebastian Heeb & Claudio Zingarello (Lighting Assistants), Frederick Iliano (Director / DOP Social), Nicholas Iliano (Photographer Social), Sven Lerjen (2nd DP & AC)

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Wirz bringt Zürich mit Launchkampagne Ari neue Wege bei https://www.markt-kom.com/it/kreativity/kampagnen/wirz-bringt-zuerich-mit-launchkampagne-ari-neue-wege-bei/ Thu, 22 Oct 2026 05:58:00 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=263481
Wirz bewirbt die neue Zürcher App. Quelle: zvg

Das Schweizer Start-up Livemap will mit seiner neuen App Ari das urbane Leben einfacher und erlebnisreicher machen. Die App bündelt lokale Echtzeitinformationen, Veranstaltungen und personalisierte Routen an einem Ort. Für die Launchkampagne Ari und die dazugehörige Markenidentität zeichnet Wirz verantwortlich. Die Kampagne ist auf Social Media ausgerichtet und soll Ari als neuen Begleiter für das Stadtleben bekannt machen.

Die Launchkampagne Ari setzt auf Erlebnisse statt Funktionen

Ausgangslage: Obwohl Zürich unzählige Möglichkeiten bietet, bewegen sich viele Menschen im Alltag auf denselben Wegen und besuchen dieselben Lokale. Informationen zu Veranstaltungen, Freizeitangeboten und Mobilität verteilen sich zudem auf verschiedene Plattformen. Ari vereint relevante Informationen und Funktionen an einem Ort und soll helfen, die Stadt auch abseits bekannter Wege zu entdecken. Die Herausforderung für Wirz bestand darin, dieses vielseitige digitale Angebot in eine verständliche, attraktive und eigenständige Marke zu übersetzen.

Mit Botschaften wie «Wäre ohne Ari nicht passiert» und «Ari weiss wo» überträgt die Kampagne das Markenversprechen in konkrete Alltagssituationen. Kurze Videos und statische Sujets erzählen von überraschenden Entdeckungen und spontanen Erlebnissen, die ohne die App womöglich ausgeblieben wären. Das reicht von der unerwarteten Partynacht über das versteckte Café ohne Warteschlange bis zu bislang unbekannten Quartierperlen. Statt einzelne Funktionen zu erklären, rückt die Kampagne die Erlebnisse in den Vordergrund. Umgesetzt wurde sie gemeinsam mit dem Headstart Collective.

Ari vernetzt das Zürcher Stadtleben. Quelle: zvg

Markenidentität aus der Stadt heraus entwickelt

Gemeinsam mit Livemap entwickelte Wirz einen ganzheitlichen Markenauftritt. Er umfasst die kreative Markenidee, eine visuelle Identität sowie die Tonalität. Im Zentrum steht nicht die Technologie, sondern das, was sie den Menschen ermöglicht: mehr entdecken, mehr erleben und mehr aus dem eigenen Stadtleben herausholen.

«Statt uns an den üblichen Codes aus Tech und Mobility zu orientieren, haben wir direkt in die Stadt geschaut. Ihre Farben, Formen, Bewegungen und Eigenheiten wurden zum Ausgangspunkt für eine Identität, die neu wirkt, ohne fremd zu sein», sagt Daniel Wegmann, Director Brand Design bei Wirz. Die Identität soll einen konsistenten Auftritt über verschiedene digitale Kontaktpunkte hinweg ermöglichen und bildet das Fundament der Lancierungskampagne.

Wirz entwirft Markenidentität für Ari. Quelle: zvg

Weitere Städte sollen folgen

Kristin Umbach, Chief Commercial Officer bei Livemap, sagt: «Zürich hat mehr zu bieten, als die meisten im Alltag sehen. Wir wollten eine Marke, die Lust macht, den gewohnten Weg zu verlassen. Dass wir Ari mit Schweizer Daten in der Schweiz bauen, spürt man daran, wie gut die App Zürich kennt.» Livemap habe nun die Grundlage, Ari in Zürich zu verankern und danach in weitere Städte zu tragen.

Mit dem Start in Zürich legt Livemap den Grundstein für die weitere Etablierung von Ari als digitalem Alltagsbegleiter in Schweizer Städten. Weitere Städte sollen im kommenden Jahr folgen.

Wirz entwarf die Markenidentität für Ari. Quelle: zvg

Verantwortlich bei Livemap: Kristin Umbach (Chief Commercial Officer), Daniela Sandau-Jensen (Lead Brand and Communications), Hannah Bahl (Strategy & Consulting)

Responsabile del Gruppo Wirz: Florian Avdic, Daniel Wegmann, Patric Franz, Jannic Mascello, Nando Aebi, Laura Hüppi, Morris Lötscher, Tim Lieberherr, Elena Gabriel, Laura Schädler, Corinne Räber

Verantwortlich bei Headstart Collective: Mariana da Costa Pinto (Teamleiterin Pre-Production, Creative Director & Regie), Nico Bellabarber (CEO Headstart Collective & Head of Pre-Production), Alessandro Mignone (Teamleiter Post-Production & Videograf), Lara Chesi (Projektleiterin & Creative Director), Celina Fröhli (Schauspielerin), Rayan Leuenberger (Videograf), Dylan Marzoli (Editor)

www.wirz.ch

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«Da wird gläbt»: jim & jim Starbucks in Mundart https://www.markt-kom.com/it/kreativity/kampagnen/da-wird-glaebt-jim-jim-starbucks-in-mundart/ Wed, 21 Oct 2026 06:25:11 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=263398
Starbucks lancia una campagna per l'anniversario in dialetto. Fonte: zvg

L'agenzia jim & jim ha realizzato un filmato promozionale per Starbucks Svizzera in occasione del suo 25° anniversario. All’insegna del motto «Da wird gläbt», la campagna mostra quanto sia variegata la vita quotidiana nelle caffetterie svizzere e come questa sia plasmata dalle persone. Il fulcro è costituito da un filmato principale realizzato a livello locale, che unisce diversi momenti Starbucks in un unico mondo comune.

Prima campagna per il mercato svizzero: jim & jim Starbucks

Starbucks è presente in Svizzera da un quarto di secolo. Tuttavia, finora non era mai stata realizzata una campagna pensata appositamente per il mercato svizzero. Al termine di una procedura di selezione in più fasi, nel 2025 jim & jim si è aggiudicata il ruolo di agenzia capofila di Starbucks Svizzera. Quest’anno l’incarico consisteva nello sviluppare una campagna realizzata a livello iperlocale, volta a conferire al marchio un profilo autonomo sul mercato svizzero e a rafforzarne l’immagine in modo duraturo.

Il “momento Starbucks” come punto di partenza

Il punto di partenza strategico era l’idea che chiunque possa vivere il proprio “momento Starbucks”. Che si tratti di un primo appuntamento, di un pomeriggio dedicato allo studio, di un caffè in compagnia dopo l’allenamento o di una breve pausa tra un impegno e l’altro: secondo il comunicato, il marchio vive non solo del prodotto, ma soprattutto delle persone che danno significato a questi momenti. Di conseguenza, la campagna racconta storie ambientate all’interno e nei dintorni delle caffetterie.

Un film come un viaggio senza fine

Il nucleo centrale è costituito da un film “eroico”, prodotto in svizzero-tedesco e in una versione francese per la Romandia. La telecamera si sposta da una persona all’altra. Ciò che inizialmente sembra una serie di episodi separati si compone gradualmente in un mondo coerente, finché il film non si conclude con una ripresa d’insieme nella caffetteria, dove le storie si svolgono contemporaneamente. Un barista funge da guida attraverso il film. Il bicchiere di Starbucks costituisce il filo conduttore, mentre i messaggi scritti a mano sui bicchieri conferiscono alle scene un tocco svizzero.

Il film è accompagnato da una voce fuori campo in dialetto: calorosa, attenta e con un tocco di ironia. Il linguaggio visivo punta sulla luce naturale, su situazioni reali e su luoghi riconoscibili. Le riprese sono state effettuate in tre giorni presso lo Starbucks Coffeehouse sulla Marktgasse a Winterthur (ZH) e sul lago Sihlsee (SZ).

Jessica Dubois, amministratrice delegata di Starbucks Svizzera e Austria, spiega: «Da 25 anni Starbucks fa semplicemente parte della vita di molte persone in Svizzera: nel tragitto verso il lavoro, durante la pausa pranzo, quando ci si incontra con gli amici. Ma ciò che ci contraddistingue come marchio si rinnova ogni giorno nelle nostre caffetterie: grazie ai nostri baristi, ai nostri ospiti e ai tanti piccoli incontri che vi si svolgono. Sono proprio questi momenti che, con ‹Da wird gläbt›, mettiamo per la prima volta al centro dell’attenzione da una prospettiva svizzera.»

Strategia multi-asset con più flight

L'Hero Asset è affiancato da sei cutdown, sette immagini statiche e tre versioni per i punti vendita, destinate alla proiezione nelle caffetterie. La campagna sarà diffusa in diverse fasi nel 2026 e nel 2027, prevalentemente sui canali online e tramite DOOH programmatico.

 

 

 


Responsabile presso jim & jim: Ann-Christine Lindner (direzione generale), Andrin Buchli (co-responsabile, media e campagne), Bianca Stofer e Beatriz Machado (direzione creativa), Linus von Stumberg (regista, montaggio, copywriting), Mariska van Lavieren (produttrice), Nico Drechsel (direttore della fotografia), Titi White (fotografia), Simon Hardegger (correzione colore), Lea Schnegg e Nina Cutkovic (sound design). Responsabile presso Starbucks Coffee Company Switzerland: Kerstin Goutier-Sauer

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Verband Schweizer Gemüseproduzenten: Ninja greift zu Bohnen https://www.markt-kom.com/it/kreativity/kampagnen/verband-schweizer-gemueseproduzenten-ninja-greift-zu-bohnen/ Tue, 20 Oct 2026 12:49:07 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=263382
Scheibler wirbt für Schweizer Gemüse. Quelle: zvg

Die Kampagne für Schweizer Verarbeitungsgemüse geht in die dritte Runde. Der Verband Schweizer Gemüseproduzenten (VSGP) setzt dabei erneut auf den Oftringer Ninja-Athleten Sandro Scheibler, der sich soeben wieder für das Finale von «Ninja Warrior Germany» qualifiziert hat. Er ist das prägende Gesicht der Kampagne und übernimmt nach seinem Auftritt im vergangenen Jahr zum zweiten Mal die Rolle des Botschafters.

Begegnung am Gefrierfach

Die Geschichte beginnt mit einem Training im hauseigenen Parcours. Danach steht Scheibler vor dem Kühlschrank und stellt fest, dass er nichts eingekauft hat. Dann fällt ihm der Vorrat an Tiefkühlbohnen im Gefrierfach ein. Er öffnet die Tür, und ein Gemüseproduzent reicht ihm die Bohnen entgegen. So nimmt die neue Social-Media-Kampagne den Titel «Vom Feld in den Frigo» beim Wort. Dieser Teil wird über die Meta-Kanäle auf Deutsch, Französisch und Italienisch verbreitet.

Wenige Stunden vom Feld bis tiefgekühlt

Hinter der Szene steht ein Argument für Tiefkühlbohnen: Zwischen Ernte und industriellem Tiefgefrieren vergehen meist nur wenige Stunden. Die Bohnen werden zum Verarbeitungsbetrieb gebracht, gewaschen, sortiert, kurz blanchiert und anschliessend schockgefroren. Die rasche Verarbeitung helfe, die wertvollen Inhaltsstoffe zu bewahren. Beim Schockfrosten kommen Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius zum Einsatz. Durch das schnelle Gefrieren entstehen kleine Eiskristalle, welche die Zellstruktur des Gemüses schonen. Die Nährstoffe bleiben laut Mitteilung weitgehend erhalten.

Die Kernbotschaft: Wer zur Packung Tiefkühlbohnen greift, holt sich ein frisches Stück Schweizer Landwirtschaft auf den Teller, auch wenn der letzte Einkauf schon länger zurückliegt. Der Verband macht diese Vorteile in einer Doppelkampagne mit zwei Social-Media-Videos sichtbar.

Auf TikTok wird es grün

Der zweite Teil richtet sich an TikTok-Nutzende und soll Lust aufs Nachkochen machen. Unter dem Motto «Let the Ninja Warrior cook!» bereitet Scheibler einen Spinat-Hüttenkäse-Wrap zu. Die Zutaten kommen in den Mixbecher, der grüne Teig aufs Blech und danach in den Ofen. Gefüllt wird der Wrap mit Blattsalat, Rüebli-Kabis-Salat und Tofu. Das Rezeptvideo zeigt Schritt für Schritt, wie aus Tiefkühlspinat eine neue Mahlzeit entsteht.

Auf der Kampagnenseite www.processed.ch kann das Rezept ebenfalls nachgekocht werden. Die beiden Teile ergänzen sich: Auf Meta macht die Begegnung am Gefrierfach die Schweizer Herkunft sichtbar, auf TikTok liefert Scheibler die Inspiration für den eigenen Teller. Das Rezeptvideo ist unter https://processed.ch/spinat-wraps/ abrufbar, das Imagevideo unter https://processed.ch/bohnen-2/.


Responsabile presso VSGP: Markus Waber, stv. Direktor und Leiter Kommunikation & Marketing (Auftraggeber). Verantwortlich bei brisanz: Tobias Frehner, Projektverantwortung; Beat Aberhard, Art Direction & Screendesign. Weitere Mitwirkende: Philemon Kleeb, Rezept; Jan Mezger, cine studio, Video & Animation; ringier-advertising, Vermarktung.

www.processed.ch

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Spinas Civil Voices setzt zur Zeitumstellung ein Licht für Szblind https://www.markt-kom.com/it/kreativity/kampagnen/spinas-civil-voices-setzt-zur-zeitumstellung-ein-licht-fuer-szblind/ Mon, 19 Oct 2026 08:47:02 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=263285
"Augelüüchte" crea un'atmosfera autunnale. Fonte: zvg

Domenica prossima si sposteranno indietro gli orologi e la sera farà buio un’ora prima. L’Associazione centrale svizzera per i non vedenti (SZBLIND) coglie questa occasione per ricordare le persone che hanno perso la vista o che la stanno perdendo. Con «Augelüüchte», la SZBLIND lancia una campagna crossmediale di raccolta fondi e sensibilizzazione. L’idea è stata ideata da Spinas Civil Voices.

SZBLIND Augelüüchte: una coppia di candele come segno di affetto

«Augelüüchte» intende dare un nuovo significato emotivo al momento del cambio dell’ora, spesso poco apprezzato. È possibile ordinare la coppia di candele realizzate appositamente in cera d’api svizzera al prezzo di 10 franchi e lasciarle accese in casa come segno silenzioso e luminoso di solidarietà. L’iniziativa è a sostegno delle persone non vedenti e con disabilità uditivo-visive.

Dalla pubblicità al percorso via e-mail

L'iniziativa mira a catturare l'attenzione, suscitare entusiasmo e avvicinare nuove persone alla SZBLIND e al suo operato. Gli annunci sui social media e su Google, insieme a una campagna di e-mailing, indirizzano gli utenti alla pagina di destinazione per effettuare l'ordine. Una successiva serie di e-mail presenta ai nuovi contatti l'operato della SZBLIND e li invita a continuare a sostenerla.

L'iniziativa "Augelüüchte" a favore delle candele sostiene le persone ipovedenti. Fonte: zvg

Un momento ricorrente come punto di partenza

Legandosi a un momento che si ripete ogni anno, «Augelüüchte» ha, secondo il comunicato, il potenziale per trasformarsi in futuro in un rituale silenzioso e luminoso. Ha senso, no?


Responsabile presso SZBLIND: Martin Nideröst (Responsabile del dipartimento Marketing e raccolta fondi)

Responsabile di Voci Civili di Spina: Susi Kammergruber (CD, Strategia), Nicolas Stark (Direzione artistica), Beat Egger (Testi), Conny Geibel (Responsabile della strategia crossmediale), Eric Schwegler (Consulente di marketing digitale), Kadir Demirtas (Produzione)

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Swiss-Ski Tipp Champion: Zwei Fans im Lift mit den Stars https://www.markt-kom.com/it/kreativity/kampagnen/swiss-ski-tipp-champion-zwei-fans-im-lift-mit-den-stars/ Mon, 19 Oct 2026 08:07:50 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=263265
Corinne Suter promuove l'app Swiss-Ski. Fonte: zvg

In occasione dell’inizio della Coppa del Mondo, Swiss-Ski lancia una serie di video per il gioco a pronostici «Tipp Champion» nell’app ufficiale Swiss-Ski. Gli spot dedicati allo Swiss-Ski Tipp Champion 2026/27 verranno pubblicati a cadenza regolare per tutta la stagione. L’ambientazione rimane sempre la stessa: l’attore Junior Page (Juni della serie «Tschugger») e l’influencer vallesana Noa Atla, nei panni di due tifosi, incontrano Marco Odermatt, Corinne Suter e Lenz Hächler sulla seggiovia. L’idea e la regia sono di Tim Duerig e Luca Schaeffner, mentre la produzione è a cura di Zehneinhalb.

Un ascensore, due fan, tanti momenti

Il palcoscenico è volutamente piccolo: una seggiovia, le porte che si chiudono, qualche secondo in due o in tre – e ogni volta ne nasce una storia. A volte Junior Page festeggia con Marco Odermatt e Lenz Hächler un weekend di successo «condiviso», anche se in realtà ha solo indovinato. Altre volte si improvvisa allenatore sostituto. Quando Junior e Noa stanno uno accanto all’altro nella seggiovia e si sbirciano a vicenda i cellulari, il pronostico diventa un momento di suspense tra amici. Ogni spot si conclude con il «ding» delle porte della seggiovia e uno slogan.

La serie si basa sull’osservazione che una scommessa trasforma gli spettatori in protagonisti: chi ha scommesso vive le emozioni in modo diverso, festeggia in modo diverso, soffre in modo diverso. Con Junior Page e Noa Atla, Swiss-Ski inserisce nella campagna due volti in grado di raggiungere un pubblico giovane e digitale. Secondo il comunicato, i filmati puntano consapevolmente sull’umorismo e sulla vicinanza agli atleti piuttosto che sull’aspetto agonistico. Poiché gli spot funzionano anche singolarmente, possono essere diffusi nel corso della stagione come serie sui social media e pubblicati ogni volta che si avvicina la prossima gara.

Il gioco alla base di "Swiss-Ski Tipp Champion"

Con circa 25’000 partecipanti, il «Tipp Champion» è il fulcro della gamification nell’app Swiss-Ski. Prima di ogni gara di Coppa del Mondo, i tifosi pronosticano il podio e accumulano punti. Nella stagione 2026/27, i punti della «Monthly Quiz Challenge» confluiranno per la prima volta nella classifica generale. A ciò si aggiungono tre leghe assegnate automaticamente – in base al cantone, all’atleta preferito e alla disciplina – nonché una classifica mensile con premi. È possibile creare gruppi privati di pronostici fino a cinque minuti prima dell’inizio della stagione, il 24 ottobre a Sölden.

Gli spot vengono trasmessi sui social media e su YouTube, accompagnati da una newsletter e da una landing page. L’identità visiva della campagna è stata ripensata per questa stagione ispirandosi al design dell’app e al look «Glow for Snow» di Swiss-Ski.

«Non volevamo un video esplicativo, ma momenti in cui ogni tifoso potesse riconoscersi – e che invogliassero a fare le proprie previsioni», afferma Luca Schaeffner, Content & Channel Manager di Swiss-Ski. Il «Tipp Champion» è sostenuto dal partner principale Sunrise.

 


Responsabile di Swiss-Ski: Luca Schaeffner (Responsabile dei contenuti e dei canali)
Agenzia/Produzione: Zehneinhalb – Regia: Tim Duerig, Direttore della fotografia: Daniel Bleuer, Primo assistente operatore: Thomas Boff Hrabovsky, Capo elettricista: Christoph Eser, suono: Dieter Meyer, reparto scenografia: Atelier Lomann, Joel Tweitmann, trucco e acconciature: Rachel Amacker, montaggio: Tim Troxler, correzione colore: Trinipix, Christoph Walther, noleggio: Blow Up

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Terre des hommes Werbefilm: Mitarbeitende spielen mit https://www.markt-kom.com/it/kreativity/kampagnen/terre-des-hommes-werbefilm-mitarbeitende-spielen-mit/ Mon, 19 Oct 2026 07:38:26 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=263254
Un nuovo spot televisivo promuove le donazioni testamentarie. Fonte: zvg

Il nuovo spot pubblicitario di Terre des hommes si intitola «Una firma cambia la vita». Lo spot televisivo, realizzato dalla casa di produzione di Losanna Pain Fromage Studio, mostra come una donazione testamentaria possa influire sulla vita dei bambini in tutto il mondo. Il cast è composto quasi esclusivamente da collaboratori interni. I bambini presenti nel filmato provengono principalmente dall’ambiente della fondazione. Lo spot è attualmente in onda su tutti i canali della SRG in tedesco, francese e italiano.

Il filmato promozionale di Terre des hommes rende visibile l’invisibile

Con questo spot, secondo quanto riferito dalla fondazione, Pain Fromage Studio mette in scena in modo realistico ed emozionante ciò che in realtà rimane invisibile in un lascito: l’influenza positiva sui bambini che va oltre la propria vita. La casa di produzione è stata fondata nel 2024 dagli attori e satirici Vincent Kucholl e Vincent Veillon, noti ad esempio per «Bon Schuur Ticino», «Tschugger» e «52 minutes» della RTS. Hanno partecipato al progetto anche i loro compagni di viaggio di lunga data Maude Golay e Vincent Sager. Si tratta della prima collaborazione tra Pain Fromage Studio e Terre des hommes.

Casting interno per garantire l'autenticità

Per raccontare la storia nel modo più autentico possibile, quasi tutto il cast proviene dalle file della fondazione. Lydia, contabile nella vita di tutti i giorni, interpreta la dottoressa. Anaïs, solitamente specialista in migrazione e tutela dei minori, ricopre il ruolo dell’insegnante. Poco meno della metà dei bambini proviene dalla cerchia familiare diretta degli attori, gli altri dall’ambiente più ampio di Terre des hommes. Solo per il personaggio principale è stato organizzato un casting professionale.

Anche le voci fuori campo per tutte e tre le versioni linguistiche sono state scelte internamente. Nella versione francese si sente la voce di Pascal Pittet, che ha lavorato per 39 anni presso Terre des hommes, ricoprendo dal 2018 al 2026 il ruolo di responsabile delle donazioni testamentarie. Dopo il pensionamento, avvenuto ad aprile, continua a impegnarsi come volontario. Anche i doppiatori delle versioni tedesca e italiana sono collaboratori dell’organizzazione.

Qui è possibile vedere la versione tedesca dello spot:

Campagna «Questo è ciò che conta.» per i social media e la pubblicità esterna

Gli spot, della durata di 42 secondi, andranno in onda nel mese di ottobre su tutti i canali della SRG. Contemporaneamente, lunedì 19 ottobre è stata lanciata la nuova campagna di raccolta fondi dal titolo «Questo conta». Gli spot mirano a sensibilizzare il pubblico sul fatto che anche piccole donazioni possono fare davvero la differenza nella vita dei bambini. La campagna sarà visibile a partire dal 19 ottobre sui cartelloni pubblicitari a Zurigo, Berna, Losanna e Ginevra, nonché online.

Terre des hommes raccoglie piccole donazioni. Fonte: zvg

Anche la versione francese dello spot è disponibile online:

 

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So erklären ZEAM und das BAG Jugendlichen Safer Sex https://www.markt-kom.com/it/kreativity/kampagnen/so-erklaeren-zeam-und-das-bag-jugendlichen-safer-sex/ Fri, 16 Oct 2026 11:57:59 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=263185
Storyholes informieren über Safer Sex. Quelle: zvg

Die LOVE LIFE Kampagne des Bundesamts für Gesundheit (BAG) fokussiert neu auf die Altersgruppe der 16- bis 26-Jährigen. Jedes Jahr machen in der Schweiz rund 90 000 junge Menschen erstmals eigene Erfahrungen mit Sexualität. Zum Teil gehören sie schon in jungen Jahren zu den Bevölkerungsgruppen mit einem erhöhten Risiko für eine Ansteckung mit HIV oder anderen sexuell übertragenen Krankheiten (STI).

Die LOVE LIFE Kampagne ergänzt den Schulstoff

Die Altersgruppe wurde gewählt, weil sie mit dem Thema stark konfrontiert ist. Die HIV/STI-Prävention gehört laut den Lehrplänen der Kantone auch zum Schulstoff. Die Kampagne vermittelt verständliche und alltagsnahe Informationen zu Safer Sex und ergänzt so die schulische Wissensvermittlung.

Im Zentrum steht die Lebensrealität junger Menschen. LOVE LIFE spricht sie in ihrer Sprache an und auf den Kanälen, die sie nutzen, insbesondere auf Social Media. Über Formate wie Videocasts und Kurzvideos vermittelt die Kampagne Informationen zu Safer Sex und zum Erhalt der sexuellen Gesundheit.

Das Storyhole informiert über Safer Sex. Quelle: zvg

Dialog online und offline

Gleichzeitig schafft die Kampagne Raum für Austausch, Dialog und aktive Beteiligung. Jugendliche und junge Erwachsene können offline und online Fragen stellen, ihre Anliegen einbringen und sich mit relevanten Themen auseinandersetzen. Die Kampagne verweist jeweils auf weiterführende Angebote wie die Website lovelife.ch und den Safer-Sex-Check mit persönlichen Schutz- und Testempfehlungen.

«Dank der Pionierarbeit der Schweiz bei der Prävention von HIV und viraler Hepatitis sowie besseren Behandlungsmöglichkeiten haben wir schon viel erreicht. Es gibt aber immer noch mehrere Hundert Infektionen pro Jahr», sagt BAG-Direktorin Anne Lévy beim Start der Kampagne. Es sei daher wichtig, dranzubleiben und jungen Menschen verlässliche Informationen zu bieten.

Parham Sendi, Infektiologe und Leiter der Abteilung übertragbare Krankheiten im BAG, hält es für sinnvoll, frühzeitig zu sensibilisieren, «damit die jungen Menschen wissen, wie sie sich vor Infektionen schützen können». Die Eidgenössische Kommission für Fragen zu sexuell übertragbaren Infektionen (EKSI) unterstützt dies ebenfalls. Präsident Milo Puhan erläutert: «Denn Safer Sex bleibt nur dann in der Bevölkerung verankert, wenn jede neue Generation dafür sensibilisiert wird.»

Storyhole wirbt für Safer Sex. Quelle: zvg

Eingebettet in nationales Präventionsprogramm

Die LOVE LIFE Kampagne ist eine der Massnahmen des vom Bundesrat verabschiedeten Nationalen Programms «Stopp HIV, Hepatitis B, Hepatitis C-Virus und sexuell übertragene Infektionen (NAPS)». Es zielt darauf ab, dass es bis 2030 zu keinen neuen Übertragungen von HIV sowie des Hepatitis-B- und -C-Virus in der Schweiz mehr kommt. Die Zahlen anderer sexuell übertragener Infektionen sollen sinken.

Getragen wird die Kampagne gemeinsam vom BAG, der Aids-Hilfe Schweiz und Sexuelle Gesundheit Schweiz. Dafür stehen 2026 bis 2029 voraussichtlich je rund 450 000 Franken pro Jahr zur Verfügung.

Love Life wirbt für Safer Sex. Quelle: zvg
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Plattformregulierung Schweiz: Verleger fordern mehr Biss https://www.markt-kom.com/it/medien/medienpolitik/plattformregulierung-schweiz-verleger-fordern-mehr-biss/ Fri, 16 Oct 2026 06:57:59 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=263162
Immagine: generata dall'intelligenza artificiale.

Bei der Plattformregulierung Schweiz verlangt der Verlegerverband Schweizer Medien (VSM) Nachbesserungen. Der Verband begrüsst, dass der Bundesrat die Regulierung grosser Plattformen vorantreibt. Die Vorlage müsse jedoch auch die Medienvielfalt und die freie Meinungsbildung wirksam schützen. Der VSM fordert verbindliche Massnahmen gegen systemische Risiken, mehr Transparenz über Algorithmen und eine konsequente Rechtsdurchsetzung bei rechtswidriger Werbung.

«Internationale Plattformen beeinflussen massgeblich, welche Nachrichten die Menschen überhaupt zu Gesicht bekommen. Diese Meinungsmacht und die enorme wirtschaftliche Marktmacht dürfen nicht ohne Verantwortung bleiben. Wer die öffentliche Debatte prägt, muss auch die Risiken für Medienvielfalt und Demokratie begrenzen», sagt VSM-Präsident Andrea Masüger.

Der Bundesrat hat am 14. Oktober 2026 beschlossen, am Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen (KomPG) festzuhalten. Das UVEK soll bis Ende Juni 2027 eine Botschaft ausarbeiten. Die Vorlage enthalte wichtige Transparenz- und Beschwerdepflichten, weise aber weiterhin entscheidende Lücken auf, so der VSM.

Plattformregulierung Schweiz: Risiken erkennen reicht nicht

Der VSM fordert, dass grosse Plattformen systemische Risiken nicht nur untersuchen, sondern auch wirksame Risikominderungsmassnahmen ergreifen müssen. Dazu gehören Risiken für die Medienvielfalt, die öffentliche Meinungsbildung und demokratische Prozesse. Bereits in seiner Vernehmlassungsantwort verlangte der Verband, Artikel 20 entsprechend zu ergänzen. Die Plattformen sollen zudem verpflichtet werden, festgestellte Risiken mit geeigneten Massnahmen zu begrenzen und über deren Wirkung zu berichten. Nach Angaben des VSM unterstützten 65 Vernehmlassungsteilnehmende die Pflicht zur Risikominderung.

Der europäische Digital Services Act (DSA) gehe hier weiter. Er verpflichtet sehr grosse Plattformen und Suchmaschinen, systemische Risiken auch für die Medienfreiheit und den Medienpluralismus zu bewerten (Art. 34) und wirksam zu mindern (Art. 35). An diesem Ansatz soll sich laut VSM auch die Schweiz orientieren.

Meinungsmacht begrenzen, Desinformation bekämpfen

Die Algorithmen der Plattformen entscheiden mit, welche journalistischen Inhalte sichtbar sind und welche Reichweite sie erzielen. Diese Entscheidungen seien für Medienunternehmen und Bevölkerung oft kaum nachvollziehbar. Der VSM fordert deshalb mehr Transparenz bei Empfehlungssystemen, echte Wahlmöglichkeiten für Nutzerinnen und Nutzer sowie nachvollziehbare Entscheidungen bei der Einschränkung journalistischer Inhalte. Gleichzeitig müssten Plattformen der Verbreitung von Desinformation entgegenwirken, wobei Meinungs- und Informationsfreiheit sowie die redaktionelle Unabhängigkeit zu wahren seien.

Bestehendes Recht durchsetzen

Handlungsbedarf sieht der Verband auch bei rechtswidriger Werbung. Betrügerische Anzeigen und der Missbrauch von Identitäten seien bereits heute unzulässig. Während Schweizer Medienunternehmen für ihre Inhalte und Werbung rechtlich verantwortlich seien, sei die Durchsetzung gegenüber internationalen Plattformen oft schwierig. Der VSM fordert klare Verantwortlichkeiten, wirksame Melde- und Beschwerdeverfahren, transparente Werbearchive und eine handlungsfähige Rechtsvertretung der Plattformen in der Schweiz. Die Standards für Schweizer Medien sollen nicht gesenkt werden.

Jugendschutz, KI und Urheberrecht

Ausdrücklich begrüsst der VSM den geplanten Ausbau des Kinder- und Jugendschutzes. Positiv bewertet er die Risikominderungsmassnahmen für Minderjährige, das Verbot profilbasierter Werbung an Minderjährige und die Ausweitung des Meldeverfahrens auf sämtliche mutmasslich rechtswidrigen Inhalte. Es brauche aber auch Medienkompetenz. «Junge Menschen müssen lernen, verlässliche Nachrichten von Desinformation und manipulierten Inhalten zu unterscheiden. Dazu brauchen sie Medienkompetenz und Zugang zu unabhängigem Journalismus», sagt VSM-Direktorin Pia Guggenbühl.

Dass auch KI-Suchmaschinen unter das KomPG fallen sollen, begrüsst der Verband. Klärungsbedarf bestehe bei generativen KI-Anwendungen, die Informationen auswählen, aufbereiten und direkt vermitteln. Urheberrechtliche Fragen müssten parallel im Rahmen der Umsetzung der Motion Gössi geregelt werden. Der VSM fordert wirksamen Schutz journalistischer Inhalte sowie faire Lizenzierungs- und Vergütungsmodelle.

Mit Blick auf die Botschaft erwartet der VSM eine Regulierung, die nicht bei Transparenzpflichten stehen bleibt, sondern die Verantwortung der grossen Technologieunternehmen wirksam einfordert.

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El Tony Mate Kampagne: «Der beste Stoff der Schweiz» https://www.markt-kom.com/it/kreativity/kampagnen/el-tony-mate-kampagne-der-beste-stoff-der-schweiz/ Giovedì, 15 ottobre 2026, ore 14:07:34 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=263144

La campagna di El Tony Mate per il centenario della piantagione Pindo in Argentina punta sul volume. Jung von Matt Limmat, in collaborazione con El Tony Mate, ha sviluppato una campagna in stile «Narcos» con lo slogan «La migliore bevanda della Svizzera – Energy you can trust». Le immagini originali della produzione del mate vengono abbinate a titoli chiaramente ambigui.

Cento anni di piantagione come punto di partenza

Dal 1926, nella piantagione Pindo in Argentina, fondata dallo svizzero Alfons Scherer, viene coltivato, secondo quanto dichiarato dall’azienda, mate di altissima qualità. L’autentica arte della coltivazione argentina, la precisione svizzera e i rigorosi standard di qualità costituiscono, secondo il comunicato, la «Reason to Believe» che sta dietro a ogni lattina di El Tony. L’anno dell’anniversario prevede due momenti salienti: una lattina in edizione limitata per i 100 anni e le «Pindo Chronicles», una breve serie di documentari sulla storia della piantagione. La serie è stata ideata e prodotta dall’agenzia Zoomer.

Alexander Bähr, direttore marketing di El Tony Mate, afferma: «Gli svizzeri sanno cos’è la qualità e la riconoscono al gusto». I cento anni di eccellenza nel mate dei partner di Pindo rappresentano per l’azienda il momento perfetto per raccontare la storia che sta dietro a tutto questo, «con orgoglio e con un pizzico di ironia».

Farsi sentire e scuotere le coscienze: la campagna di El Tony Mate

L’obiettivo della campagna per l’anniversario è quello di farsi sentire e scuotere le coscienze. Essa combina immagini originali della produzione Pindo su CTV, OOH e social media con titoli chiaramente ambigui. Il messaggio e il concetto mirano a rafforzare direttamente la promessa del marchio «Energy you can trust» e a creare un ponte tra la popolare bevanda lifestyle e un produttore attento alla qualità e alla sostenibilità. Il gioco di doppi sensi non è una provocazione fine a se stessa, si legge nel comunicato, ma è al servizio di un marchio che parla con la stessa intensità con cui il suo prodotto ha un sapore.

Konstantin Schwone, Senior Copywriter presso Jung von Matt Limmat, afferma: «Per noi era importante raccontare la qualità di El Tony in un modo che non solo fosse comprensibile, ma che fosse anche divertente e trasmettesse una sana autostima». Ciò è stato possibile grazie a una storia forte e a un po’ di coraggio da parte di tutti i coinvolti.

Jung von Matt Limmat è responsabile del concetto generale, della struttura della campagna, dei contenuti testuali e della realizzazione degli elementi grafici della campagna. La campagna è in corso in tutta la Svizzera dal 1° ottobre.


Responsabile presso El Tony Mate: Alexander Bähr, direttore marketing

Responsabile presso Jung von Matt Limmat: Konstantin Schwone, copywriter senior; Luigi Vitiello, Senior Art Director.

Partner esterni: all'interno: Zoomer (immagini e filmati di “Pindo Chronicles”), Marcelino Simon (montaggio), JingleJungle (voce fuori campo e missaggio), KiloKilo (disegni definitivi e motion design)

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Rolle der PR: Wer prägt die öffentliche Meinung? https://www.markt-kom.com/it/verbands-news/rolle-der-pr-wer-praegt-die-oeffentliche-meinung/ Thu, 15 Oct 2026 13:55:54 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=263138
pr suisse debattiert über demokratische Meinungsbildung. Quelle: KI-generiert. 

KI-generierte Inhalte und die Algorithmen digitaler Plattformen prägen zunehmend, welche Informationen sichtbar werden und Aufmerksamkeit erhalten. Traditionelle Medien geraten dadurch stärker unter Druck, zugleich wird es schwieriger zu erkennen, woher Informationen stammen und welche Interessen dahinterstehen. Der Frage, welche Verantwortung die professionelle Kommunikation unter diesen Bedingungen trägt, widmet sich pr suisse am 9. November 2026 an einem Roundtable in Bern. Im Zentrum steht die Rolle der PR in der demokratischen Meinungsbildung.

Sinkendes Vertrauen in Nachrichten

Der Digital News Report 2026 des Reuters Institute zeigt, dass in der Schweiz nur noch 42 Prozent der Befragten den Nachrichten im Allgemeinen vertrauen. International gewinnen soziale Medien und Videoplattformen als Informationsquellen weiter an Bedeutung. Personalisierte Informationsräume können laut der Mitteilung bestehende Überzeugungen verstärken und den Austausch zwischen unterschiedlichen Perspektiven erschweren. Damit stelle sich zunehmend die Frage, wer die öffentliche Meinungsbildung präge und auf welcher Grundlage Menschen Informationen beurteilen.

Die Rolle der PR zwischen Wirkung und Verantwortung

Auch PR- und Kommunikationsprofis nutzen die neuen digitalen Möglichkeiten, denn sie haben zum Ziel, Interesse für bestimmte Themen zu wecken und gewünschtes Verhalten zu fördern. Daraus ergeben sich mehrere Fragen: Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Interessenvertretung und Manipulation? Wie lässt sich Vertrauen in einem zunehmend fragmentierten Informationsumfeld aufbauen? Und welchen Beitrag kann professionelle PR zu einer informierten, vielfältigen und konstruktiven öffentlichen Debatte leisten?

Diese Fragen diskutiert pr suisse am zweiten Roundtable «Die Rolle der PR in der demokratischen Meinungsbildung», rund drei Wochen vor dem nächsten eidgenössischen Abstimmungssonntag.

Expert:innen und Rahmenbedingungen

An der Diskussion nehmen Prof. Dr. Diana Ingenhoff, Professorin für Organisationskommunikation und Public Diplomacy an der Universität Freiburg, und Dr. Angela Müller, Geschäftsleiterin von AlgorithmWatch CH, teil. Dazu kommen Urs Wiedmer, Leiter Kommunikation WBF und Sprecher von Bundesrat Guy Parmelin, sowie Mikis Graf, Managing Director von Bertakomm. Moderiert wird der Anlass von Véronique Haller, Co-Founder von Momentum Strategists und Mitglied der Société Romande de Relations Publiques (SRRP).

Der Roundtable findet am Montag, 9. November 2026, von 17.00 bis 19.30 Uhr im Raiffeisen-Forum an der Schauplatzgasse 11 in Bern statt. Die Teilnahme ist für Mitglieder von pr suisse kostenlos. Die Platzzahl ist auf 50 Personen beschränkt, Anmeldeschluss ist der 1. November 2026.

Über pr suisse

pr suisse (Schweizerischer Public Relations Verband SPRV) ist nach eigenen Angaben der gesamtschweizerische Berufsverband der PR- und Kommunikationsfachleute mit rund 1’200 Mitgliedern. Mit sieben Regionalgesellschaften ist der Verband schweizweit präsent. Er vernetzt Kommunikationsfachleute aus Agenturen, Unternehmen, Organisationen und Verwaltung, vertritt die Interessen der Branche und engagiert sich für Qualitätsstandards, professionelle Aus- und Weiterbildung sowie die gesellschaftliche Anerkennung der Public Relations.

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Werbeausgaben weltweiter Marken: Big Tech spart, Konsum legt zu https://www.markt-kom.com/it/medien/media/werbeausgaben-weltweiter-marken-big-tech-spart-konsum-legt-zu/ Giovedì, 15 ottobre 2026, ore 13:21:50 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=263117

La spesa pubblicitaria dei marchi globali cresce più lentamente rispetto al loro fatturato. È quanto emerge dal rapporto «Global Ad Trends: The cost of being seen» di WARC Media. Lo studio analizza come sia cambiata l’intensità pubblicitaria di 25 dei maggiori inserzionisti e in che misura i grandi proprietari di marchi stiano trainando la crescita del mercato pubblicitario globale. Fanno eccezione, secondo lo studio, i produttori di beni di consumo.

Spese pubblicitarie dei marchi internazionali: cala la quota sul fatturato

WARC Media prevede per quest’anno una crescita della spesa pubblicitaria globale dell’11,9%, fino a raggiungere 1,34 trilioni di dollari USA. Al netto dell’inflazione, ciò corrisponderebbe a un aumento del 61,3% in 25 anni, trainato da nuovi canali come il retail media e la pubblicità sulle piattaforme. Tuttavia, negli ultimi anni l’intensità pubblicitaria sarebbe diminuita.

Per i 25 principali inserzionisti statunitensi, il rapporto complessivo tra spesa pubblicitaria e fatturato è sceso dal 6,1% nel 2019 al 5,5% nel 2025. Ciò non significa però un ritiro dalla pubblicità: la spesa pubblicitaria è aumentata complessivamente del 56%, mentre il fatturato è cresciuto del 73%.

Le grandi aziende tecnologiche fanno calare la quota

Per Alphabet, Meta, Microsoft e Netflix, il rapporto combinato è sceso dal 13,0% al 7,4% tra il 2019 e il 2025. Il fatturato complessivo è cresciuto del 146%, passando da 379 a 931 miliardi di dollari USA. Se le società avessero mantenuto la quota del 2019, secondo WARC nel 2025 avrebbero investito 121 miliardi di dollari USA, 52 miliardi in più rispetto a quanto effettivamente speso.

Il settore dei beni di consumo segue una strada opposta

I sei marchi di beni di consumo analizzati – Coca-Cola, Estée Lauder, L’Oréal, Nike, PepsiCo e Procter & Gamble – hanno registrato andamenti contrastanti. Cinque di essi hanno aumentato il proprio rapporto tra il 2019 e il 2025, mentre quello di PepsiCo è rimasto sostanzialmente stabile. A causa di una crescita del fatturato più debole, la quota complessiva è passata dall’11,6% nel 2023 al 12,5% nel 2025. Le loro spese pubblicitarie sono cresciute del 36% dal 2019 al 2025, mentre il fatturato è aumentato del 29%.

Per quanto riguarda gli altri 15 inserzionisti, il quadro è eterogeneo. La media ponderata in base al fatturato è rimasta invariata o è leggermente aumentata, ma dieci aziende hanno registrato un calo della propria quota. Ford è scesa dal 2,3 all’1,6 per cento, General Motors dal 2,7 all’1,7 per cento, Visa dal 4,8 al 4,2 per cento, Mastercard dal 5,6 al 4,0 per cento, McDonald’s dall’1,7 all’1,3 per cento e Target dal 2,0 all’1,4 per cento. Anche Marriott, Booking Holdings, Eli Lilly e The Home Depot hanno registrato un calo. Amazon e Yum! Brands sono rimaste sostanzialmente invariate, mentre Walmart, Starbucks ed Expedia hanno visto aumentare la propria quota.

Tre fattori alla base della divisione

WARC individua tre fattori che influenzano l’intensità pubblicitaria. In primo luogo, il calo del fatturato: chi mantiene la spesa pubblicitaria in periodi di crisi del mercato può registrare un aumento dell’intensità. In secondo luogo, i budget riassegnati: i fondi che in passato erano destinati ai team di vendita per il trade marketing e lo shopper marketing vengono ora convogliati verso il retail media e, di conseguenza, verso la pubblicità. In terzo luogo, il possesso dell’attenzione: aziende come Alphabet e Meta dispongono di un pubblico proprio e possono crescere senza dover acquistare attenzione.

Alex Brownsell, responsabile dei contenuti presso WARC Media, afferma: «Il mercato pubblicitario globale sta crescendo rapidamente, ma le aziende, da Meta a Mastercard e McDonald’s, destinano una quota sempre minore del proprio fatturato alla pubblicità». Solo le aziende del settore dei beni di consumo, che hanno risentito di un rallentamento nella crescita del fatturato e hanno visto i propri budget commerciali spostarsi verso i media misurabili, hanno aumentato l’intensità pubblicitaria. L’aumento della spesa sulle piattaforme da parte delle piccole imprese e degli operatori di e-commerce transfrontalieri sta superando di gran lunga la crescita degli investimenti pubblicitari dei grandi marchi. Ciò ha importanti ripercussioni sul panorama delle agenzie e dei fornitori di servizi nel mercato aziendale.

Metodologia

WARC ha analizzato i documenti annuali depositati presso la SEC da 25 grandi società statunitensi quotate in borsa. Il tasso è calcolato dividendo la spesa pubblicitaria annuale per il fatturato e moltiplicando il risultato per 100. Poiché alcune aziende riportano solo le spese combinate di vendita e marketing, WARC ha integrato i dati con i valori di settore forniti da Schonfeld & Associates e con i propri benchmark di ROI. Gli abbonati a WARC Media possono leggere il rapporto nella sua versione integrale. Un podcast sui risultati sarà disponibile a partire dal 17 novembre.

https://www.warc.com/media

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