
Das neue Erscheinungsbild des Feldkircher Kulturfestivals Montforter Zwischentöne ist mit dem Red Dot Award 2026 in der Kategorie «Brand Design & Identity» ausgezeichnet worden. Das Konzept und die Kreativdirektion stammen vom Liechtensteiner Markenberater Leone Ming, die Art Direction und Gestaltung von Maria Marega.
Im Zentrum des neuen Markenauftritts steht die Frage, wie sich das sichtbar machen lässt, was zwischen den Tönen liegt. Statt einer rein grafischen Neugestaltung entwickelten Leone Ming und Maria Marega nach eigenen Angaben eine visuelle Identität, die den Grundgedanken des Festivals aufgreift und in ein eigenständiges Gestaltungssystem übersetzt.
Ausgangspunkt ist die Wortmarke der Montforter Zwischentöne. Aus ihren Zwischenräumen lösen sich farbige Punkte und geometrische Formen, die sich über unterschiedliche Medien hinweg immer wieder neu anordnen. Das Erscheinungsbild verbindet laut Mitteilung eine klare gestalterische Systematik mit einer spielerischen visuellen Sprache. Zum Einsatz kommt es unter anderem auf Plakaten, Lanyards und weiteren Kommunikationsmitteln.
«Wir wollten dem Festival nicht einfach ein neues Erscheinungsbild geben, sondern seine eigentliche Idee sichtbar machen», lässt sich Kreativdirektor Leone Ming in der Mitteilung zitieren. «Das Spannende an den Montforter Zwischentönen ist ja gerade das, was zwischen den einzelnen Elementen entsteht. Daraus haben wir eine visuelle Sprache entwickelt, die Maria Marega kreativ und mit grosser gestalterischer Präzision umgesetzt hat.»
Auftraggeber des Projekts ist das Festival Montforter Zwischentöne in Feldkirch, vertreten durch Marketingverantwortlichen Noah Vinzens.
Verantwortlich bei Montforter Zwischentöne: Noah Vinzens, Marketingverantwortlicher. Verantwortlich bei Leone Ming Consulting: Leone Ming, Konzept und Kreativdirektion. Verantwortlich für Art Direction und Design: Maria Marega, Design.
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