
Raphael Bratschi macht sich selbständig und gründet die Raphael Bratschi Advisory. Das frühere Geschäftsleitungsmitglied von Swiss Post Advertising berät ab sofort Medienhäuser, Verlage, Vermarktungshäuser sowie Transport- und Infrastrukturunternehmen. Im Fokus stehen die Vermarktung und Monetarisierung von Werbeflächen und Daten, die zukunftsorientierte Aufstellung von Unternehmen und der sinnvolle Einsatz von Künstlicher Intelligenz.
Die Werbe- und Medienbranche steht unter Druck. Aus Sicht von Raphael Bratschi fehlt es nicht an Wissen, sondern an Querdenken, an Mut zum Risiko und an der Bereitschaft, Neues konsequent umzusetzen. Genau das habe er in seinen letzten Stationen getan und die Organisationen dabei spürbar verändert, heisst es in der Mitteilung.
Viele Unternehmen verfügen über wertvolle Werbeflächen und Daten, digital wie physisch: von Webseiten, Apps und Newslettern bis zu Printprodukten, Screens und Verkaufspunkten im öffentlichen Raum. Entscheidend sei nicht der einzelne Kanal, sondern die Vernetzung aller Kanäle. Erst dadurch entstünden neue Storylines für Werbekunden und neue Erlösmodelle.
Künstliche Intelligenz verschiebt die Wertschöpfung in der Werbevermarktung. Zielgruppen werden aus eigenen Daten modelliert, Preise werden dynamisch gesetzt, und Kampagnen optimieren sich laufend selbst. Raphael Bratschi begleitet Unternehmen durch diesen Wandel, von der Strategie bis zur Umsetzung.
«Unsere Branche steht vor dem grössten Umbruch seit der Digitalisierung. Wer jetzt klar entscheidet und mutig handelt, verschafft sich einen Vorsprung, den andere nur schwer aufholen», sagt Raphael Bratschi.
Raphael Bratschi bringt mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in digitaler Transformation, Geschäftsentwicklung, Produktmanagement und Innovation mit. Zu seinen Stationen gehören unter anderem Goldbach, 20 Minuten, APG|SGA und die Schweizerische Post, wo er Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Post Advertising war. Er ist diplomierter Betriebswirtschafter HF und Absolvent des General Management Programme der Insead.
Die Beratungsfelder umfassen Growth Strategy & Monetization mit Vermarktung und Monetarisierung von Werbeflächen und Daten, AI & Transformation mit KI-Strategie und Begleitung des Wandels, Business Development & Innovation mit neuen Erlösmodellen, Produkten und Partnerschaften sowie Executive Advisory & Interim Management mit Sparring auf Stufe Geschäftsleitung und Verwaltungsrat sowie Führung auf Zeit.
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Der Wechsel von Sandro Brotz zu Blick sorgt in der Schweizer Medienlandschaft für Aufsehen. Der langjährige SRF-«Arena»-Moderator wird per Februar 2027 fester Bestandteil des Blick-Newsrooms und lanciert dort gemeinsam mit der Redaktion einen neuen Video-Podcast.
Nah dran, meinungsstark und multimedial: So soll sich das neue Format von Sandro Brotz bei Blick präsentieren. Darin blickt er nach eigenen Angaben hinter die Kulissen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und ordnet mehrmals pro Woche die wichtigsten Themen ein, die die Schweiz und die Welt bewegen. Brotz nimmt das Publikum dabei überall dorthin mit, wo Debatten entstehen, und stellt den wichtigsten Persönlichkeiten und Entscheiderinnen die relevanten – und vor allem unbequemen – Fragen, heisst es in der Mitteilung.
Der Podcast ist als multimedialer Video-Podcast konzipiert. Ausgespielt werden die Folgen auf allen Blick-Kanälen sowie optimiert auf den gängigen Podcast-, Social- und Videoplattformen.

Blick-Chefredaktor Rolf Cavalli äussert sich zur Verpflichtung: «Sandro Brotz gehört zu den prägendsten und profiliertesten Köpfen des Schweizer Journalismus. Seine Fähigkeit, Debatten zu schärfen und auf den Punkt zu bringen, passt perfekt zu Blick. Mit dem neuen Video-Podcast setzen wir einen weiteren Schwerpunkt in unserer Video- und Crossmedia-Strategie. Und ganz persönlich freue ich mich auch, wieder bei Blick mit Sandro zusammenzuarbeiten.»
Sandro Brotz startete seine journalistische Karriere 1988 und war in den Folgejahren als Reporter, Nachrichtenchef und stellvertretender Chefredaktor beim SonntagsBlick sowie als Chefredaktor bei Radio 1 tätig. 2012 wechselte er zu SRF, wo er als Moderator und stellvertretender Redaktionsleiter der Rundschau sowie seit 2019 als Anchorman der «Arena» zu den profiliertesten Polit-Journalisten des Landes avancierte. Für seine Arbeit wurde der Zürcher 2022 als «Politikjournalist des Jahres» ausgezeichnet.
Zu seinem Wechsel sagt Brotz: «Blick ist eine unglaublich starke Marke, die in der digitalen Medienwelt den Takt vorgibt. Nach 14 grossartigen Jahren bei SRF freue ich mich darauf, Teil dieser Strategie zu werden, um zusammen mit den neuen Kolleginnen und Kollegen einen Premium-Video-Podcast zu etablieren. Relevanz und Einordnung stehen für mich im Zentrum, verbunden mit dem Anspruch, das Publikum zu überraschen, besonders im wichtigen Wahljahr 2027.»
Weitere Informationen zu Blick sind unter https://www.blick.ch verfügbar.
Verantwortlich bei Ringier: Rolf Cavalli, Chefredaktor Blick
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communicaziun.ch hat die Nachfolge an der operativen Spitze geregelt. Per 1. Januar 2027 übernimmt Christoph Wieland die Geschäftsführung. Er tritt die Nachfolge von Roman Benker an, der die Agentur seit Anfang Juli als Geschäftsführer ad interim führt. Gegründet und über 18 Jahre aufgebaut wurde communicaziun.ch von Armin Spescha, der das Unternehmen weiterhin als Mitglied des Verwaltungsrats begleitet.
Christoph Wieland bringt mehr als dreizehn Jahre Erfahrung in Markenführung, Marketing und Vertrieb mit. Sein Werdegang führte ihn vom Online-Marketing über die Premiummarkenführung auf Kundenseite bis in seine heutige Beratungs- und Leitungsrolle in einer Bündner Agentur. Dort verantwortete er in den letzten sieben Jahren Strategie- und Marketingmandate für KMU, Gemeinden sowie Hotellerie-, Tourismus- und Industriebetriebe. Er verbindet strategische Arbeit mit datengetriebener, operativer Umsetzung und treibt nach eigenen Angaben die Integration von künstlicher Intelligenz in Organisations-, Marketing- und Vertriebsprozesse voran.
Für Verwaltungsratspräsident André Renggli war die Wahl auch eine Frage der Haltung: «Wir sind überzeugt, dass Christoph Wieland der Richtige für communicaziun.ch ist – nicht nur fachlich, sondern auch menschlich.» Gerade die prägende Kultur des Unternehmens habe im Auswahlprozess eine zentrale Rolle gespielt, heisst es in der Mitteilung.
Christoph Wieland selbst sieht in der Aufgabe eine besondere Gelegenheit: «Für mich ist das eine einmalige Chance, in Graubünden unternehmerische Verantwortung zu übernehmen.» An communicaziun.ch reize ihn, dass das Unternehmen als Gesamtdienstleister Strategie, Kreation und Umsetzung in einer besonderen Breite vereine. Im Zentrum stehe für ihn die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kundinnen und Kunden sowie die Verbindung von kreativem Schaffen und wirtschaftlichem Denken.
Christoph Wieland ist 35 Jahre alt und wohnt in Malans. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
Christoph Wieland übernimmt die Position des Geschäftsführers per 1. Januar 2027. Die bestehende Führungsstruktur bleibt auch mit dem Wechsel an der Spitze bestehen. Sie umfasst den strategischen Ausschuss, die Geschäftsleitung sowie das erweiterte Führungsboard. Das Unternehmen vereint die Bereiche Strategie, Public Affairs, Marketing, Kreation, Film & Fotografie, Website & Apps, Events sowie Druckerei & Werbetechnik unter einem Dach. Aktuell beschäftigt communicaziun.ch mehr als 70 Mitarbeitende an drei Standorten in Ilanz, Chur und Glarus.
Weitere Informationen zum Unternehmen finden sich unter communicaziun.ch.
Verantwortlich bei communicaziun.ch: Christoph Wieland, Geschäftsführer ab 1. Januar 2027; Roman Benker, Geschäftsführer ad interim; André Renggli, Verwaltungsratspräsident; Armin Spescha, Gründer und Mitglied des Verwaltungsrats
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Die Neue Zürcher Zeitung strukturiert ihr kommerzielles Geschäft neu. Im Zentrum der Neuordnung steht NZZ Experience Corine Blesi: Die bisherige Geschäftsführerin von NZZ Connect übernimmt per 1. Oktober 2026 die Leitung des neu geschaffenen Bereichs NZZ Experience und wird gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung.
Künftig wird der Nutzermarkt mit dem Abonnementgeschäft eigenständig geführt, während Werbemarkt, Veranstaltungen, Partnerschaften und weitere kommerzielle Angebote im Bereich NZZ Experience gebündelt werden. Beide Bereiche sind direkt in der Geschäftsleitung vertreten. Mit der neuen Struktur trägt die NZZ nach eigenen Angaben den unterschiedlichen Anforderungen und Wachstumschancen in den beiden Geschäftsfeldern Rechnung. Im Nutzermarkt steht die Weiterentwicklung des Abonnementgeschäfts in der Schweiz und in Deutschland im Zentrum. Mit NZZ Experience will die NZZ das Potenzial ihrer Marke und Plattformen für Werbekunden, Partner und Communitys stärker nutzen.
Corine Blesi ist seit August 2019 für das Konferenzgeschäft der NZZ und das Swiss Economic Forum (SEF) verantwortlich. Seit 2021 sind diese Aktivitäten unter NZZ Connect zusammengefasst, wozu heute Wirtschaftskonferenzen, Community-Formate und verschiedene Business Awards gehören. Seit März 2021 gehört Blesi bereits der erweiterten Geschäftsleitung an. In ihrer neuen Funktion verantwortet sie neben NZZ Connect und der NZZ Academy auch NZZ Live, audienzz, NZZone, die strategischen Partnerschaften sowie die kommerziellen Zusatzgeschäfte.
Felix Graf, CEO der NZZ, äussert sich zur Neuaufstellung: «Mit der neuen Aufstellung schaffen wir für beide Bereiche einen klaren Fokus und die Voraussetzungen, um ihre jeweiligen Potenziale noch besser zu heben. Corine Blesi kennt die NZZ und unser Geschäft sehr gut und bringt viel Erfahrung im Aufbau und in der Weiterentwicklung kommerzieller Angebote mit. Ich freue mich sehr, dass sie künftig den Bereich NZZ Experience in der Geschäftsleitung verantwortet.»
Für die Leitung des Nutzermarkts führt die NZZ einen internen und externen Auswahlprozess durch. Gesucht wird eine erfahrene Führungspersönlichkeit mit ausgewiesenem Leistungsausweis im Subscription-Geschäft. Bis zur Ernennung einer neuen Leitung wird der Bereich weiterhin interimistisch von Roman Bretschger, Generalsekretär und stellvertretender CEO, geführt.
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Die Libri-Geschäftsführung wird neu besetzt: Libri bestellt Hans-Peter Kübler zum Sprecher der Geschäftsführung. Ab dem 1. Oktober wird er gemeinsam mit Ulrich Vollmer die Geschäftsführung der Libri GmbH stellen. Alyna Wnukowsky scheidet nach mehr als vier Jahren aus persönlichen Gründen aus der Geschäftsführung aus.
Hans-Peter Kübler ist bei Libri und in der Buchbranche bestens bekannt. Bereits von 2011 bis 2016 war er für Libri tätig. Auch in den anschliessenden Jahren blieb der Diplom-Kaufmann der Branche eng verbunden, unter anderem als Geschäftsführer der Taschen GmbH (2018 bis 2022) und der Holtzbrinck-Tochter HGV (2023/24). Seit Ende 2024 ist Hans-Peter Kübler Vorstand der Sunseeker Intelligent Technology SE und hat für den chinesischen Hersteller von Robotik-Produkten die Europa-Gesellschaft aufgebaut.
Nun kehrt er zu Libri zurück und bringt eine breite operative Erfahrung entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Buches mit. Er verfügt über umfassende Transformationserfahrung und gilt als Experte für Publishing und Retail. Hans-Peter Kübler stehe für eine umfassende Perspektive auf die Buchbranche und werde den von Alyna Wnukowsky eingeschlagenen Weg konsequent fortführen, heisst es in der Mitteilung.
«Libri ist mir aus meiner früheren Tätigkeit bestens vertraut. Umso mehr freue ich mich nun zurückzukehren und meine Erfahrungen aus den unterschiedlichen Bereichen meiner beruflichen Laufbahn einzubringen», sagt Hans-Peter Kübler. «Libri spielt wie kaum ein anderes Unternehmen eine Schlüsselrolle für die Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der Branche und die Vielfalt im Markt.»
Hans-Peter Kübler wird künftig die Ressorts Vertrieb, Kundenservice, Marketing, Einkauf und IT verantworten. Ulrich Vollmer bleibt weiterhin für die Print-on-Demand-Produktion und den Logistikstandort in Bad Hersfeld sowie die kaufmännischen Funktionen in Hamburg verantwortlich.
Unter der Leitung von Alyna Wnukowsky wurde die Position von Libri als führender Buchgrosshändler in Deutschland und Europa nach eigenen Angaben weiter ausgebaut. In ihrer Zeit erfolgte die vollständige Integration der Grosshandels- und Print-on-Demand-Aktivitäten, die Erweiterung des internationalen Geschäfts sowie der Ausbau nationaler und internationaler strategischer Partnerschaften. Heute stellt Libri Verlagen, Autor:innen, Buchhandlungen und Leser:innen nach eigenen Angaben ein einzigartiges Leistungsangebot zur Verfügung: mehr als fünf Millionen deutsche und internationale Buchtitel, die über Nacht produziert und ausgeliefert werden.
Als Sprecherin der Libri-Geschäftsführung engagierte sich Alyna Wnukowsky für die gesamte Branche. Im Rahmen ihrer Tätigkeit und als Mitglied im Vorstand des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels setzte sie sich insbesondere für die Gründung und Übernahme von inhabergeführten Buchhandlungen sowie die Leseförderung ein.
Verantwortlich bei Libri: Hans-Peter Kübler, Sprecher der Geschäftsführung; Ulrich Vollmer, Geschäftsführer; Alyna Wnukowsky, ausscheidende Sprecherin der Geschäftsführung
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Der Verwaltungsrat von Zattoo hat Tina Rodriguez zur CEO ernannt. Damit übernimmt sie die Position dauerhaft, nachdem sie das Unternehmen seit April 2026 als CEO ad interim geführt hatte, nachdem Roger Elsener Zattoo verlassen hatte. In ihrer neuen Funktion soll Tina Rodriguez die strategische Transformation und das weitere Wachstum von Zattoo vorantreiben.
Tina Rodriguez ist seit Januar 2026 bei Zattoo tätig, zunächst als Chief Consumer Officer und seit April 2026 zusätzlich als CEO ad interim. Zuvor hatte sie führende Funktionen bei Liberty Global, Sunrise, UPC Schweiz und Unitymedia inne.
Seit ihrem Amtsantritt konnte Zattoo nach eigenen Angaben wichtige Impulse innerhalb der eingeschlagenen Strategie setzen. Dazu zählen die Vermarktungspartnerschaft mit Ströer, der Einstieg ins eigene FAST-Channel-Geschäft mit Zeno True Crime sowie namhafte Neukundengewinne im B2B-Bereich, darunter Joyn Schweiz als neuer Kunde für Zattoo Ingest. Zudem ging Zattoo Orchestrate bei Elisa Eesti, einem estnischen Anbieter von TV- und Entertainmentdiensten, erstmals erfolgreich in den Live-Betrieb und markierte damit laut Mitteilung einen wichtigen Meilenstein für das Zattoo-Modular-Portfolio.
Daniel Mönch, Verwaltungsratspräsident von Zattoo, kommentiert die Entscheidung: «Wir freuen uns, Tina Rodriguez zur CEO von Zattoo zu ernennen. Sie hat das Unternehmen in den vergangenen Monaten mit klarer strategischer Führung geleitet, den Transformationsprozess konsequent weitergeführt und intern wie extern für Stabilität gesorgt. Diesen Weg werden wir gemeinsam fortsetzen.»
Tina Rodriguez selbst blickt auf die vergangenen Monate zurück: «In den vergangenen sechs Monaten konnten wir als Team eine Menge bewegen und in einem sich stetig wandelnden Marktumfeld unsere Strategie der Transformation und Innovation weiterentwickeln. Mein Dank gilt dem Verwaltungsrat für das mir ausgesprochene Vertrauen und insbesondere allen Zattooies, die mich in den vergangenen Monaten mit ihrer exzellenten Arbeit unterstützt haben. Ich freue mich sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit!»
Zattoo ist nach eigenen Angaben einer der führenden TV-Streaming-Anbieter in Europa mit mehreren Millionen Nutzerinnen und Nutzern monatlich. Das im Jahr 2005 gegründete Unternehmen beschäftigt mehr als 220 Mitarbeitende und hat seinen Hauptsitz in Zürich sowie einen weiteren Standort in Berlin. In der Schweiz, Deutschland und Österreich bietet Zattoo alle beliebten TV-Sender in HD- und Full-HD-Qualität sowie eine Vielzahl von Video-on-Demand-Inhalten. Das Angebot steht auf fast allen Endgeräten zur Verfügung, darunter Smart-TVs, PCs und Laptops, Streaming-Player sowie Smartphones und Tablets.
Seit 2012 bietet Zattoo seine Technologie auch Medienunternehmen und Netzbetreibern weltweit als TV-as-a-Service-Angebot an. Zudem offeriert das Unternehmen CTV-Advertising-Sales und AdTech-Lösungen für Werbetreibende und Partner im Streaming-Umfeld. Die Schweizer TX Group, ein digitaler Hub und Netzwerk von Medien und Plattformen, ist seit 2008 an Zattoo beteiligt und hält seit 2019 mehr als fünfzig Prozent. Seit 2021 leistet Zattoo einen Beitrag zum Klimaschutz und ist ClimatePartner-zertifiziert.
Weitere Informationen zu Zattoo finden sich unter https://zattoo.com/company/press/.
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Ein neues Amt für Jessica Peppel-Schulz: Die CEO von Tamedia in Zürich wurde in den Vorstand der International News Media Association (INMA) gewählt. Sie führt seit 2023 den Verlag, zu dem unter anderem die Titel Tages-Anzeiger, SonntagsZeitung, Berner Zeitung, Basler Zeitung, 24 heures und Tribune de Genève gehören. Tamedia ist Teil der Schweizer TX Group. Die Geschichte des Unternehmens reicht bis zur Gründung des Tages-Anzeigers im Jahr 1893 zurück.
Vor ihrem Wechsel zu Tamedia war Peppel-Schulz rund zwei Jahrzehnte in den Bereichen digitales Marketing und Medien tätig. Unter anderem war sie fünf Jahre lang CEO der Agenturgruppe UDG United Digital Group und zwei Jahre lang Geschäftsführerin von Condé Nast Germany. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg.
Als CEO hat Peppel-Schulz bei Tamedia einen umfassenden Transformationsprozess angestoßen. Dazu gehören die Fokussierung des digitalen Wachstums auf vier Kernmarken, der Aufbau einer direkt dem CEO unterstellten KI-Einheit sowie die organisatorische Trennung von Print- und Digitalgeschäft. Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden bezeichnet Peppel-Schulz als eine ihrer wichtigsten und zugleich anspruchsvollsten Kennzahlen.
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Der CEO-Wechsel bei Teleboy ist besiegelt: Victor Masopust gibt per 1. Oktober 2026 die operative Leitung des Zürcher Telekommunikationsanbieters ab. Neuer CEO wird Walter Zollinger, der Teleboy seit vielen Jahren kennt und dem Unternehmen bereits als Geschäftsführer und Verwaltungsrat verbunden war. Masopust wechselt in den Verwaltungsrat und wird Teleboy dort weiterhin strategisch begleiten.
Victor Masopust hat die Entwicklung von Teleboy während rund 14 Jahren massgeblich geprägt. In dieser Zeit entwickelte sich das Unternehmen vom Online-TV-Guide und Streaminganbieter zu einem vollwertigen Schweizer Telekommunikationsanbieter mit TV, Internet, Festnetz und Mobile.
«Teleboy hat mich über viele Jahre begleitet und war für mich weit mehr als eine klassische CEO-Aufgabe. Wir haben das Unternehmen technologisch und unternehmerisch grundlegend weiterentwickelt und immer wieder neu erfunden. Nun ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, die operative Verantwortung abzugeben und mich neuen unternehmerischen Themen zu widmen», sagt Victor Masopust.

Die operative Leitung übernimmt Walter Zollinger. Als Partner der Tom Talent Holding, der Hauptaktionärin von Teleboy, ist er eng mit dem Unternehmen verbunden. Er kennt Teleboy und dessen Umfeld seit vielen Jahren und war bereits früher in der Geschäftsführung sowie später im Verwaltungsrat tätig. Damit setzt Teleboy beim Wechsel an der Spitze auf Kontinuität.
Masopust bleibt Teleboy als neues Mitglied des Verwaltungsrats verbunden. In dieser Funktion wird er das Unternehmen insbesondere bei strategischen Fragestellungen und dem Einsatz künstlicher Intelligenz begleiten.
Künftig konzentriert sich Masopust auf eigene unternehmerische Projekte und Beteiligungen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf künstlicher Intelligenz: Unter anderem entwickelt er eigene KI-gestützte Produkte und begleitet Unternehmen bei der KI-gestützten Produktentwicklung und Transformation.
Teleboy gehört zu den Schweizer Anbietern für TV, Internet, Mobile und Festnetz. Das Unternehmen entstand ursprünglich als Online-TV-Magazin und entwickelte sein Angebot über die vergangenen Jahre kontinuierlich zu einem umfassenden Telekommunikationsangebot weiter.
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An der Spitze der Freiburger Nachrichten AG steht ein Stabwechsel bevor. Der Verwaltungsrat hat die Nachfolgeregelung für die CEO-Position beschlossen: Ab dem ersten Mai 2027 übernimmt der heutige Verkaufs- und Marketingleiter Emanuel Müller die Unternehmensleitung als neuer CEO der Freiburger Nachrichten.
Der 46-jährige künftige CEO Emanuel Müller kennt die Freiburger Nachrichten AG bereits gut. Von 2014 bis 2018 war er als Kundenberater und Key-Accountmanager für das Unternehmen tätig. Am vergangenen ersten Juli 2026 kehrte er nach einem mehrjährigen Abstecher in die Bankenwelt als Leiter Verkauf & Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung in das Unternehmen zurück. Mit seiner langjährigen Erfahrung aus der Finanz- und Verlagsbranche sowie seinem Netzwerk in der Region sei Müller nach Angaben des Unternehmens bestens gewappnet für die Funktion als CEO.
Bis zu seiner Pensionierung steht der bisherige CEO Christoph Nussbaumer seinem Nachfolger und dem Verwaltungsrat zur Verfügung, um den Übergang zu gestalten.
Verwaltungsratspräsident Daniel Schorro sagt: «Wir danken unserem aktuellen CEO und früheren Chefredaktor Christoph Nussbaumer für seine visionäre Führung und sein unermüdliches Engagement, das unser unabhängiges Verlagsunternehmen erfolgreich durch Zeiten des Wandels getragen hat.»
Zum künftigen CEO sagt Daniel Schorro: «Die interne Nachfolgeregelung mit Emanuel Müller stimmt uns zuversichtlich. Sie verbindet Branchenkompetenz und regionale Verankerung mit marktorientierter Perspektive. Gleichzeitig stärken wir die Innovationskraft, die in der heutigen Medienlandschaft unverzichtbar ist.»
Mit der Ernennung von Emanuel Müller zum künftigen CEO der Freiburger Nachrichten AG sei das Unternehmen für die bestehenden Herausforderungen in der Verlags- und Medienwelt gewappnet, heisst es in der Mitteilung. Dazu zählen die digitale Transformation, veränderte Konsumgewohnheiten und zunehmender Marktdruck. Die Unabhängigkeit des Unternehmens bleibe dabei das zentrale Leitprinzip.
Die Freiburger Nachrichten AG ist ein unabhängiges Verlagsunternehmen mit mehr als 160-jähriger Tradition. Getragen wird die Firma von mehr als 450 Aktionären, die den unabhängigen Lokaljournalismus in Deutschfreiburg unterstützen. Die Printprodukt-Palette besteht aus der Tageszeitung «Freiburger Nachrichten» sowie den lokalen Wochenzeitungen «Der Murtenbieter» und «Anzeiger von Kerzers». Gemeinsam mit Radio Freiburg AG wird die Digitalplattform «wir Freiburg.» betrieben. Die Firma beschäftigt rund 75 Mitarbeitende und hat ihren Sitz in der Stadt Freiburg.
Weitere Informationen zum Unternehmen finden sich unter https://www.freiburger-nachrichten.ch.
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Mitarbeiterbenefits sind für viele Beschäftigte längst mehr als ein Zusatzangebot. Von flexiblen Arbeitszeiten über Gesundheitsangebote bis hin zu finanziellen Leistungen gehören sie inzwischen zum festen Bestandteil des Arbeitgeberversprechens. Gleichzeitig werden zahlreiche Benefits heute vorausgesetzt und zunehmend als selbstverständlicher Teil moderner Arbeit wahrgenommen. Zu diesem Ergebnis kommt die Mitarbeiterbenefits Studie «Publicis More: Benefits mit Wirkung» von Publicis Media.
Demnach finden 57 Prozent der Befragten Arbeitgeber attraktiver, die vielfältige Mitarbeiterbenefits anbieten. 48 Prozent der 18- bis 75-Jährigen würden sogar den Arbeitgeber wechseln, wenn ein anderes Unternehmen bei gleichem Gehalt deutlich bessere Benefits bietet. In der Generation, die gerade ins Berufsleben einsteigt, steigt der Anteil sogar auf fast 60 Prozent. 45 Prozent stimmen zu, dass ein gutes Benefit-Angebot ein niedrigeres Grundgehalt eher ausgleichen kann.
Die Studie zeigt zugleich, dass Benefits unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten sind mit den Benefits ihres aktuellen Arbeitgebers zufrieden. 30 Prozent bewerten das Angebot neutral, 18 Prozent sind unzufrieden. Für Arbeitgeber liegt damit Potenzial in einem Mix, der verlässliche Standards mit Angeboten für unterschiedliche Bedürfnisse und Lebensphasen verbindet. Bestimmte Leistungen werden bereits als Teil der Grundausstattung eines attraktiven Arbeitgebers wahrgenommen. Dazu gehören etwa der Überstundenausgleich, flexible Arbeitszeiten, Weiterbildung, betriebliche Altersvorsorge und ein Parkplatz.
Auch die Nutzung unterscheidet sich nach Funktion. Für Alltags-Benefits weist die Studie eine durchschnittliche Nutzung von 92 Prozent aus. Bei Absicherungs-Benefits sind es 86 Prozent, bei Entwicklungs-Benefits 82 Prozent und bei Care-Benefits 73 Prozent. Die Werte beziehen sich jeweils auf den ungewichteten Mittelwert der dargestellten Angebote unter Befragten, die mindestens einen Benefit ausgewählt haben.
Beim flexiblen Arbeiten stehen zusätzliche freie Tage oder Sonderurlaub mit 66 Prozent Zustimmung an erster Stelle. Gleitzeit erreicht 64 Prozent, eine 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich 63 Prozent. Besonders die Gen Y priorisiert Zeitsouveränität: 68 Prozent bewerten Gleitzeit als relevant, 66 Prozent die 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich.
Homeoffice wird dabei zunehmend als Standard bewertet, bleibt aber für Arbeitgeberentscheidungen relevant. 47 Prozent sagen, dass ausreichend Homeoffice ihre Arbeitgeberwahl beeinflusst. 43 Prozent geben an, dass eine Reduzierung der Homeoffice-Tage einen Arbeitgeberwechsel auslösen kann. Bei der Gen Z liegen die entsprechenden Werte bei 57 Prozent und 54 Prozent.

Die Erwartungen unterscheiden sich auch zwischen den Generationen. Für die Gen Z sind Bonuszahlungen und zusätzliche Sonderurlaubstage sowie Unterstützung bei schweren Erkrankungen mit jeweils 42 Prozent besonders häufig entscheidend für die Arbeitgeberwahl. Boomer nennen am häufigsten Überstundenausgleich mit 29 Prozent, flexible Arbeitszeiten mit 28 Prozent und Bonuszahlungen mit 27 Prozent. Gleichzeitig finden 61 Prozent Benefits für unterschiedliche Lebensphasen wichtig, 59 Prozent befürworten Angebote auch dann, wenn sie diese selbst nicht nutzen, und 57 Prozent finden Arbeitgeber mit vielfältigen Benefits attraktiver.
«Die Ergebnisse zeigen, dass ein wirksames Benefit-Angebot mehrere Funktionen zusammenführen muss: Standards schaffen Verlässlichkeit, während passende Angebote für unterschiedliche Lebensphasen zusätzliche Wertschätzung vermitteln und die Arbeitgeberattraktivität für Mitarbeitende erhöhen. Für Arbeitgeber kommt es darauf an, den Mix an den Bedürfnissen ihrer Beschäftigten auszurichten und zu kommunizieren», so Birgit Pabst, Chief Talent Officer bei Publicis Media.
Für die Mitarbeiterbenefits Studie «Publicis More: Benefits mit Wirkung» befragte das Publicis Media Data Studio online-repräsentativ 2716 deutschsprachige Personen im Alter von 18 bis 75 Jahren in Deutschland. Betrachtet wurden Gen Z im Alter von 18 bis 28 Jahren, Gen Y von 29 bis 44 Jahren, Gen X von 45 bis 59 Jahren und Boomer von 60 bis 75 Jahren.
Weitere Informationen zu Publicis Media: https://www.publicismedia.com
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Mit der Übernahme der «Wiler Nachrichten» durch die Interact Media Group (IMG) im Frühling 2026 beginnt für Marcello Tassone (58) ein neues Kapitel: Nach 38 Jahren als Geschäftsleiter wird er zum «Director Business Development & Standortförderer Ostschweiz» befördert. Ab dem ersten Oktober übernimmt Tassone die neu geschaffene Funktion.
Seit 1988 hat Tassone die «Wiler Nachrichten» mit aufgebaut und nach eigenen Angaben zur reichweitenstärksten Zeitung der Region gemacht. In seiner neuen Rolle wird er den Vertrieb im Printbereich der Gruppe unterstützen und begleiten.
«Marcello Tassone hat über Jahrzehnte bewiesen, dass Nähe zu Kundinnen und Kunden und unternehmerischer Erfolg im Lokaljournalismus kein Widerspruch sind, im Gegenteil, sie bedingen sich», sagt Olivier Chuard, Chief Business Development der Interact Media Group. «Genau dieses Verständnis wollen wir jetzt in die ganze Ostschweiz tragen. Dass Marcello Tassone sein Wissen künftig als Standortförderer an unsere Titel weitergibt, ist ein Gewinn für die gesamte Gruppe und für mich persönlich eine grosse Freude.»
Marcello Tassone selbst blickt auf seine Zeit bei den «Wiler Nachrichten» zurück: «Die ‹Wiler Nachrichten› waren 38 Jahre lang weit mehr als nur mein Arbeitsplatz, sie waren mein berufliches Zuhause. Ich habe unzählige berührende Begegnungen gehabt und Freundschaften geschlossen. Es fühlt sich aber nicht nach einem Abschied an, sondern nach einem neuen persönlichen und spannenden Anfang. Ich freue mich riesig darauf, das, was ich in fast vier Jahrzehnten gelernt habe, jetzt an andere weiterzugeben.»
Ein besonderer Dank gelte seinem Team für die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit und den Kundinnen und Kunden für die langjährige Treue. Ein spezieller Dank gehe zudem an Rolf Peter Zehnder, den Gründer der «Wiler Nachrichten», der ihm vor 38 Jahren die Möglichkeit und das Vertrauen schenkte, in den vergangenen Jahrzehnten so vieles aufzubauen und zu verwirklichen.
Weitere Informationen zur Interact Media Group finden sich unter https://www.img.ch/.
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Ueli Kneubühler wird per 1. November neuer stellvertretender Chefredaktor der Bilanz. Er folgt auf Erik Nolmans, der Ende Jahr in Pension geht, und übernimmt von ihm auch die Verantwortung für die Ausgabe zu den 300 Reichsten Schweizern. «Wir freuen uns sehr, mit Ueli Kneubühler einen erfahrenen und vielseitigen Wirtschaftsjournalisten für diese wichtige Funktion gewonnen zu haben», betont Bilanz-Chefredaktor Dirk Schütz.
Ueli Kneubühler (46) studierte Betriebswirtschaft an der Hochschule Luzern und verfügt über einen Master of Advanced Studies in Applied History der Universität Zürich. Er begann seine journalistische Laufbahn vor zwanzig Jahren als Finanzredaktor bei Cash daily und leitete danach unter anderem das Wirtschaftsressort der Luzerner Zeitung. Ab 2011 arbeitete er je rund vier Jahre als Wirtschaftsredaktor für Bilanz sowie für die NZZ am Sonntag.
Nach einem sechsjährigen Abstecher in die Unternehmens-Kommunikation von Axa und Generali, davon mehrere Jahre in leitender Funktion als Head of Communications & Public Affairs, kehrte er im Mai 2025 in den Journalismus und zur Bilanz zurück.
Mit dem Wechsel übernimmt Kneubühler ab November nicht nur die stellvertretende Chefredaktion, sondern auch die redaktionelle Verantwortung für die jährliche Ausgabe zu den 300 Reichsten Schweizern – eine Aufgabe, die bislang bei Erik Nolmans lag.
Weitere Informationen zur Bilanz gibt es unter www.bilanz.ch.
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