Rafaela Roth wird neues Mitglied der Jury des Zürcher Journalistenpreises
Die Journalistin Rafaela Roth verstärkt künftig die Fachjury des Zürcher Journalistenpreises. Sie folgt auf Paula Scheidt, die dem Gremium fünf Jahre angehörte. Roth arbeitet derzeit als Reporterin und Kolumnistin für das Magazin der «NZZ am Sonntag».

Ihre journalistische Laufbahn begann Roth beim damals neu gegründeten Newsportal «Watson». 2017 wechselte sie zum «Tages-Anzeiger», seit 2020 arbeitet sie für die «NZZ am Sonntag». Dort war sie zunächst im Ressort Hintergrund tätig und ist inzwischen als Reporterin und Kolumnistin für das Magazin verantwortlich. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt erhielt sie 2025 die Auszeichnung als «Gesellschaftsjournalistin des Jahres».
Roth folgt auf Paula Scheidt. Der Stiftungsrat würdigt deren fünfjährige Tätigkeit und bedankt sich für ihr Engagement in der Jury. Neben Roth gehören Dirk Schütz (Präsident), Larissa Rhyn, Doris Kleck, Brigitte Hürlimann, Simon Jacoby und Cedric Fröhlich dem Gremium an.
Der Zürcher Journalistenpreis wird seit 1981 vergeben und zeichnet herausragende journalistische Beiträge aus Print- und Onlinemedien aus. Zu den Trägern der Stiftung gehören die Medienhäuser CH Media, NZZ, Ringier und Tamedia sowie weitere Partner. Die nächste Preisverleihung findet am 25. Mai 2027 in Zürich statt.
