
Marketing findet heute auf immer mehr Kanälen und in immer unterschiedlichen Formen statt. Gleichzeitig verändern sich die Erwartungen an Marken, Mitarbeitende und Unternehmen. Swiss Marketing greift diese Entwicklungen auf und bringt sie in der Community zusammen – bei Veranstaltungen, im Austausch mit Fachleuten und über neue Partnerschaften.
Neu beziehungsweise weiter ausgebaut wurde das Angebot für Unternehmen mit der Corporate Membership. Mit den drei Modellen Light, Plus und Premium richtet sich das Angebot an Unternehmen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten.
Im Zentrum stehen der Zugang zur Swiss Marketing Community, Weiterbildung und Vernetzung. Damit soll der Austausch innerhalb von Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg gefördert werden. Gerade für Marketing- und Sales-Teams bietet sich dabei die Möglichkeit, Wissen zu teilen, neue Perspektiven kennenzulernen und aktuelle Entwicklungen gemeinsam einzuordnen.
Eine neue Partnerschaft besteht mit TV is convergent. Dabei geht es um die Frage, wie sich TV-Werbung durch die zunehmende Nutzung verschiedener Screens verändert.
Klassisches lineares Fernsehen bleibt ein wichtiger Bestandteil der Mediennutzung. Gleichzeitig haben sich zeitversetztes Fernsehen, Replay Ads und Streaming etabliert. Für die Mediaplanung entstehen dadurch neue Möglichkeiten, Zielgruppen über unterschiedliche Nutzungsformen hinweg anzusprechen.
Die gemeinsame Kampagnenplattform von TV is convergent zeigt verschiedene Ansätze und Hintergründe zur Entwicklung des Mediums.
Am 4. und 5. November 2026 trifft sich die Schweizer Social-Media-Marketing-Szene in Engelberg zum Social Media Summit. Im Zentrum stehen die Plattformen und Themen, die Marketingteams aktuell beschäftigen – darunter TikTok, Meta, Reddit und Pinterest.
Über 50 Speaker:innen, 16 Master Classes und 22 Vorträge auf vier Bühnen versprechen ein breites Programm. Ergänzt wird der fachliche Teil durch verschiedene Networking-Formate. Erwartet werden mehr als 850 Marketing-Profis.
Für Swiss Marketing Mitglieder gibt es eine Ermässigung von 10 Prozent auf die Teilnahme.
Wie Unternehmen junge Talente erreichen und welche Rolle eine eigene Employer Brand dabei spielt, steht am 20. Oktober in Zug im Mittelpunkt. Swiss Marketing Zug ist bei Johnson & Johnson zu Gast.
Tiffani Pfister und Lorine Klingler geben Einblicke in die Entwicklung einer Employer Brand für Lernende. Dabei geht es unter anderem darum, wie junge Menschen angesprochen, gewonnen und langfristig gebunden werden können. Einen wichtigen Teil des Abends bildet auch die Perspektive der Generation Z selbst.
Im Anschluss an den rund einstündigen Event ist Zeit für Apéro und Networking.
Mit KI, Innovation und Future of Work beschäftigt sich am 28. November 2026 auch TEDxHWZ. Elf Speaker:innen liefern in Zürich unterschiedliche Perspektiven auf Entwicklungen, die Arbeitswelt und Gesellschaft verändern.
Die Veranstaltung findet vor Ort mit Networking und Apéro statt und wird zusätzlich als Livestream angeboten. Für die Swiss Marketing Community ist der Livestream zum halben Preis erhältlich.
Neben den grösseren Veranstaltungen stehen auch auf Club-Ebene verschiedene Termine an. Am 9. Oktober findet der OLMA Event des Club St. Gallen statt. Am 29. Oktober lädt der Club Aarau-Olten zu einem Blick hinter die Kulissen von Dyhrberg ein. Unter dem Titel «Vom Handwerk zur Premium-Marke» geht es dort um die Entwicklung einer Marke und die Verbindung von Tradition und Positionierung.
Die unterschiedlichen Formate zeigen, wie breit die Themenpalette von Swiss Marketing inzwischen ist: von Medien und Social Media über Employer Branding bis hin zu Technologie, Markenführung und Zukunft der Arbeit. Gemeinsam ist den Veranstaltungen der Anspruch, aktuelle Entwicklungen nicht nur zu diskutieren, sondern den Austausch zwischen Fachleuten und Praktiker:innen zu fördern.
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Viva und Galledia gehen ab dem 1. Januar 2027 einen gemeinsamen Weg. Mit dem Zusammenschluss verbinden sich zwei Unternehmen, die sich in ihren Kompetenzen, ihrem Netzwerk und ihrer Marktposition ergänzen sollen – mit dem gemeinsamen Anspruch, für Kundinnen und Kunden mehr Wirkung und Möglichkeiten zu schaffen. Die Viva AG für Kommunikation wird als operativ eigenständige Einheit unter der Leitung von Managing Director Rolf Loepfe unter dem Dach der galledia group ag weitergeführt.
Der Zusammenschluss von Viva und Galledia ist die Fortsetzung einer langjährigen Partnerschaft, die sich im August 2024 bereits in der Übernahme der Galledia-Publikation «Autosprint» durch Viva gezeigt habe. Beide Unternehmen hätten das Mediengeschäft im Blut, heisst es in der Mitteilung. Viva und Galledia produzieren und verbreiten Content – in Print, Digital und im Veranstaltungsbereich.
Strategie, Content, Gestaltung und Technologie greifen laut Mitteilung ineinander. Viva bringe strategische Kommunikationsberatung, Markenprofilierung und journalistisch fundierte Inhalte ein, von der Kreation bis zur Umsetzung. Viva unterstütze Organisationen dabei, Leistungen und Werte zu vermitteln, Orientierung zu schaffen, Marken weiterzuentwickeln, komplexe Themen verständlich zu machen und Veränderung wirksam zu kommunizieren. Galledia biete Verlagskompetenz, Reichweite über rund fünfzig Medienmarken, grafische und digitale Produktionsbetriebe sowie Know-how im Bereich KI-gestützter Medien.
Der Zusammenschluss ist das Ergebnis eines Prozesses im Zuge der Nachfolgeregelung von Viva-Inhaber und -Verwaltungsratspräsident Georg Gasser, der sich im Sommer 2024 nach 40 Jahren an der Spitze der Viva aus dem operativen Geschäft in den Verwaltungsrat zurückzog. Mit der Galledia-Lösung erreiche er sein Ziel, die Agentur in die Hände eines neuen Besitzers zu übergeben, der dieselben unternehmerischen Werte teile – Zuverlässigkeit, Kundennähe und Qualität – und den Viva-Mitarbeitenden Zukunftsaussichten biete.
Galledia-Verwaltungsratspräsident Urs Schneider übernimmt per 1. Januar 2027 das VR-Präsidium von Georg Gasser. Im Sinne der engen Verbundenheit und Kontinuität verbleiben Georg Gasser und Bianca Gasser, Tochter von Viva-Gründer Georg Gasser, weiter im Verwaltungsrat der Viva AG. Zudem wird Daniel Ettlinger, CEO der galledia group ag, im Viva-Verwaltungsrat Einsitz nehmen. Für die Kundinnen und Kunden der Viva bedeute der Zusammenschluss vor allem mehr Möglichkeiten bei gewohnter Qualität und Kontinuität. Sie sollen künftig vom erweiterten Netzwerk und den zusätzlichen Ressourcen der Galledia-Gruppe profitieren – bei operativer Eigenständigkeit der Viva.
Georg Gasser, Viva-Gründer, sagt: «Mit Galledia haben wir einen starken Partner, der an das Viva-Team glaubt und weiter mit ihm wachsen will. Das gibt mir die Gewissheit, dass die Viva auch in Zukunft in guten Händen ist.»
Urs Schneider, Verwaltungsratspräsident der galledia group ag, sagt: «Viva ergänzt unser Portfolio ideal: Mit ihrer Beratungs- und Content-Kompetenz stärkt sie unsere Verlagsmarken und eröffnet uns neue Wachstumsfelder.»
Die Galledia-Gruppe ist als grösstes unabhängiges Medienunternehmen der Ostschweiz an neun Standorten vertreten und beschäftigt 350 Mitarbeitende. Neben zahlreichen Fach- und Verbandspublikationen zählen drei lokale Tageszeitungen, mehrere Onlinepublikationen, grafische Produktionsbetriebe, eine Digital- und Softwareagentur sowie zwei Event- und Veranstaltungsagenturen zum Unternehmen. Die Viva AG verbindet strategische Beratung und Markenführung mit journalistischer Kompetenz, Kreation, digitaler Expertise und Umsetzung, mit besonderer Erfahrung in den Bereichen Energie und Mobilität, Gesundheitswesen, Immobilien sowie Sport und Bewegung.
Verantwortlich bei Viva AG für Kommunikation: Georg Gasser, Verwaltungsratspräsident; Rolf Loepfe, Managing Director. Verantwortlich bei galledia group ag: Urs Schneider, Verwaltungsratspräsident; Daniel Ettlinger, CEO.
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Das Sport & Business Network (SBN) stellt die Weichen für die nächste Entwicklungsphase. Die im September 2022 gestartete Initiative wird nun in professionelle Strukturen überführt und die Aktivitäten werden in der SBN AG gebündelt. Gemeinsam mit Marc Walder, CEO Ringier, Sportvisionär HP Strebel (OYM und EVZ), Thomas Hochstrasser, Partner Niederer Kraft Frey, und Gzim Hasani, CEO smzh, gründet Initiator Besfort Biljali die neue Gesellschaft und übernimmt die Funktion als CEO. Die SBN AG wird am Sitz der OYM AG in Cham domiziliert, dem Kompetenzzentrum für Spitzenathletik und Forschung.
Ziel der SBN AG ist es, die in den vergangenen vier Jahren aufgebaute Community zu einer der führenden Plattformen an der Schnittstelle von Sport und Wirtschaft weiterzuentwickeln. Seit dem Start im September 2022 hat SBN mehr als fünfzig Veranstaltungen organisiert, mehr als sechzig Persönlichkeiten aus Sport und Wirtschaft als Speaker begrüsst und mehr als 6’200 Gäste zusammengebracht. Heute zählt das Netzwerk nach eigenen Angaben eine auserlesene Community von mehr als 4’000 Unternehmerpersönlichkeiten.
Zu den bisherigen Speakern zählen unter anderem Sergio P. Ermotti, Group CEO der UBS Group, Gary Nagle, CEO von Glencore, Ski-Dominator Marco Odermatt, NHL-Profi Nino Niederreiter, der ehemalige Schweizer Fussball-Nationaltorhüter Diego Benaglio sowie Ruth Metzler-Arnold, Präsidentin von Swiss Olympic und ehemalige Bundesrätin.
SBN bringt Persönlichkeiten aus Spitzensport und Wirtschaft zusammen, die in ihren jeweiligen Bereichen aussergewöhnliche Leistungen erbringen und voneinander lernen wollen. Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte, Persönlichkeiten aus dem Spitzensport sowie weitere Entscheidungsträger treffen bei SBN in einem persönlichen und kuratierten Umfeld aufeinander.

Mit der Gründung der SBN AG soll aus der Veranstaltungsreihe und der gewachsenen Community die führende Plattform in diesem Bereich entstehen. Auch künftig sollen persönliche Begegnungen und hochwertige Veranstaltungen ein zentraler Bestandteil von SBN bleiben. Gleichzeitig soll die Plattform über einzelne Events hinauswachsen und die Community ganzjährig miteinander verbinden. Im Mittelpunkt steht weiterhin der Austausch zwischen Menschen aus unterschiedlichen Welten, die viele Gemeinsamkeiten verbinden: Leistungsbereitschaft, Unternehmergeist, Neugier, Verantwortung und der Wille, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Unter dem Claim «The Home of High Performers» soll in der Schweiz somit die führende Plattform an der Schnittstelle von Spitzensport und Wirtschaft entstehen.
Besfort Biljali, Founder & CEO der SBN AG, sagt dazu: «Als wir SBN 2022 gestartet haben, war die Idee eigentlich sehr einfach: Wir wollten Menschen aus Sport und Wirtschaft zusammenbringen, die ähnlich denken, ambitioniert sind und voneinander lernen können. Was daraus in den vergangenen vier Jahren entstanden ist, hat unsere ursprünglichen Erwartungen deutlich übertroffen. Mit der SBN AG schaffen wir nun die Grundlage für den nächsten Schritt und wollen SBN langfristig zum Home of High Performers entwickeln.»
Gemeinsam mit Biljali werden Marc Walder, HP Strebel, Thomas Hochstrasser und Gzim Hasani die SBN AG als Co-Founder mitprägen. Das Gründerteam vereint Erfahrung und Netzwerke aus Unternehmertum, Wirtschaft, Medien und Sport.
Marc Walder, CEO Ringier, erklärt: «Das Sport & Business Network hat sich in den vergangenen Jahren zu einer einzigartigen Schweizer Plattform an der Schnittstelle von Wirtschaft und Sport entwickelt. Dies weiter zu stärken und zu professionalisieren, ist unser gemeinsames Ziel, denn Agilität, stetiges Dazulernen und Teamfähigkeit sind Fähigkeiten, die der Sport vermittelt und in Unternehmen gefragt sind – heute mehr denn je.»
Die Gründung der SBN AG wurde am 23. September 2026 im Rahmen des exklusiven SBN Speaker Dinners im Club Baur au Lac in Zürich erstmals bekanntgegeben. Im Zentrum des Abends stand der persönliche Austausch zwischen Persönlichkeiten aus Sport und Wirtschaft. Als Gesprächsgäste waren Ruth Metzler-Arnold, Präsidentin von Swiss Olympic, und Olympiasieger Dario Cologna geladen. Unter den Gästen waren unter anderem die Unternehmer Olivier Bernhard, Co-Founder On, Urs Wietlisbach, Co-Founder Partners Group, Risikokapitalgeber Peter Friedli und Formel-1-Star Nick Heidfeld.
Weitere Informationen zum Sport & Business Network finden sich auf der Webseite: https://www.joinsbn.ch/
Verantwortlich bei SBN AG: Besfort Biljali, Founder & CEO
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Die Kreativ- und Digitalagentur Tincan setzt ihren Wachstumskurs fort und erschliesst mit Tincan Rapperswil neu auch die Ostschweiz. Seit dem 1. September 2026 ist die Agentur mit der «Creative Factory» am neuen Standort vertreten. Nach Zug, Zürich und Genf will Tincan damit Kund:innen in der Region noch enger und persönlicher betreuen.
Mit der Eröffnung der Creative Factory in Rapperswil reagiert Tincan nach eigenen Angaben auf das wachsende Bedürfnis nach lokaler Verankerung in der Ostschweiz. Der neue Standort gleich beim Bahnhof Jona soll einen direkteren persönlichen Austausch, kürzere Wege und eine erhöhte Flexibilität bei der Umsetzung von Kampagnen und strategischen Projekten ermöglichen.
Raphael Willi, Partner bei Tincan, war massgeblich am Aufbau der Creative Factory beteiligt: «Der neue Standort an der Spinnereistrasse 29 passt perfekt zu Tincan: Das alte Fabrikgebäude im Loft-Stil schafft die ideale Umgebung für inspirierende Kundengespräche und aussergewöhnliche Kampagnen.»

Den strategischen und operativen Ausbau des Standorts übernimmt Nicoline Ineichen, Marketing Consultant bei Tincan. Durch die enge Vernetzung mit den bestehenden Standorten soll sichergestellt werden, dass auch vom neuen Hub aus das komplette Leistungsspektrum der Agentur nahtlos angeboten wird: von Strategie, Marketing, Social Media und Branding über künstliche Intelligenz, Apps und Prozessautomatisierungen bis hin zu Foto-, Video- und Podcast-Produktionen.
«Ich freue mich sehr darauf, die Ostschweiz mit unseren Missionen zu begeistern», sagt Nicoline Ineichen zu ihrer neuen Aufgabe als Standortleiterin. «Wir sind bereit, künftig auch von Rapperswil aus kreativ zu sein und gemeinsam mit bestehenden und neuen Partner:innen Grosses zu bewegen.»
Als Kreativ- und Digitalagentur ist Tincan nach eigenen Angaben in den Bereichen strategisches Marketing, digitale Kreationen, Online-Marketing und Visual Content aktiv. Das Team zählt rund 50 Tincanaut:innen und begleitet Kund:innen schweizweit in allen Branchen.
Weitere Informationen zu Tincan finden sich auf der Webseite: www.tincan.ch
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Das Heads for Brands Jubiläum stand ganz im Zeichen der Dankbarkeit: Am 2. September 2026 feierte die Executive Search Boutique ihr zehnjähriges Bestehen. Unter dem Motto «Cheers to 10 Years» kamen mehr als 140 Kunden und Wegbegleiter bei Fischer’s Fritz am Zürichsee zusammen. Der Abend war vor allem ein Dankeschön an alle, die das Unternehmen seit seiner Gründung begleitet und mitgeprägt haben.
Bodenständig, ausgelassen und persönlich präsentierte sich der Jubiläumsabend mit Apéro und gemeinsamem Dinner. Mentalist Dekay brachte die Gäste zum Staunen und sorgte für so manches verwunderte Gesicht. Bewusst blieb das Rahmenprogramm schlank, damit genügend Zeit für Gespräche, Begegnungen und den persönlichen Austausch blieb. So entstand die Atmosphäre eines Klassentreffens innerhalb der Branche.

Im Zentrum standen Wertschätzung und Verbundenheit. Heads for Brands wollte das Jubiläum nicht als Rückschau auf einzelne Erfolge inszenieren, sondern gemeinsam mit jenen Menschen feiern, die Teil der vergangenen zehn Jahre waren.
Heads for Brands wurde 2016 von Nadine Leuenberger gegründet und von Beginn an klar auf Executive Search in der Welt von Brands, Retail und Detailhandel ausgerichtet. Seit 2018 ist das Unternehmen im gesamten DACH-Markt tätig.

Heute begleitet Heads for Brands Unternehmen bei der Besetzung anspruchsvoller Managementpositionen sowie Funktionen auf C-Level- und Board-Ebene. Die konsequente Spezialisierung schafft nach eigenen Angaben ein fundiertes Verständnis für die Anforderungen des Marktes und für die Profile, die Unternehmen in einem zunehmend anspruchsvollen Umfeld benötigen. Qualität, Geschwindigkeit und eine persönliche Begleitung bilden dabei die Grundlage der Zusammenarbeit.

Gleichzeitig entwickelt Heads for Brands seine Arbeitsweise laufend weiter. Digitale Prozesse und eigene KI-gestützte Arbeitsinstrumente unterstützen eine zeitgemässe und effiziente Suche. Auch in Zukunft will das Unternehmen Veränderungen früh erkennen, beweglich bleiben und seine Prozesse konsequent an neue Marktgegebenheiten anpassen.

Weitere Informationen zu Heads for Brands finden sich unter https://www.headsforbrands.ch.
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Seit mehr als 31 Jahren gilt das Sport Forum Schweiz als zentrale Denkfabrik der Schweizer Sportbranche. Am 2. und 3. November 2026 versammelt der Kongress mehr als 800 Teilnehmende aus Sport, Markenwelt, Medien, Tourismus und Vermarktung im KKL Luzern und im Hotel Schweizerhof Luzern. Das Motto der diesjährigen Ausgabe: «Sport neu gedacht: Zwischen Community, Erlebnis und Business». Auf fünf Bühnen sind an zwei Kongresstagen insgesamt 25 Stunden Programm geplant.
«Sport wird heute anders erlebt, konsumiert und vermarktet. Wir wollen zeigen, was das konkret für das Business bedeutet», sagt Hans-Willy Brockes, Geschäftsführer des ESB Marketing Netzwerks und Veranstalter des Kongresses.

Auf der Hauptbühne im Luzerner Saal sprechen Fabian Cancellara und Raphael Meyer über die nächsten Schritte von Tudor Pro Cycling. Stefano Battiston gibt Einblick in die internationale Markenstrategie des Audi Revolut F1 Teams – denn Audi steigt mit einem eigenen Team in die Formel 1 ein. John Lewicki von der NHL zeigt, welche Rolle Europa in den Expansionsplänen der nordamerikanischen Eishockeyliga spielt. Neue Formate wie Hyrox – das zur internationalen Fitness Community gewachsen ist – stehen ebenso auf dem Programm wie Gaisbock, Moxxis, Mastercard oder Mercedes-Benz.

Auch die Sportmedien sortieren sich neu. Streaming, Creator und eigene digitale Kanäle gewinnen an Gewicht, während das Live-TV weiterhin wichtig für Reichweiten und Sponsorenwert bleibt. Vertreter von DAZN, SRG, CH Media und Blue diskutieren, wie sich die Sportmedienlandschaft verändert und welche Plattform künftig welche Rolle spielen soll. Ein konkretes Beispiel liefert die Champions Hockey League, die mit einem Influencer Hub Geschichten näher an der Community erzählen und auch Menschen ausserhalb des klassischen Eishockeypublikums erreichen will.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den kommenden Sportereignissen in der Schweiz. Bei der Ski WM Crans Montana 2027 geht es um Vermarktung, Fan Experience und die langfristige Wirkung einer Heim-WM. Mit dabei sind Diego Züger von Swiss-Ski, Didier Défago vom Organisationskomitee und FIS-Generalsekretär Urs Lehmann.
Besonders relevant für Veranstalter, Destinationen und Sponsoren: In Luzern sollen erstmals Ergebnisse zur Wertschöpfung der Eishockey WM 2026 präsentiert werden. Sie zeigen, welche wirtschaftlichen Effekte das Turnier für Städte, Tourismus, Gastronomie und Handel ausgelöst hat. Der Blick reicht weiter zur Handball EM 2028 und zu den Special Olympics World Winter Games 2029.
Neu in diesem Jahr ist Ticketcorner als Presenter des Sport Forum Schweiz. Der Ticketing-Anbieter bringt seine Erfahrung aus Ticketing, CRM, Marketing und datenbasierten Services ein und ist unter anderem beim Forum «Wirtschaftsmotor Sport» vertreten.

Daten und KI ziehen sich durch zahlreiche Programmpunkte. Sie sollen Ticketing, Content, Sponsoring, Eventplanung und die Fan Journey verändern. Mit dem neuen WEMF Modul «Sports & Culture» kämen zudem neue Datengrundlagen für Sponsoringentscheide hinzu, heisst es in der Mitteilung.
Am zweiten Kongresstag finden zum zweiten Mal Pitch Sessions statt. In kurzen Präsentationen soll es um konkrete Lösungen für Sportorganisationen, Sponsoren und Veranstalter gehen – von KI-gestützter Eventplanung über personalisierte Fanansprache bis zu digitalen Plattformen für Community, Management und Vermarktung.

Weitere Informationen und das vollständige Programm sind verfügbar unter: https://www.sportforumschweiz.ch
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Republica übernimmt Maxomedia: Die Berner Kreativagentur Republica hat im August 2026 Teile der Belegschaft und der operativen Geschäftstätigkeit der Digitalagentur Maxomedia übernommen. Die Digitalagentur Maxomedia hatte nach fast 30 Jahren als feste Grösse in der Berner und Schweizer Agenturlandschaft ihre Geschäftstätigkeit als eigenständiges Unternehmen eingestellt. Mit der Übernahme entsteht nach eigenen Angaben ein erweitertes Team, das kreative Exzellenz mit digitaler Intelligenz verbinden soll.
Zu den übernommenen Mitarbeitenden gehören auch die beiden ehemaligen Maxomedia-Inhaber Simon Muster und Bernhard Herzig. Sie haben per 1. September Einsitz in das Board von Republica genommen – Muster als künftiger Chief Strategy Officer, Herzig als Chief Digital Officer. Dieser Schritt schaffe sowohl für das Maxomedia-Kernteam als auch für die bisherigen Kundinnen und Kunden neue Perspektiven, heisst es in der Mitteilung.

Republica und Maxomedia verbindet bereits eine langjährige Zusammenarbeit. Die beiden Agenturen hätten sich schon in verschiedenen gemeinsamen Projekten unterstützt, etwa für das Bundesamt für Statistik beim Relaunch neuer Webplattformen, für die IHKB beim Rebranding und Website-Relaunch sowie für Kunden wie PK SAV, Swiss LiveCom Association EXPO EVENT, Sportgastro und den SCB. Auf diesem Fundament baut der nun vollzogene Zusammenschluss auf.
Bala Trachsel, CEO und Founder von Republica, kommentiert die Übernahme: «Adaptive Unternehmen brauchen Partner, die gleichzeitig etabliert und agil sind – also schnell reagieren, mutig innovieren und zukunftssicher handeln. Mit der Vereinigung der kreativen Exzellenz von Republica und der technologischen Intelligenz von Maxomedia wird bewährte Stabilität und zukunftsgerichtete Innovation optimal vereint.» Simon Muster ergänzt: «Republica vertritt dieselben Werte wie Maxomedia und sucht sowohl die Differenzierung als auch den Thrill. Mit der Verbindung der Kernkompetenzen unserer Unternehmen und einer starken KI-Fokussierung werden wir bestehende und neue Kunden begeistern und nachhaltig binden.»
Die bisherigen Maxomedia-Mitarbeitenden sollen gemeinsam mit dem bestehenden Digitalteam von Republica die Angebote und Services im Bereich KI-Technologie und digitale Plattformen ausbauen. Dabei brächten sie nach eigenen Angaben insbesondere Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation mit KI-Services, LLMO, Bot-Entwicklungen sowie Prozessberatung im Umgang mit KI ein. Ergänzend dazu sollen bestehende digitale Plattformen und Applikationen weitergeführt werden.
Republica positioniert sich damit als strategische Kreativagentur für Lösungen rund um Branding, Campaigning, Social Media und Live-Experience – mit einem künftig stärkeren Fokus auf digitale und KI-Lösungen. Das interne Motto bringt die Stossrichtung auf den Punkt: «Down to Earth. To the Stars.»
Seit der Übernahme des Maxomedia-Teams umfasst Republica rund 30 Mitarbeitende. Das Unternehmen ist seit 25 Jahren in Bern tätig und betreut Kunden wie SC Bern, Regionalverkehr Bern Solothurn, Jungfrau Top of Europe, Berner Kantonalbank, Pro Juventute und Sanacare.
Weitere Informationen zu Republica und ihrem erweiterten Leistungsangebot sind auf https://www.republica.ch verfügbar.
Verantwortlich bei Republica: Bala Trachsel, CEO und Founder; Simon Muster, Chief Strategy Officer; Bernhard Herzig, Chief Digital Officer; Adrian Erni, Senior Account PR-Manager
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Krisenprojekte managen

Gefahren erkennen, vermeiden, überstehen.
Peter Karlheinz Kett
Verlag: Carl Hanser Verlag
Publikationsjahr: 2026
Seiten: 209
ISBN: 9783446485549
Komplexe Projekte geraten leicht in Verzug oder in andere Arten von Krisen. Solche Schieflagen werden schnell teuer und können sogar ganze Unternehmen gefährden – dabei sind die Ursachen meist bekannt und vermeidbar. Peter Karlheinz Kett zeigt in seinem gut strukturierten Buch, wie Sie Projektrisiken bereits im Vorfeld erkennen und entschärfen. Er beschreibt, welchen Verlauf eine Krise nehmen kann und was Sie in einer eskalierenden Situation konkret tun sollten. Projektverantwortliche finden im Buch eine Fülle nützlicher Tipps und Informationen, um Projekte sicher ans Ziel zu führen.
getAbstract-Bewertung: 9
Qualitäten:
Lean Transformation

Das Praxisbuch für produzierende Unternehmen.
Daniel Odermatt
Verlag: Carl Hanser Verlag
Publikationsjahr: 2026
Seiten: 398
ISBN: 9783446484214
Lean Management gilt als wirkungsvolles Instrument – doch worauf kommt es bei der Umsetzung genau an? Daniel Odermatt hat viele Unternehmen bei der Einführung schlanker Strukturen und Prozesse begleitet. Er beschreibt ausführlich, wie die Umsetzung – die Lean Transformation – in Produktion und Verwaltung ablaufen sollte. Er zeigt, worauf es ankommt, welche Ziele erreicht werden müssen und wie sie zu erreichen sind. Wer wissen will, wie Lean geht, ist mit diesem Buch bestens bedient.
getAbstract-Bewertung: 8
Qualitäten:
Transformation beschleunigen

Strategisch. Menschlich. Umsetzungsstark.
Monica Monsch
Verlag: Versus
Publikationsjahr: 2026
Seiten: 191
ISBN: 9783039093700
Wie schaffen es Führungskräfte, dass ihre Firma auf der Höhe der Zeit bleibt? Durch Transformation. Wer sich dem Thema in überschaubarer Form nähern möchte, sollte zum Buch der Change-Beraterin Monica Monsch greifen. Aufs Wesentliche konzentriert, verbindet sie theoretisches und wissenschaftlich fundiertes Wissen mit praktischer Erfahrung. Wiederholung ist bei ihr nicht Redundanz, sondern markiert Kernbotschaften. Allein der Titel könnte präziser sein. Statt auf „Transformation beschleunigen“ zielt die Autorin eher darauf ab, Anpassungsbereitschaft in Organisationen zu etablieren und durch stete Übung zu behalten.
getAbstract-Bewertung: 7
Qualitäten:
Spiel intelligent!

Teamplay und Business – warum das Zusammenspiel den Unterschied macht.
André Fuhr und Torsten Schäfer
Verlag: BusinessVillage
Publikationsjahr: 2026
Seiten: 264
ISBN: 9783869808406
Sportlicher Erfolg ist nicht allein das Ergebnis jahrelangen Trainings. Besonders in Teamsportarten wie dem Handball kommt es auch auf klare Strukturen, Ziele und Verantwortlichkeiten, vor allem aber auf das perfekte Zusammenspiel an. Zusammen mit dem ehemaligen Handballprofi und heutigen Trainer André Fuhr nutzt Manager Torsten Schäfer Erkenntnisse aus dem Sport als Denkmodell für die Vertriebsarbeit. Die Parallelen sind erstaunlich: vom Teamgeist über den Umgang mit Fehlern bis zur Umsetzung konkreter Maßnahmen. Das Buch ist nicht frei von Redundanzen, liefert aber interessante Ansatzpunkte, Vertriebsprozesse neu zu betrachten – selbst für Menschen, die selten oder nie einen Ball in der Hand haben.
getAbstract-Bewertung: 7
Qualitäten:


Die Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) hat mit ihrem aktuellen Report «Deutschland streamt – Exklusive Einblicke in einen bewegten Markt» umfassende Video-Streaming Trends für den deutschen Markt erhoben. Die Studie zeigt: Streaming ist kein monolithisches Phänomen, sondern ein differenziertes Ökosystem mit klaren Rollen, unterschiedlichen Zielgruppen und plattformspezifischen Nutzungsmustern. Für Werbetreibende, Medienagenturen und Vermarkter liefert der Report wertvolle Orientierung.
Ein zentrales Ergebnis der b4p-Trends ist, dass Nutzer:innen den einzelnen Streaming-Angeboten klar unterschiedliche Profile zuschreiben. YouTube und Amazon Prime Video stehen für ein breites Inhaltsspektrum, Netflix, Disney+ und Paramount+ werden mit Filmen und Serien assoziiert. RTL+ weist ein eigenständiges Entertainment-Profil auf und soll insbesondere mit Serien, Reality-Formaten und Unterhaltungsshows verbunden sein. Sky steht klar für Live-Sport, Discovery+ für Dokumentationen und Magazine, Welt live für Nachrichten.
Die wichtigsten Nutzungsmotive über alle Plattformen hinweg sind Unterhaltung (66 Prozent), Abschalten und Entspannen (49 Prozent) sowie Information (39 Prozent). Gleichzeitig wächst das Orientierungsproblem: 61 Prozent der Befragten fühlen sich durch die Vielzahl der Anbieter manchmal überfordert, 57 Prozent von der Inhaltsvielfalt innerhalb der einzelnen Dienste. 59 Prozent geben an, beim Streaming oft zu viel Zeit mit der Suche nach passenden Inhalten zu verbringen.

Bei der Nutzungsfrequenz stechen die 16- bis 29-Jährigen deutlich hervor: 92 Prozent dieser Altersgruppe schauen mindestens einmal pro Monat Videos auf Social-Media-Plattformen wie YouTube, Instagram, TikTok oder Twitch (Gesamtbevölkerung: 69 Prozent). 88 Prozent nutzen mindestens einmal pro Monat abonnementbasierte Streaming-Dienste wie Amazon Prime Video, Netflix, RTL+ oder Joyn (Gesamt: 71 Prozent; 30–49 Jahre: 81 Prozent; 50+: 56 Prozent).
Mit zunehmendem Alter verschiebt sich der Fokus: Social Video verliert an Relevanz, während Sender-Mediatheken von ARD und ZDF sowie TV-Streaming-Portale wie Waipu.tv, Zattoo oder MagentaTV mit 67 Prozent monatlicher Nutzung und einem ausgewogenen Altersprofil konstant stark bleiben. Videos auf Nachrichtenangeboten wie n-tv oder Welt Live bilden mit 40 Prozent monatlicher Nutzung und einer überdurchschnittlich männlichen und jüngeren Zielgruppe die vierte Säule im Markt.
Bei der Wahl des Streaming-Angebots dominieren laut Studie Preis (62 Prozent) und verfügbare Inhalte (48 Prozent). Deutlich dahinter folgen Flexibilität (31 Prozent), Werbefreiheit (26 Prozent) und Aktualität der Inhalte (25 Prozent).
Trotz der mobilen Nutzungsgewohnheiten jüngerer Zielgruppen bleibt der Fernseher das meistgenutzte Streaming-Gerät: 68 Prozent der Befragten streamen auf dem grossen Bildschirm, gefolgt von Smartphone (55 Prozent), Tablet (31 Prozent) und Laptop (29 Prozent). 84 Prozent schauen Filme und Serien am liebsten auf dem Big Screen, während für Social-Media-Videos das Smartphone das Gerät der Wahl ist (70 Prozent).
Daneben ist Second Screening fest im Alltag verankert: 31 Prozent nutzen häufig oder immer einen zweiten Bildschirm – nicht nur für Ablenkung (32 Prozent), sondern auch für Kommunikation (33 Prozent), Zusatzinformationen (25 Prozent) oder schlicht aus Gewohnheit (30 Prozent). Auch Co-Viewing bleibt relevant: 51 Prozent derjenigen, die Inhalte gemeinsam mit anderen konsumieren, schauen in der Regel zu zweit.

Ein besonderes Augenmerk legt der b4p-Trendreport auf die Wahrnehmung von Werbung im Streaming-Umfeld. 48 Prozent der Befragten haben grundsätzlich kein Problem mit Werbung, für mehr als die Hälfte (54 Prozent) sind kurze Werbeunterbrechungen akzeptabel. Für 69 Prozent ist ein günstigeres Abo mit Werbung attraktiver als ein teureres ohne Werbung – während 36 Prozent bereit wären, für ein komplett werbefreies Angebot mehr zu zahlen.
Entscheidend für die Akzeptanz ist die Art der Einbindung: 56 Prozent sagen, dass Werbung am Bildschirmrand weniger stört als Unterbrechungen während des Streams. 54 Prozent finden Werbung akzeptabler, wenn sie zu den eigenen Interessen passt. Mehr als ein Drittel (35 Prozent) gibt an, durch Werbung manchmal interessante Produkte oder Angebote zu entdecken.
Im immer grösser werdenden Streaming-Dschungel gewinnen Content-Creator als Orientierungshilfe an Bedeutung. Ihre Empfehlungen beeinflussen Nutzer:innen sowohl bei der Auswahl von Filmen, Serien oder Videos (36 Prozent) als auch bei der Wahl des Streaming-Anbieters (28 Prozent). Zwei Drittel der Befragten schauen Inhalte von Creatorn zumindest gelegentlich, jeder Zweite sieht Creator auf Twitch, TikTok, Instagram, YouTube und Co.
Unabhängig von Creator setzen Nutzer:innen auf Empfehlungen der Streaming-Anbieter selbst (27 Prozent) sowie auf Trailer im regulären Fernsehprogramm (25 Prozent). Knapp jede:r Fünfte (19 Prozent) greift auf kostenpflichtige Programmzeitschriften oder Tageszeitungen und Supplements bekannter Medienmarken (16 Prozent) zurück.
Clarissa Moughrabi, GIK-Sprecherin 2026, fasst die Erkenntnisse zusammen: «Im Streaming-Dschungel ist jede Plattform ihre eigene Spezies – mit eigenen Rollen, Images und Nutzungsmomenten. Die b4p-Trends zeigen: Streaming ist nicht gleich Streaming. Wer im Wettbewerb bestehen will, muss verstehen, wofür ein Angebot steht, welche Motive die Nutzung treiben, welche Screens dabei eine Rolle spielen und wie Inhalte und Werbung dazu passen.»
Für die b4p-Trends «Streaming» wurden zwischen dem 11. und 18. Juni 2026 insgesamt 1.000 Menschen ab 16 Jahren deutschlandweit befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die deutsche Online-Gesamtbevölkerung.
Mehr Informationen zu den b4p-Studien der GIK finden sich unter: https://www.gik.media
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Erich Keller tritt ab sofort mit einem vollständig neu entwickelten Markenauftritt auf. Konzipiert hat das Rebranding die Schweizer Branding- und Design-Agentur Scholtysik. Der neue Auftritt soll die Vielfalt und Leistungsbreite des Unternehmens sichtbar machen und die vier Geschäftsfelder Innenausbau, Klimatechnik, Arbeitsplatzlösungen und Raumsystem sowie die beiden Eigenmarken Riotherm und Talky unter einem gemeinsamen Dach vereinen.
Erich Keller realisiert weltweit ausserordentliche Räume mit Schweizer Präzision – von Kommandoräumen und Leitstellen über Trading Floors und Multimedia-Studios bis zu Showrooms, Shops und anspruchsvollen Wohnräumen. Zu den Auftraggebenden zählen internationale Marken wie J.P. Morgan, NASDAQ, SwissRe, Bucherer und IWC ebenso wie Schweizer Grössen wie SBB, Swisscom, Helvetia, Bank Cler und Axpo. Das Raumsystem Talky ist Teil des Sortiments von Vitra.

Der neue Markenauftritt macht sichtbar, wie sich Erich Keller von einer regionalen Schreinerei zum international gefragten Systemanbieter entwickelt hat. Das von Scholtysik entwickelte Logo verbindet die Initialen «E» und «K» zu einer reduzierten, international verständlichen Bildmarke. Es bringt nach eigenen Angaben die Kombination von hochpräziser Technik und minimalistischem Schweizer Design idealtypisch zum Ausdruck. Das Logo sei flexibel einsetzbar – von digitalen Anwendungen über Fahrzeuge und Arbeitskleidung bis zur Gebäudebeschriftung. Komplettiert werde es mit einem durchgängigen System aus Typografie, Farben, Bildsprache und Tonalität.

Scholtysik ist eine der führenden Schweizer Agenturen für Branding, Design und Markenkommunikation. Die 1996 gegründete Agentur betreut Unternehmen und Institutionen bei der Führung und Transformation von Marken. Zum Kundenportfolio gehören unter anderem UBS, ABB, SBB, ETH Zürich, Bank Cler, Maxon, Pax, Bell Food Group, Jura Materials, Avenir Suisse sowie das Paul Scherrer Institut PSI.
Verantwortlich bei Scholtysik: Lukas Staudenmann, Ansprechperson
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Geopolitische Spannungen, Handelskonflikte, Sanktionen und regulatorische Veränderungen sind für Schweizer Unternehmen längst nicht mehr nur abstrakte Bedrohungen. Sie wirken sich zunehmend unmittelbar auf Geschäftstätigkeit, Wachstum und strategische Entscheidungen aus – und die Frage nach geopolitischen Risiken Schweiz ist damit zur Chefsache geworden. Gleichzeitig zeigt der aktuelle 2026 EY Geostrategy in Practice Survey of Swiss Companies eine erhebliche Lücke zwischen der Beobachtung politischer Risiken und der Fähigkeit von Unternehmen, sich systematisch auf deren Eintreten vorzubereiten. Für die Studie wurden im Juli und August 2026 insgesamt 244 Führungskräfte und Entscheidungsträger:innen aus in der Schweiz tätigen Unternehmen unterschiedlicher Grösse und Branchen befragt.
Die grosse Mehrheit der befragten Unternehmen beschäftigt sich mit der Identifikation und Überwachung politischer Risiken. 73 Prozent überwachen und beurteilen politische Risiken und deren Eintrittswahrscheinlichkeit zumindest punktuell, 48 Prozent tun dies regelmässig und proaktiv. Zudem beziehen 72 Prozent Erkenntnisse aus internen und externen Quellen, zwei Drittel (66 Prozent) sammeln sowohl qualitative als auch quantitative Daten. Auch die Gesamtauswirkungen auf das Geschäft werden breit analysiert: 81 Prozent der Unternehmen bewerten diese zumindest punktuell.
Bei detaillierterer Betrachtung nimmt der Anteil jedoch ab. Von den 59 Prozent, die die erwarteten Auswirkungen auf einzelne Geschäftsbereiche quantifizieren, tun dies lediglich 32 Prozent regelmässig und proaktiv. Noch deutlicher zeigt sich die Lücke bei der konkreten Risikosteuerung: Zwar führen knapp sechs von zehn Unternehmen (59 Prozent) Szenarioanalysen durch, systematisch und vorausschauend tun dies jedoch nur rund drei von zehn (30 Prozent). Die übrigen 29 Prozent führen Szenarioanalysen lediglich ad hoc und reaktiv durch. Noch seltener werden Stresstests (25 Prozent), triggerbasierte Notfallmassnahmen (18 Prozent) oder Tabletop-Simulationen (16 Prozent) regelmässig und proaktiv eingesetzt.
Famke Krumbmüller, Partner und EY Geostrategy Europe Leader, kommentiert die Ergebnisse: «Geopolitische Risiken sind für Schweizer Unternehmen zu einem konkreten Geschäftsfaktor geworden. Die grosse Mehrheit beobachtet die Entwicklungen und versucht, deren Folgen einzuschätzen. Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass zwischen dem Erkennen eines Risikos und der systematischen Vorbereitung auf dessen Eintreten noch eine erhebliche Lücke besteht – eine Tendenz, die wir auch in anderen Ländern beobachten. Gerade in einem zunehmend volatilen Umfeld reicht es nicht mehr aus, Entwicklungen lediglich zu beobachten. Unternehmen müssen in der Lage sein, unterschiedliche Szenarien durchzuspielen, Implikationen klar zu erkennen, und daraus frühzeitig konkrete Handlungsoptionen abzuleiten.»
Auch bei der organisatorischen Verankerung von Geostrategie zeigt sich Nachholbedarf. Nur 22 Prozent der befragten Unternehmen haben die Verantwortung für geostrategische Themen systematisch und vorausschauend einer bestimmten Person, Funktion oder einem funktionsübergreifenden Team zugewiesen. Die Hälfte (50 Prozent) identifiziert die relevanten Rollen nicht und rekrutiert keine Personen mit entsprechendem geostrategischem Hintergrundwissen.
Die Schwierigkeit, geopolitische Entwicklungen vorherzusehen, spiegelt sich auch in den Erfahrungen der vergangenen zwölf Monate wider: 42 Prozent der befragten Unternehmen geben an, dass mindestens 40 Prozent der politischen Risikoereignisse, von denen sie betroffen waren, unerwartet waren. Krumbmüller dazu: «Die hohe Zahl unerwarteter Ereignisse unterstreicht, wie schwierig es geworden ist, geopolitische Entwicklungen mit klassischen Risikomanagementansätzen abzubilden. Unternehmen benötigen deshalb nicht nur bessere Informationen, sondern auch Strukturen, die schnelle Entscheidungen und deren Umsetzung ermöglichen. Entscheidend ist nicht, jedes politische Ereignis korrekt vorherzusagen. Entscheidend ist, auf unterschiedliche Entwicklungen vorbereitet zu sein und bei Bedarf rasch reagieren zu können.»
Die Auswirkungen politischer Risiken zeigen sich bereits deutlich in zentralen Geschäftsbereichen. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (53 Prozent) berichtet für die vergangenen 24 Monate von negativen Auswirkungen auf Umsatz und Absatz – der höchste Wert aller untersuchten Bereiche. Bei Betriebsabläufen und Lieferketten sind es knapp die Hälfte (49 Prozent). Auch Wachstum und Investitionen sind betroffen: 41 Prozent der Unternehmen berichten von negativen Auswirkungen auf Wachstum, Investitionen oder Transaktionen. Bei Finanzen und Steuern liegt der Anteil bei 28 Prozent, bei Reputation und Compliance bei 24 Prozent sowie bei Technologie, Daten und geistigem Eigentum bei 23 Prozent. Positive Auswirkungen werden deutlich seltener genannt: Bei Umsatz und Absatz berichten 14 Prozent von positiven Effekten, bei Wachstum, Investitionen und Transaktionen sind es acht Prozent.
Die Unternehmen reagieren auf das veränderte Umfeld mit konkreten Anpassungen. Fast die Hälfte (48 Prozent) hat ihr Risikomanagement in den vergangenen 24 Monaten mindestens moderat verändert. Jeweils 45 Prozent haben mindestens moderate Anpassungen bei ihrer Strategie sowie bei Wachstum, Investitionen und Transaktionen vorgenommen. Rund vier von zehn Unternehmen haben auch den Umgang mit Technologie, KI, Daten und geistigem Eigentum (44 Prozent), die Compliance (42 Prozent) sowie ihre Betriebsabläufe und Lieferketten (41 Prozent) angepasst.
Bei den 110 Befragten, die Wachstum, Investitionen oder Transaktionen mindestens moderat angepasst haben, zeigt sich eine vorsichtigere Investitionslogik: 41 Prozent haben die Breite beziehungsweise Zahl ihrer Investitionsmärkte reduziert, während 16 Prozent diese erhöht haben. 37 Prozent berichten von einem gesunkenen Vertrauen beim Eintritt in neue Märkte, 35 Prozent haben ihre Mindestrenditen beziehungsweise Risikoprämien erhöht, und bei ebenfalls 35 Prozent haben sich die Zeiträume für die Genehmigung von Transaktionen verlängert.
Besonders sichtbar werden die Auswirkungen geopolitischer Risiken auch bei Technologie, KI und Daten. Von den 108 Befragten, die in diesem Bereich mindestens moderate Anpassungen vorgenommen haben, berichtet die Hälfte (50 Prozent), dass ihr Unternehmen die Regeln für KI-Governance, den Einsatz oder die Nutzung von KI nach Markt beziehungsweise Region verändert hat. 43 Prozent haben die Kontrollen für grenzüberschreitende Daten, Technologien oder geistiges Eigentum verstärkt. 30 Prozent setzen verstärkt auf souveräne, lokale oder länderspezifische KI- und Cloud-Lösungen, 29 Prozent haben ihre Abhängigkeit von bestimmten ausländischen Technologieanbietern, Plattformen oder Ökosystemen reduziert, und 27 Prozent haben ihre Daten-, KI- oder Technologieinfrastruktur über verschiedene Rechtsräume hinweg regionalisiert oder lokalisiert.
Famke Krumbmüller fasst die Erkenntnisse zusammen: «Geopolitik verändert zunehmend nicht nur die Risikowahrnehmung, sondern die Art und Weise, wie Unternehmen investieren, Technologie einsetzen und ihre Strategie gestalten. Gerade für international vernetzte Schweizer Unternehmen wird die Fähigkeit, geopolitische Entwicklungen in Geschäftsentscheidungen zu übersetzen, zu einer wichtigen strategischen Kompetenz. Unternehmen, die klare Verantwortlichkeiten schaffen, Szenarien systematisch analysieren und konkrete Handlungsoptionen vorbereiten, können Unsicherheit nicht beseitigen – aber sie können ihre Widerstandsfähigkeit deutlich erhöhen.»
Weitere Informationen zum 2026 EY Geostrategy in Practice Survey of Swiss Companies finden sich unter https://www.ey.com/ch.
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Im Bilanz-Telekom-Rating 2026 belegt Salt in zwei Kundensegmenten gleichzeitig den ersten Platz: bei Privatkund:innen und bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Dies unter den sogenannten Universalanbietern – also den drei grossen Schweizer Telekommunikationsanbietern, deren Angebot Mobilfunk, Internet und TV umfasst. Für Privatkund:innen ist es bereits die sechste Spitzenplatzierung in Folge.
Das Bilanz-Telekom-Rating erscheint 2026 bereits zum 27. Mal und gilt als etablierter Massstab für Kundenzufriedenheit im Schweizer Telekommunikationsmarkt. Privat- und Geschäftskund:innen bewerten ihre Anbieter anhand von fünf Kriterien: Qualität, Innovation, Preis, Flexibilität und Support. Die aktuelle Studie basiert auf den Rückmeldungen von 9’582 Privatkund:innen und 892 Geschäftskund:innen. Die Doppelplatzierung von Salt zeige laut Mitteilung, dass dessen Dienstleistungen in beiden Kundensegmenten geschätzt würden.
CEO Max Nunziata kommentiert das Ergebnis: «Privatkund:innen und KMU haben unterschiedliche Telekommunikationsbedürfnisse und Serviceerwartungen. Der erste Platz in beiden Segmenten zeigt, dass unsere Kombination aus überragender Konnektivität, kundenorientiertem Service und Premium-Produkten zu attraktiven Preisen im gesamten Markt geschätzt wird.»
Um den sich wandelnden Bedürfnissen der Kund:innen gerecht zu werden, hat Salt nach eigenen Angaben den Schwerpunkt auf einfachere, zuverlässigere und leichter zugängliche Konnektivität gelegt. Für Reisende soll das überarbeitete Roaming-Angebot eine erweiterte Abdeckung und flexiblere Optionen bieten: Der Data DayPass decke neu mehr als 200 Länder ab, während die Kosten pro GB-Highspeed-Roaming in ausgewählten Destinationen um bis zu 80 Prozent gesenkt worden seien. Zu Hause profitieren Haushalte laut Mitteilung mit Salt Home+ und Wi-Fi 7 von schnellerer und stabilerer Konnektivität. Für Unternehmen stünden mit Corporate Internet und Corporate Voice sichere Konnektivitäts- und Kommunikationslösungen bereit.
Parallel dazu habe Salt weiter in sein Netz von Salt Stores investiert – mit der Eröffnung neuer Standorte, der Verlegung bestehender Stores sowie dem Ausbau des Flagship-Konzepts Home of Salt in grossen Schweizer Städten.
Nunziata ergänzt: «Dass wir bei Privatkund:innen zum sechsten Mal in Folge an der Spitze liegen, bestätigt, dass sich unser Einsatz und unsere bisherigen Investitionen auszahlen. Beides werden wir konsequent fortsetzen.»
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