Der Test fand auf einer Einladung statt. Monique Fischer kannte dort kaum jemanden. Als die Frage kam, was sie beruflich mache, sagte sie: «Ich bin Verkäuferin.» Die Antwort lautete «Ah, interessant», danach war das Gespräch vorbei. Hätte sie sich als Lifestyle-Beraterin oder Styling-Coach vorgestellt, wäre es weitergegangen, ist sie überzeugt. «Oh, das ist auch interessant. Was würde mir stehen?»
Für Fischer zeigt die Szene ein Problem ihrer Branche. Im Modehandel fehlen Vertriebsfachkräfte, der Beruf ist schlecht bezahlt und wenig angesehen. Dabei seien gute Verkäuferinnen «echte Umsatzmaschinen». Sie entscheiden, ob ein Produkt am Verkaufspunkt Erfolg hat.
Fischer hat selbst drei Jahrzehnte verkauft. Sie war Vice President International Sales und Vertriebsdirektorin bei Willy Bogner in München, Strenesse, Gerry Weber, der Pariser Vivarte-Gruppe, Luisa Cerano und Zimmerli of Switzerland. Sie hat über 300 Franchise-Läden und 300 Shop-in-Shops eröffnet und Marken auf drei Kontinenten in neue Märkte gebracht. Das britische Fachblatt Drapers zählte sie 2012/2013 zu den 100 einflussreichsten Personen im Modehandel. Heute ist sie selbstständig, berät Marken im internationalen Vertrieb und sitzt als zertifizierte Aufsichtsrätin in Gremien.
Als sie bei Bogner anfing, schrieb sie Aufträge noch von Hand. Ihre Schrift war nicht immer gut lesbar, abends suchte das Team die Fehler, etwa falsch notierte Farbcodes. Nach den Verkaufstagen sass man stundenlang da und passte die Kollektionen an. Heute hält man einen Scanner an ein Teil, und auf dem Bildschirm erscheint ein Foto, bei manchen Order-Tools sogar ein Video. Die Zeit, die früher in die Administration ging, bleibt heute für die Kundschaft.
Im Rückblick rechnet KI zuverlässig: Was hat sich verkauft, welches Kleid lief letztes Jahr schlecht und warum. So lassen sich Überproduktionen vermeiden, der Einkauf rückt näher an den Bedarf. Den Blick nach vorn nimmt die Maschine den Marken nicht ab. Trendforscher sagen vielleicht, Blau sei die nächste Farbe. «Aber die Frage ist: Wie kann ich das für meine Zielgruppe transportieren?»
Anders arbeiten Shein und Temu. Dort sei der Ablauf «hundert Prozent» KI-gesteuert, sagt Fischer: Trends in den sozialen Medien testen, kleine Mengen produzieren, messen, wie schnell sie sich abverkaufen und Nachbestellungen automatisch an die Produzenten schicken.
Im gehobenen Segment reicht das nicht. Warum ein Teil nicht lief, sieht Fischer oft erst, wenn sie es wieder in der Hand hält: «Das war schon ’n gutes Teil, aber der Ärmel war zu kurz.» Sie rät deshalb auch dem Top-Management, regelmässig selbst in die Läden zu gehen. Dort sieht man, wer die eigenen Produkte kauft und was fehlt. Ihr Lieblingsbeispiel ist das ärmellose Kleid für eine Kundin über 50, die einen kleinen Ärmel oder ein passendes Jäckchen bräuchte.
Viele Marken wollen die Kundschaft, die sie haben, gar nicht. Im Topmanagement wird oft von einer Kundin mit Modellmassen geträumt, auch wenn die eigene Kundschaft 50+ ist. Es ist wichtig, mit frischen Gesichtern gegen aussen zu werben, um altersunabhängig zu sein, aber gegen innen muss man die tatsächliche Kundin und ihre Bedürfnisse kennen und zu erfüllen. «Die Kundin, die man hat ist verantwortlich dafür, dass man Umsätze generiert, die die man noch nicht hat, gilt es strategisch aufzubauen.»
Diesen Satz würde Fischer aus jedem Laden verbannen. In 99,9 Prozent der Fälle folge ein Nein, und mit dem ersten Nein stehe eine Hürde zwischen Verkäuferin und Kundin. Besser sei ein schlichtes «Schön, dass Sie da sind», dazu Augenkontakt und ein Lächeln. Verkäuferinnen und Verkäufer sieht sie künftig als Gastgeber. Je digitaler das Geschäft werde, desto wichtiger werde der persönliche Kontakt.
Den Unterschied sieht sie beim Vergleich der Länder. In Schweizer Läden sei die Personaldichte höher als in Deutschland, die Betreuung intensiver, und Geschäfte mit guten Verkaufskräften hätten einen deutlich höheren Quadratmeterumsatz. Dass in Zürich trotzdem Jelmoli verschwunden ist, bedauert sie. Die Frequenz sei überall zurückgegangen, «das müssen wir nicht schönreden».
Probiert eine Kundin im Laden an und kündigt dann an, online zu bestellen, antwortet Fischer mit einer Frage: «Was ist Ihnen denn eine Beratung wert?»
Bei Apps und Social Media sieht Fischer viel Nutzen. Ein grosser Schweizer Händler schlug ihr in seiner neuen App passende Teile zum letzten Einkauf vor. «Das war echt sinnvoll.» Unangenehm wird es, wenn Kundinnen sich beobachtet fühlen: Ein Teil, das man im Geschäft angeschaut hat, taucht danach auf dem Handy auf, oder nach einer Recherche zu Krankheiten kommen passende Angebote. «Es ist eine Gratwanderung.»
Chatbots, die bei Reklamationen und Retouren in Endlosschlaufen führen, hält sie für ein Serviceproblem. Wer keinen Menschen mehr erreicht, gibt irgendwann auf, weil die eigene Zeit mehr wert ist als die 300 Euro, die man zurückhaben möchte, was dazu führt, gute Kunden für immer zu verlieren.
Derzeit begleitet Fischer die Gründerin einer sportlichen Modemarke beim Aufbau von Social Selling. Die Marke wird bei ausgewählten Händlern verkauft und zusätzlich über Menschen empfohlen, die eine eigene Community haben. Gesucht werden Leute, die hinter dem Produkt stehen und es ihren besten Freundinnen empfehlen würden, am liebsten mit einer eigenen Geschichte. Bei einem Retreat zu Gesundheit und Bewegung gewann die Marke so Käuferinnen, die sie weiterempfehlen. KI hilft bei Newslettern und Social Media. Standardisierte, KI-generierte Antworten an die Community lehnt Fischer ab.
Ihr Führungskonzept heisst Mindstep und stammt aus dem Tango Argentino. Als sie Tango lernte, merkte sie, dass der Tanz Kommunikation auf mehreren Ebenen ist: körperlich, emotional und mental. Wer etwas anderes denkt, als er führt, kommt nicht weit. Der Führende spürt nach wenigen Schritten, ob die Partnerin ihn verstanden hat. Wenn nicht, muss er klarere Impulse setzen oder einfachere Schritte wählen. Die Musik vergleicht Fischer mit dem Markt: Wer den Takt ignoriert, hat keinen Erfolg.
In ihrem Booklet «Warum Führungskräfte Tango tanzen sollten» vertritt sie die These, dass jede Führungskraft mindestens einen Tangokurs besucht haben sollte, um Kommunikation ganzheitlich zu verstehen.
Führungskulturen hat sie viele erlebt. In Deutschland, wo sie fast 30 Jahre lebte, bekam man klare Ansagen. In einem französischen Konzern fielen die Entscheide vor und nach den Meetings, nicht in den Meetings selbst. In Japan, wo sie zwischen 2004 und 2013 oft Kollektionen präsentierte, sah sie einmal einen hohen Manager im Büro schlafen. Man bedeutete ihr, leise zu sein. Er denke fürs Unternehmen.
Fischer nutzt KI täglich als Assistenz: für Workshop-Zusammenfassungen, Anschreiben und Auswertungen, die früher Stunden dauerten. Die gewonnene Zeit geht in ihre Konzepte. Einem Unternehmen, das 100’000 Franken in KI stecken will, rät sie, nichts Eigenes zu entwickeln. Das Geld gehöre in Systeme, die Lagerbestände und Abverkäufe zeigen, in ein gutes CRM und in eine einheitliche Markenkommunikation.
Und wie ruiniert man eine Modefirma mit einer KI am schnellsten? «Lass deinen Einkauf oder dein Design zu 100 Prozent über KI machen und entlasse alle Einkäufer und Designer sofort.» Die meisten Firmen, die scheitern, scheitern aber an mehreren Dingen: an Kollektionen, die an der eigenen Kundin vorbeigehen, an schlechter Führung, die gute Leute vertreibt, und an Posten, die an Buddies vergeben werden, statt an die Richtigen.
Jungen Leuten, die in die Modebranche wollen, rät sie, die KI-Tools als Grundlage zu lernen. Danach zähle anderes: Kontakte knüpfen, an Events gehen, verlässlich sein und nichts versprechen, was man nicht halten kann. «Am Ende des Tages ist diese Branche People’s Business.»
Zur Person
Monique Fischer ist Schweizerin und war unter anderem bei Willy Bogner, Strenesse, Gerry Weber, der Vivarte Group, Luisa Cerano und Zimmerli of Switzerland als internationale Vertriebschefin tätig. Mit Monique Fischer Consulting berät sie Unternehmen der Textil-, Mode- und Luxusgüterbranche im Vertrieb, Markenpositionierung und Interim-Management. Sie ist Business Coachin mit DVCT-Zertifizierung wie auch zertifizierte Aufsichtsrätin und bietet unter dem Namen Mindstep Trainings für Führungs- und Verkaufskräfte an. moniquefischer-consulting.ch
Die Kampagne ist seit dem 29. September 2026 aktiv und richtet sich an die internationale Community von Uhrenliebhaberinnen und -liebhabern. Ein Schwerpunkt liegt auf Europa und den USA.
Im Zentrum der Kampagne stehen mehrere Bewegtbild-Formate. Die Kommunikation greift Begriffe und Themen aus der Uhrenwelt auf und verbindet sie mit den Leistungen von Chrono24.
Ein Beispiel ist der Satz «You’re into complications – we make it easy». Dabei wird der Begriff «Complications» aus der Uhrmacherei aufgegriffen. Ein weiterer Kampagnen-Slogan lautet «This movement is a global one», wobei «Movement» sowohl das Uhrwerk als auch die internationale Community von Chrono24 bezeichnet.
Neben dem Brandfilm «24» entstand ein weiterer Film zum Thema «Certified». Dabei geht es um den Zertifizierungsservice von Chrono24, bei dem die Echtheit von Uhren durch Uhrmacher geprüft wird.
Core BLN produzierte für die Kampagne insgesamt mehr als 30 bewegte und unbewegte Inhalte. Diese werden unter anderem auf der Chrono24-Website, YouTube sowie auf Plattformen wie Instagram, Facebook und TikTok eingesetzt.
Für die Produktion des Brandfilms arbeitete Core BLN mit einem internationalen Team in London. Luca Rescheleit, Co-Gründer und Creative Director von Core BLN, führte dabei selbst Regie.
Chrono24 ist ein Online-Marktplatz für neue, gebrauchte und Vintage-Luxusuhren. Nach eigenen Angaben sind mehr als 600’000 Uhren von über 3’000 Händlern und 60’000 Privatverkäufern aus mehr als 150 Ländern auf der Plattform gelistet.

Die Zürcher Kreativagentur Rosarot hat für Pro-Tent einen neuen Markenauftritt entwickelt. Der Hersteller von Faltzelten erhielt dabei eine überarbeitete visuelle Identität sowie eine neu konzipierte Website.
Ausgangspunkt der Neugestaltung war das patentierte Omega-Profil von Pro-Tent. Die charakteristische Form wurde in das neue Logo aufgenommen und soll die technische Ausrichtung des Unternehmens in der Markenidentität sichtbar machen.
Auch Farbwelt, Typografie und Bildsprache wurden überarbeitet. Als neue Hausschrift kommt Zeist zum Einsatz. Die Farbpalette orientiert sich laut Rosarot unter anderem an Materialien wie Metall und Textilien.
Mit dem neuen Claim «Unfold Swiss precision» setzt Pro-Tent künftig auf eine englische Markenbotschaft. Damit soll sowohl die internationale Ausrichtung des Unternehmens als auch dessen Schweizer Herkunft aufgegriffen werden.
Der Neuentwicklung ging ein gemeinsamer Markenworkshop von Pro-Tent und Rosarot voraus. Darauf aufbauend entwickelte die Agentur die Markenstrategie und setzte diese anschliessend in Logo, Claim und Erscheinungsbild um.
Auch die Website von Pro-Tent wurde vollständig überarbeitet. Neben dem visuellen Auftritt wurden dabei Struktur, Inhalte und Nutzerführung neu konzipiert.
Auf Agenturseite waren unter anderem Co-CEO und Creative Director René Karrer, Art Director Sherida Kuffour, Senior Copywriter Carmen Stähelin, Motion Designerin Maria Alcover, Head of Performance Marketing Antonia Lattarulo, Beraterin Alessia Togni und UX-Designer Noah Nachtrab am Projekt beteiligt.
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Im Vergleich zur Vergangenheit geht es heute in einem modernen, wissenschaftlich geführten Zoo um weit mehr als die Faszination für exotische Tiere. Der Zoo der Zukunft ist holistischer Natur – ein Selbstverständnis, das der Zoo Zürich bereits seit über 20 Jahren lebt. Besucher*innen spüren das in erster Linie durch die Anpassung des Tierbestandes auf nur noch bedrohte Tierarten und das Eintauchen in die naturnah gestalteten Lebensräume wie den Masoala Regenwald (2003), den Kaeng Krachan Elefantenpark (2014), die Lewa Savanne (2020) oder den Grosskatzen-Lebensraum Panthera (2025) – weitere folgen. Hinter den Kulissen geht das Engagement des Zoo Zürich jedoch deutlich weiter: Er koordiniert und verbindet Aktivitäten rund um den Artenschutz im Zoo, den Naturschutz in den ursprünglichen Habitaten bedrohter Tierarten selbst sowie Forschung und Bildung.
Das Ziel: die weltweite Artenvielfalt zu erhalten. Diese strategische Ausrichtung und Erwartung an das Gesamterlebnis Zoo hat MetaDesign gemeinsam mit dem Zoo Zürich im Markenkern «Verbinden, was zusammengehört» auf den Punkt gebracht. Dieser Kern ist sowohl Leitstern als auch Leistungsversprechen für alle künftigen Angebote und Formate des Zoos. Gleichzeitig ist er eine Einladung an die Gäste, bedrohte Tierarten in naturnah gestalteten Lebensräumen zu beobachten, zu erleben und zu verstehen, Natur und Tiere mit neuen Augen zu sehen und deren Schutz aktiv zu unterstützen. Das visuelle Markenerlebnis transportiert den Gedanken des Verbindens über eine Bildwelt, die bedrohte Tiere in weitgehend natürlichen Umgebungen und ihren artenübergreifenden Lebensräumen zeigt.
Der Mensch erscheint darin als Gast, der Tiere entdecken und beobachten kann. Dieses natürliche organische Ineinanderfliessen von Lebensräumen und Landschaften kommt über eine dynamische Flow-Linie und eine subtil mit der Natur verwobene Typografie zum Ausdruck – mit Botschaften, die den verbindenden Gedanken auch sprachlich vermitteln. Eine leicht entsättigte Farbgebung unterstützt das natürliche Gesamterlebnis. Das Zoo-Logo kommt in Zukunft ohne den «Oh!»-Zusatz aus – ein klares Statement weg von einem Zoo des Staunens hin zu einem Zoo, der Natur, Tier und Mensch als gemeinsames Ganzes versteht und lebt. Im Interesse eines sorgsamen Umgangs mit Ressourcen führt der Zoo Zürich die modernisierte Marke schrittweise über die kommenden Monate und Jahre ein. Claudia Herkert-Derungs, CCO und Vize-Direktorin Zoo Zürich: «Als einer der führenden, wissenschaftlichen Zoos Europas verstehen wir uns heute als Naturschutzorganisation. Wir engagieren uns ganzheitlich für das Miteinander von Natur, Tier und Mensch.
In Zürich und weltweit. So verbinden wir unsere Arbeit in Zürich mit den natürlichen Lebensräumen und inspirieren Menschen, sich gemeinsam für den Schutz der globalen Artenvielfalt einzusetzen. Wir freuen uns, dass dieses Selbstverständnis im neuen Markenerlebnis nun sicht- und erlebbar wird.» Anina Segat, CCO MetaDesign: «Der Zoo Zürich bewegt Menschen. Er begeistert, polarisiert und löst wichtige Diskussionen aus. Gerade diese Spannung macht ihn heute relevant. Unsere Aufgabe war es, seine Rolle für ein breites Publikum verständlich und erlebbar zu machen. Entstanden ist eine Marke, die den Zoo als starke Stimme für Natur, Artenschutz und Bildung positioniert und ihm in der Gesellschaft Ausdruck verleiht.»


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Für ihre Infotage-Kampagne 2026 setzt die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) auf ein einziges Motiv, den Horizont. Und doch gleicht kein Plakat dem anderen: Die hausintern entwickelte Kampagne wurde im Iris-Siebdruckverfahren produziert.
Wer vor der Studienwahl steht, sieht sich einer unübersichtlichen Fülle von Optionen gegenüber, und ob die Entscheidung richtig war, zeigt sich oft erst Jahre später. Die Kampagne antwortet darauf nicht mit Argumenten, sondern mit einer Metapher: Wo der Horizont sich öffnet, beginnen neue Perspektiven. Gedruckt wurden die Plakate bei Hagmann Siebdruck GmbH in Winterthur. Beim Irisdruck laufen mehrere Farben in einem Druckgang ineinander, und weil sich der Übergang nie exakt wiederholen lässt, entsteht jedes Mal ein anderer Horizont.
«Wir wollten Studieninteressierten nebst den rationalen Argumenten für ein Studium an der ZHdK vor allem das Gefühl von Zuversicht vermitteln: dass da vorne etwas auf sie wartet. Dass sich durch das Studium an der ZHdK neue Horizonte auftun», sagt Kristian Brändle, Leiter Marketing.
Die Kampagne läuft von Anfang Oktober bis Mitte November 2026 (KW 41 bis 47). Sie wird in bildungsrelevanten Umfeldern geschaltet, ergänzt durch E-Panels und digitale Screens, geotargetierte Digital Ads, Kinowerbung in den Zürcher Arthouse-Kinos, organische und bezahlte Social-Media-Massnahmen, Postkarten und eine Landing Page. Dazu kommen Veranstaltungen im Toni-Areal und in der Gessnerallee. Die Infotage der Zürcher Hochschule der Künste finden vom 16. bis 20. November 2026 statt.
Verantwortlich bei der Zürcher Hochschule der Künste: Andrea Joss, Kristian Brändle (Gesamtverantwortung), Alper Yagcioglu (Konzept und Art Direction), Tommy De Monaco (Projektverantwortung). Druck: Hagmann Siebdruck GmbH, Winterthur.
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Mit «Mein Leben. Meine Bank.» akzentuiert die Migros Bank ihren Markenauftritt und rückt die Lebensrealität ihrer Kundinnen und Kunden ins Zentrum. Die von Wirz entwickelte Migros Bank Kampagne zeigt, wie die Bank Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen und -situationen begleitet und unterstützt – von alltäglichen Finanzentscheidungen bis zu prägenden Wendepunkten.
Das Leben verändert sich, und mit ihm auch die finanziellen Bedürfnisse. Mal geht es um die Verwirklichung eines Traums, mal um die Vorsorge fürs Alter oder darum, mehr aus dem eigenen Vermögen zu machen. Genau diese Entwicklungen im Leben und bei den Finanzen bilden den Ausgangspunkt für die neue Kampagne der Migros Bank.
Statt einzelne Produkte und Dienstleistungen ins Zentrum zu stellen, setzt die Kampagne bei den Situationen an, in denen sie für Menschen relevant werden. Damit positioniert sich die Migros Bank als Finanzpartnerin für die entscheidenden Momente im Leben der Kundinnen und Kunden – vom alltäglichen Banking bis hin zu Vorsorge und Vermögensberatung.
Die kreative Klammer bildet eine einfache «Von… zu …»-Logik. Die Kampagne erzählt etwa «von finanzieller Unsicherheit zur finanziellen Unabhängigkeit», «von der Sorge, ob es reicht, zur Gewissheit, dass es reicht» oder «vom nervigen Papierkram zur einfachen Online-Kontoeröffnung».
Auch die Bildwelt folgt diesem Prinzip. Die Sujets zeigen dieselben Protagonistinnen und Protagonisten in zwei unterschiedlichen Situationen und machen so deren Entwicklung sichtbar. Dabei geht es nicht nur um die grossen Meilensteine im Leben, sondern bewusst auch um alltägliche Momente und finanzielle Fragen, die Menschen im Laufe ihres Lebens beschäftigen.
«Menschen denken nicht in Konten, Karten und Krediten, sondern beschäftigen sich mit dem, was heute wichtig ist und was sie morgen angehen. Deshalb wollen wir nicht Banking erklären, sondern zeigen, wie wir dabei helfen, bessere Finanzentscheidungen zu treffen», sagt Stefanie Fritze, Leiterin Branding & Marketing Communication bei der Migros Bank.
Für die Kampagne wurde eine neue, KI-generierte Bildwelt entwickelt. Sowohl die Protagonistinnen und Protagonisten als auch die dargestellten Lebensmomente entstanden mithilfe künstlicher Intelligenz.
Eine besondere Herausforderung lag darin, dieselben Personen über unterschiedliche Situationen und teilweise verschiedene Lebensphasen hinweg wiedererkennbar zu machen. Gleichzeitig sollte die Bildwelt natürlich und nahbar bleiben. Natürliches Licht, alltägliche Situationen und wiederkehrende Merkmale der Protagonistinnen und Protagonisten sorgen nach Angaben der Verantwortlichen für Konsistenz. Die Markenfarben der Migros Bank werden als subtile Elemente in die jeweiligen Situationen integriert.
«Unsere Kampagne lebt von Veränderung. Menschen werden älter, Situationen verändern sich, das Leben geht weiter. Die Möglichkeiten von KI haben uns geholfen, diese Entwicklung über unterschiedliche Lebensmomente hinweg zu erzählen und dabei eine konsistente Bildwelt zu schaffen», sagt Jannic Mascello, Creative Director bei Wirz.
Mit KI erstellte oder bearbeitete Bilder werden innerhalb der Kampagne entsprechend gekennzeichnet.
Die Kampagne wird über zahlreiche On- und Offline-Kanäle ausgespielt. Dazu gehören unter anderem TVC und Online-Video, Kino, Out of Home, Digital Out of Home, Social Media, Display, Print sowie die eigenen Kanäle der Migros Bank. In Bewegtbildformaten werden die unterschiedlichen Lebensmomente durch fliessende Übergänge miteinander verbunden.
Verantwortlich bei der Migros Bank: Stefanie Fritze (Leiterin Branding & Marketing Communication), Fabian Riedmann (Spezialist Marketing-Kommunikation), Mark Gantenbein (Spezialist Online-Kommunikation), Simone Ita (Spezialistin Marketing-Kommunikation), Laura Steinmann (Spezialistin Marketing-Kommunikation), Jasmine Rizzo (Spezialistin Marketing-Kommunikation). Verantwortlich für Konzeption und Produktion: Wirz. Verantwortlich für Media: Webrepublic. Verantwortlich für Musik: Tonton. Verantwortlich für Audio: DubDub Studios.
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DACHCOM Selva Futura steht für ein neues Markenprojekt, das die Wald- und Holzbranche in Graubünden und der Ostschweiz langfristig stärken soll. Für die KMU-Initiative Selva Futura hat DACHCOM Naming, Branding, Kommunikation und Website entwickelt.
Selva Futura verfolgt das Ziel, eine möglichst durchgängige regionale Holz-Wertschöpfungskette aufzubauen – vom Wald bis zum innovativen Holzprodukt. Hinter der Leuchtturm-Initiative stehen Akteure aus Wirtschaft, Forschung und Politik, die gemeinsam neue Perspektiven für die Verarbeitung und Nutzung des regionalen Rohstoffs Holz entwickeln. Damit soll laut Mitteilung zugleich ein Modell mit Strahlkraft über die Region hinaus entstehen.
DACHCOM begleitete die Initiative von Beginn an und entwickelte gemeinsam mit dem Kernteam die Marke Selva Futura. Dabei entstanden unter anderem das Naming, die kommunikative Positionierung und das Corporate Design sowie erste Kommunikationsmassnahmen, die Konzeption und das UX/UI Design der Website und deren technische Umsetzung.
Der Name Selva Futura verbindet den Wald als Ursprung des Rohstoffs Holz mit einer klaren Zukunftsperspektive. Das reduzierte Signet greift diese Idee auf: Es erinnert an Holz und Holzbauelemente, lässt zugleich die Silhouette eines Baumes erkennen und steht sinnbildlich für das Zusammenspiel unterschiedlicher Kräfte. Zusammen mit Typografie, Bildwelt und Farbwelt entstand ein Corporate Design, das regionale Verwurzelung und Aufbruch verbindet und Selva Futura über sämtliche Touchpoints hinweg einen hohen Wiedererkennungswert verleihen soll.

Als zentrale digitale Plattform konzipierte und realisierte DACHCOM die Website selva-futura.ch. Sie vermittelt Vision und Zielsetzung der Initiative, stellt Projekte, Netzwerk und Trägerschaft vor und macht die regionale Holz-Wertschöpfungskette verständlich. Zugleich ist der Auftritt so angelegt, dass er mit neuen Projekten und Veranstaltungen weiterwachsen kann.

Zu den ersten Anwendungen des neuen Auftritts gehört die Kommunikation für das «Zukunftsforum Wald & Holz», das am 30. Oktober 2026 in Savognin stattfindet. DACHCOM entwickelte dafür die Einladung und weitere Kommunikationsmassnahmen. Im Rahmen der Veranstaltung wird die Initiative Selva Futura erstmals umfassend vorgestellt und mit Akteuren aus der Wald- und Holzwirtschaft, der Forschung, der Politik und weiteren Bereichen breit diskutiert.
Das Zukunftsforum ist damit zugleich der erste sichtbare Auftritt der neu geschaffenen Marke: Es bringt die verschiedenen Anspruchsgruppen zusammen, vermittelt die Idee hinter Selva Futura und schafft eine Plattform für den weiteren Austausch über die Zukunft der Wald- und Holzwirtschaft in der Region.

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Nussbaum, Marktführerin im Bereich Zirkulationsventile, bringt ein neues Ventil auf den Markt. Nach eigenen Angaben übererfüllt es die relevanten Normen und setzt neue Massstäbe in der Warmwasser-Zirkulation. Mit dem neuen Nussbaum Zirkulationsventil lanciert das Unternehmen zudem eine Erklärvideo-Serie rund um den Charakter Norman, einen Sanitär, der die Normen kennt und sie ziemlich persönlich nimmt.
In vier Videos führt Norman durch die wichtigsten Vorteile des neuen Zirkulationsventils. Mit trockenem Humor und viel Selbstbewusstsein erklärt er, wie das Ventil für mehr Energieeffizienz sorgt, den Wasserdurchfluss selbstständig und präzise regelt, die Inbetriebnahme vereinfacht und eine hygienisch einwandfreie Trinkwasserinstallation unterstützt.
Die Idee dahinter: Technisch anspruchsvolle Inhalte sollen verständlich werden, ohne dabei das Fachwissen zu vernachlässigen. Statt das Produkt klassisch über einzelne Merkmale zu erklären, gibt Nussbaum den Themen eine eigene Stimme und mit Norman gleich einen ziemlich meinungsstarken Experten dazu.

Die Kampagne richtet sich an Fachplanende und Sanitärinstallierende und besteht aus mehreren Erklärvideos, aus diversen weiteren Online-Werbemitteln und einem Flyer, in welchem Planungssicherheit, Energieeffizienz, Komfort sowie die einfache Installation und Inbetriebnahme im Fokus stehen.
Norman weiss eben: Wenn es um Normen geht, sollte man nichts dem Zufall überlassen.
Weitere Informationen zum Nussbaum Zirkulationsventil finden sich auf www.nussbaum.ch.
Verantwortlich bei Nussbaum: Claudia Schwarzer, Teamleiterin Marketing-Kommunikation & PR; Julia Wyss, Projektmanagement Marketing Kommunikation & PR; Pascal Meier, PM-Armaturen & Apparate Sanitär. Verantwortlich bei zimmermann communications: Christoff Strukamp, Creative Direction und Art Direction; Sophie Güntensperger, Text und Konzept; Martin Samsel, Strategie; Lara Cavelti, Beratung. Umsetzung: Nadja von Burg, Director, Producer, Studio Nord; Valentin Kathriner, Director, DP, Photographer, Post-Production, Studio Nord.
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Mit Zak, der Neobanking-App der Bank Cler, wird aus jeder und jedem eine Anlegerin oder ein Anleger. So lassen sich mit dem Anfang 2026 lancierten «Zak Invest» direkt aus der App mehr als 12’000 Aktien, ETFs und weitere Fonds an den wichtigsten Börsenplätzen weltweit handeln. Zur Bewerbung des Angebots hat die Bank Cler gemeinsam mit Neu Creative Agency eine Spezialumsetzung rund um das Zurich Film Festival entwickelt.
Neben der bereits Anfang Jahr lancierten Hauptkampagne setzt die Bank Cler auf punktuelle Aktivierungen, um Zak Invest im Alltag der Zielgruppe zu verankern. Die aktuelle Umsetzung nutzt das Zurich Film Festival und die Kino-Stimmung von Filmfans als Kontext.
Die Kampagne greift augenzwinkernd ein thematisch passendes Filmgenre auf und überträgt dessen Bildsprache auf das Thema Investieren. Die Out-of-Home-Umsetzung ist in diesen Tagen rund ums Zürcher Bellevue zu sehen und spielt mit der Erwartungshaltung von Kinobesucherinnen und Kinobesuchern während des Festivals.

Die Umsetzung zeigt, wie die Bank Cler versucht, mit situativem Storytelling neue Zielgruppen für ihr Anlageprodukt zu erschliessen. Durch die Verknüpfung mit einem lokal verankerten Kulturevent wie dem Zurich Film Festival soll die Sichtbarkeit der Kampagne im urbanen Raum erhöht werden.
An der Umsetzung waren bei der Bank Cler Gregor Eicher und Debora Gassmann beteiligt. Bei Neu Creative Agency zeichneten Simon Rehsche, Sandy Pfuhl, Nico Ammann und Fabienne Schoberth verantwortlich. Die Fotografie stammt von Lukas Maeder, die Mediaplanung übernahm phd.
Verantwortlich bei Bank Cler: Gregor Eicher, Debora Gassmann. Verantwortlich bei Neu Creative Agency: Simon Rehsche, Sandy Pfuhl, Nico Ammann, Fabienne Schoberth. Fotograf: Lukas Maeder. Media: phd.
]]>Der Aufstieg fordert. Der Weg wird steiler, die Muskeln brennen, der Atem wird schwerer. Doch dann ist es geschafft: Oben angekommen, greift man zur Flasche und nimmt den ersten Schluck. Wer draussen in der Natur unterwegs ist, kennt diesen besonderen Moment, wenn körperliche Anstrengung auf wohltuende Erfrischung trifft. Genau diesen Augenblick stellt die neue SIGG Outdoor-Kampagne unter dem Titel «Genau für diesen Moment.» ins Zentrum. Nicht die Flasche selbst steht dabei im Vordergrund, sondern das Erlebnis nach dem geschafften Aufstieg. Entwickelt und umgesetzt wurde die Kampagne von der Agentur andfrank.
Die Kampagne erzählt diese Dramaturgie in zwei Filmen: Anstrengung, Schluck, Erfrischung. Im ersten Film begleitet die Kamera einen erfahrenen Bergsportler auf einer anspruchsvollen Route durch steiles und raues Gelände. Der zweite Film folgt einer jungen Wanderin auf einer klassischen Bergwanderung. Beide erleben nach eigenen Angaben den gleichen besonderen Moment auf ihre eigene Weise.
Die Kampagne wird online auf YouTube, in Social Media sowie über verschiedene Bannerformate ausgespielt.
Verantwortlich bei SIGG Switzerland Bottles: René ab Egg (Director Marketing), Sarah Ritter (Communication Manager), Cheyenne Ruiz (Praktikantin Marketing). Verantwortlich bei andfrank: Vivian Darges (Art Direction), Ramon Alder (Creative Direction), Florian Bieniek (Media). Verantwortlich bei Grand Studio: Mirko Noser (Producer & Director), Andrea Luca Ammann (DOP & Edit), Dominik Lindegger (Fotograf), Bardo Eicher (Sounddesign)
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Zum Auftakt der 20. Vienna Design Week am 25. September 2026 veröffentlicht der WienTourismus «The Vienna Template», eine kostenlose Designvorlage für die Kreativplattform Figma. Mit seiner neuesten Digitalkampagne bringt der WienTourismus in Zusammenarbeit mit Jung von Matt DONAU Wiener Designgeschichte auf eine der weltweit wichtigsten Plattformen für kollaboratives Design und digitale Produktentwicklung.
«The Vienna Template» richtet sich an Designer:innen, Kreativagenturen, Start-ups und Kreativschaffende in den USA sowie den europäischen Kernmärkten Grossbritannien, Deutschland, Frankreich und Spanien. Die eigens entwickelte Vorlage macht die gestalterische Tradition Wiens dort sichtbar, wo täglich an Ideen, Marken und Zukunftskonzepten gearbeitet wird. Jedes Designelement des Templates referenziert nach Angaben des WienTourismus ein originales Design, Objekt oder eine Skizze der Wiener Moderne. So soll Wien nicht nur zur Quelle kreativer Inspiration werden, sondern Teil des digitalen Arbeitsalltags einer internationalen Kreativszene.
Dass gerade Wien diesen Schritt geht, ist laut Mitteilung kein Zufall. Die Stadt pflege seit jeher eine tief verwurzelte Beziehung zum funktionalen Design. Während der Wiener Moderne um 1900 schufen Ikonen wie Josef Hoffmann, Koloman Moser und Otto Wagner eine beispiellose Fülle an Objekten, Architektur und Grafik. Ihre Vision des «Gesamtkunstwerks» – die Durchdringung des Alltags mit höchstem ästhetischem Anspruch – überträgt das Template in den digitalen Raum.

Neben einem vollfunktionalen, kostenlosen UI-Kit liest sich die Figma-Vorlage wie ein digitaler Stadtführer. Jedes Element zitiert historische Originale der Wiener Moderne: ein Bild-Raster nach Josef Hoffmanns Likörglas, Textunterstreichungen aus Dagobert Peches Stoffmustern oder Farbpaletten wie Otto-Wagner-Grün, Klimts Gold und ein charakteristisches Blau aus Vally Wieselthiers Möbelskizzen. Erarbeitet wurden die Inhalte mit Hilfe der Kurator:innen des MAK – Museum für angewandte Kunst Wien sowie dessen umfangreicher Online-Sammlung.
«Wien zählt seit mehr als einem Jahrhundert zu den weltweit prägenden Zentren für Design, Architektur und kreative Innovation. Mit dem ‹Vienna Template› machen wir dieses Erbe dort erlebbar, wo heute Ideen entwickelt, Marken gestaltet und Zukunftskonzepte präsentiert werden. Statt austauschbarer Standardvorlagen bieten wir Designer:innen weltweit eine visuelle Sprache mit kultureller Tiefe und unverwechselbarem Charakter. So wird Wien Teil kreativer Arbeitswelten und erreicht Menschen lange bevor sie die Stadt persönlich besuchen», sagt Norbert Kettner, CEO des WienTourismus.
«Statt Wien schlicht abzubilden, machen wir es anwendbar: Mit einem Tool, das beweist, wie zeitgemäss die Ideen der Wiener Moderne für den heutigen Kreativprozess sind», ergänzt Theresa Scherrer, Associate Creative Director von Jung von Matt DONAU.

Der Kampagnenstart erfolgt am 25. September 2026 und damit zeitgleich mit der Vienna Design Week, die dieses Jahr ihr zwanzigjähriges Jubiläum feiert. Vorgestellt wird «The Vienna Template» mittels einer Banderole im WienTourismus-Magazin Vienna Intl. im Rahmen der Vienna Design Week und des Forward Festivals. Flankierend dazu wird das Projekt über die internationalen Kommunikationskanäle des WienTourismus, der Vienna Design Week und des MAK verbreitet. Interessierte Kreativschaffende erhalten über die eigens eingerichtete Landingpage direkten Zugang zum Projekt und zur kostenlosen Figma-Vorlage: template.wien.info.
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Mit den Mimigs Kinderrätseln realisiert die Agentur Klexx erstmals ein Projekt für die Migros. Für das Migros Magazin entwickelt die auf Kinder- und Familienkommunikation spezialisierte Agentur Woche für Woche abwechslungsreiche Rätsel rund um die sechs neuen Superhelden – die Mimigs. Das Format erscheint auf Deutsch und Französisch in 52 Ausgaben im Jahr.
Mal suchen, mal knobeln, mal kombinieren: Die Mimigs Kinderrätsel richten sich abwechslungsweise an Kinder von vier bis sieben und acht bis elf Jahren. Unterschiedliche Rätselarten sorgen für Abwechslung, die Mimigs für Wiedererkennung.

Klexx konzipiert und entwickelt die Rätsel fortlaufend für das Migros Magazin. Über QR-Code und URL verweist jedes Rätsel zudem auf die Mimigs-Landingpage und verbindet so das gedruckte Format mit der digitalen Welt der sechs Superhelden.
«Ein Format, das jede Woche erscheint, muss vertraut wirken und gleichzeitig immer wieder überraschen. Die Mimigs schaffen Wiedererkennung, unsere Aufgabe ist es, daraus jede Woche etwas Neues für Kinder zu entwickeln», sagt Petar Dakovic, Managing Director Klexx.

Die Mimigs Kinderrätsel erscheinen wöchentlich im Migros Magazin.

Weitere Informationen zu Klexx sind unter https://klexx.ch zu finden.
Verantwortlich bei Migros: Nuria McCrea-Grifoll (Themenowner Familien & Kinder) Verantwortlich bei Klexx: Petar Dakovic (Managing Director), Sabine Liechti (Senior Projektleiterin), Lilly Reich (Art Direction)
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