
Live Lab baut seine interne Führungsstruktur aus. Mit dem neu formierten Live Lab Leadership-Team schafft die Agentur nach eigenen Angaben die Grundlage, um weiteres Wachstum zu ermöglichen, die Positionierung zu schärfen und die eigenen Services klarer nach aussen zu tragen.
Die Entscheidung sei Teil einer bewussten Weiterentwicklung, heisst es in der Mitteilung. Die Geschäftsleitung rund um Gründer Maximilian Souchay, Managing & Creative Director Jonathan Schwarz sowie Chief Commercial Officer Ralf Stucki wird durch das Leadership-Team ergänzt. Die neuen Rollen sollen sichtbar machen, wofür Live Lab steht: Strategische Beratung, Konzeption, Architektur & Szenografie, Eventproduktion und Audiovisual Content.
Dem Gremium gehören sieben Personen an. Linda Rechsteiner leitet Project Excellence, Dario Landolt das Project Management. Lena Fritz verantwortet Conceptual Design, Tatjana Glemser Spatial Experience. Im Bereich Motion leitet Miriam Rivas die Creation und Romeo Janczer die Production. Laila Schweingruber übernimmt das HR & Office Management.
Der Schritt reiht sich laut Live Lab in eine breitere Entwicklung ein. 2026 hat die Agentur ihren Markenauftritt erneuert. Der Refresh zeige nach aussen, was intern gewachsen sei: neue Standorte in Riad und Dubai, ein wachsendes Team und neue Büroräume. Das Leadership-Team setze diese Entwicklung nun fort.
Live Lab ist eine Full-Service-Eventagentur mit Standorten in Zürich, Dubai und Riad. Das Team konzipiert und produziert nach eigenen Angaben Markenerlebnisse, die Menschen live und digital verbinden.
Plus d'informations : www.livelab.com
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Im Rahmen des Swiss Loyalty Forums in Zürich sind zum zweiten Mal die Swiss Loyalty Awards verliehen worden. Die Auszeichnungen würdigen herausragende Leistungen in der Kundenbindung und machen innovative Ansätze im Loyalty Management sichtbar. Die Jury prüfte Schweizer Kundenbindungsprogramme und bewertete deren strategische Ausrichtung, Innovationskraft sowie den Mehrwert für Kundinnen und Kunden und Unternehmen.
Ausgezeichnet wurden Chicorée, Coop, SWISS und Swisscard sowie Dosenbach.
Mit Chicorée VIP zeichnet die Jury ein Programm aus, das ein zielgruppenorientiertes Loyalty-Konzept mit spielerischen und digitalen Elementen verbindet. Badges, Challenges und Interaktionen in der App fördern das Engagement auch zwischen den Einkäufen. Chicorée zeige damit, wie sich ein modernes und umfassendes Loyalty-Konzept erfolgreich umsetzen lasse.
Mit scoop hat Coop ein Angebot lanciert, das gezielt auf die Bedürfnisse der Generation Z ausgerichtet ist. Rabatte, Lunch-Stempelpass, Gamification, Events und Content verbinden sich zu einem mobilen Erlebnis innerhalb der Supercard App. Besonders überzeugend ist für die Jury der langfristige Ansatz, junge Kundinnen und Kunden frühzeitig an Coop und Supercard zu binden.
Das SWISS KMU Karten Paket verbindet geschäftlichen und persönlichen Nutzen in einem gemeinsamen Loyalty-Ansatz. Unternehmen profitieren von PartnerPlus Benefits, während Mitarbeitende auch bei geschäftlich veranlassten Ausgaben persönlich Vorteile erhalten. Dieser doppelte Nutzen schaffe Anreize für Unternehmen und Mitarbeitende, SWISS zu nutzen und die Karte einzusetzen.
Dosenbach Plus überzeugt die Jury mit einem Loyalty-Feature, das einen unmittelbar verständlichen Kundennutzen bietet: der Preisgarantie. Sie gibt Mitgliedern Sicherheit beim Einkauf und übersetzt das Loyalty-Versprechen in einen konkreten Vorteil. Das Beispiel zeige, wie ein einfaches, konsequent kundenorientiertes Feature das Loyalty-Erlebnis spürbar verbessern könne.
Die Swiss Loyalty Awards sind ein Schweizer Branchenpreis für herausragende Leistungen in der Kundenbindung. Eine unabhängige Fachjury zeichnet jährlich die besten und innovativsten Loyalty-Programme und -Initiativen aus.
Das Swiss Loyalty Forum brachte bereits zum dritten Mal mehr als 150 Expert:innen aus CRM und Customer-Loyalty zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen und erfolgreiche Ansätze in der Kundenbindung auszutauschen. In Speaker-Sessions zeigten Fachleute von Burger King Schweiz, Victorinox, magnetic habits und Accor, wie Loyalty durch relevante Erlebnisse und starke Kundenbeziehungen gelingen kann. Daneben bot der Anlass Raum für Networking und Erfahrungsaustausch unter Entscheidungsträgern und Brancheninsidern.
Veranstaltet wird das Forum von Brame, hello again und nexum. Das nächste Swiss Loyalty Forum findet in Kombination mit den Swiss Loyalty Awards am 26. Oktober 2027 statt.
Plus d'informations : www.swissloyaltyawards.ch
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Die Agentur jim & jim hat für Starbucks Schweiz zum 25. Jubiläum einen Imagefilm entwickelt. Unter dem Leitgedanken «Da wird gläbt» zeigt die Kampagne, wie vielfältig der Alltag in den Schweizer Coffeehouses ist und wie er von den Menschen geprägt wird. Kernstück ist ein lokal produzierter Hero-Film, der unterschiedliche Starbucks Momente zu einer gemeinsamen Welt verbindet.
Starbucks ist seit einem Vierteljahrhundert hierzulande präsent. Eine Kampagne, die eigens für den Schweizer Markt produziert wurde, gab es bisher jedoch nicht. Nach einem mehrstufigen Pitchverfahren setzte sich jim & jim 2025 als Leadagentur von Starbucks Schweiz durch. Dieses Jahr lautete der Auftrag, eine hyperlokal produzierte Kampagne zu entwickeln, die der Marke ein eigenständiges Profil im Schweizer Markt verleihen und das Brand Image nachhaltig stärken soll.
Strategischer Ausgangspunkt war die Annahme, dass jede und jeder einen eigenen Starbucks Moment erleben kann. Ob erstes Date, Lernnachmittag, gemeinsamer Kaffee nach dem Training oder kurze Pause zwischen Terminen: Die Marke lebe neben dem Produkt vor allem von den Menschen, die diesen Momenten ihre Bedeutung geben, heisst es in der Mitteilung. Entsprechend erzählt die Kampagne Geschichten, die in und um die Coffeehouses spielen.
Den Kern bildet ein Hero-Film, produziert auf Schweizerdeutsch und in einer französischen Fassung für die Romandie. Die Kamera bewegt sich von Mensch zu Mensch. Was zunächst wie einzelne Episoden wirkt, fügt sich nach und nach zu einer zusammenhängenden Welt, bis der Film in der Totalen im Coffeehouse endet, in der die Geschichten gleichzeitig stattfinden. Ein Barista führt als Gastgeber durch den Film. Der Starbucks Becher bildet den roten Faden, die handgeschriebenen Cup Messages tragen die schweizerische Note in die Szenen.
Getragen wird der Film von einem Voice Over in Mundart: warm, beobachtend und mit einem Augenzwinkern. Die Bildsprache setzt auf natürliches Licht, echte Situationen und wiedererkennbare Orte. Gedreht wurde an drei Tagen im Starbucks Coffeehouse an der Marktgasse in Winterthur ZH und am Sihlsee SZ.
Jessica Dubois, Geschäftsführerin von Starbucks Schweiz und Österreich, erklärt: «Seit 25 Jahren gehört Starbucks für viele Menschen in der Schweiz einfach dazu – zum Arbeitsweg, zur Mittagspause, zum Treffen mit Freunden. Was uns als Marke ausmacht, entsteht aber jeden Tag aufs Neue in unseren Coffeehouses: durch unsere Baristas, unsere Gäste und die vielen kleinen Begegnungen dort. Genau diese Momente stellen wir mit ‹Da wird gläbt› erstmals aus Schweizer Perspektive ins Zentrum.»
Das Hero Asset wird von sechs Cutdowns, sieben statischen Visuals sowie drei In-Store-Versionen für die Bespielung in den Coffeehouses flankiert. Ausgespielt wird die Kampagne in mehreren Flights 2026 und 2027, mehrheitlich auf Online-Kanälen und über Programmatic DOOH.
Responsable chez jim & jim : Ann-Christine Lindner (Gesamtleitung), Andrin Buchli (Co-Lead, Media & Campaigning), Bianca Stofer und Beatriz Machado (Creative Direction), Linus von Stumberg (Director, Edit, Copywriting), Mariska van Lavieren (Producer), Nico Drechsel (DOP), Titi White (Photography), Simon Hardegger (Color Grading), Lea Schnegg und Nina Cutkovic (Sound Design). Verantwortlich bei Starbucks Coffee Company Switzerland: Kerstin Goutier-Sauer
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Die Markenagentur Brandpulse hat die international tätige Katadyn Group bei der strategischen Neuausrichtung der Markenarchitektur begleitet. Ziel war es laut Mitteilung, das historisch gewachsene Markenportfolio des Schweizer Spezialisten für autarke Nahrungs- und Trinkwasserversorgung in ein international skalierbares Masterbrand-System zu überführen und die globale Positionierung zu schärfen.
Die Katadyn Group entwickelt und vertreibt Produkte und Lösungen für die Outdoor- und Marineindustrie, humanitäre Hilfsorganisationen, das Militär sowie für kommunale und industrielle Anwendungen. Über die Jahre entstand ein breit diversifiziertes Markenportfolio mit unterschiedlichen Produkt- und Spezialmarken. Gemeinsam mit Brandpulse entwickelte das Unternehmen eine neue Markenstrategie unter dem Leitgedanken «For the Mission». Die Positionierung fokussiert auf Produkte und Systeme für missionskritische Einsatzbereiche, in denen Zuverlässigkeit, Präzision und Performance zentrale Anforderungen sind.

Im Projekt entstand eine Masterbrand-Architektur, welche die verschiedenen Marken und Produktbereiche unter einem konsistenten strategischen und visuellen Dach zusammenführt. Gleichzeitig bleiben die spezifischen Kompetenzen und Einsatzgebiete der einzelnen Marken sichtbar.
Auf Basis der neuen Positionierung entwickelte Brandpulse zudem ein umfassendes Corporate Design System. Es macht die Markenwerte «Swiss Engineering», «Reliability» und «Mission Performance» sichtbar und soll eine weltweit konsistente Markenpräsenz über sämtliche Touchpoints schaffen. Für die unterschiedlichen Einsatzbereiche wurden spezifische Designlogiken für die Civilian- und Tactical-Welten entwickelt, die auf die jeweiligen Zielgruppen und Nutzungskontexte abgestimmt sind.

Das Markensystem wurde modular aufgebaut. Es umfasst Anwendungen von Packaging und Product Branding über digitale Kanäle bis hin zu Signage, Brand Guidelines und internationalen Markenauftritten.

«Die Herausforderung bestand darin, eine Marke über sehr unterschiedliche Einsatz- und Anwendungskontexte hinweg konsistent zu führen und gleichzeitig die Positionierung als eigenständige Schweizer Performance-Marke zu stärken», sagt Thomas Ramseier, CEO von Brandpulse.
Mit dem neuen Auftritt verfüge die Katadyn Group nach eigenen Angaben über ein international skalierbares System, das die strategische Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe unterstützen und die Sichtbarkeit der Marke weltweit stärken soll.

Die Katadyn Group mit Hauptsitz in Kemptthal (ZH) zählt zu den führenden Schweizer Anbietern von Lösungen für die autarke Nahrungs- und Trinkwasserversorgung. Das Unternehmen entwickelt Produkte für Outdoor- und Marineanwendungen sowie für professionelle Einsatzbereiche in den Bereichen Humanitarian Aid, Defence, Emergency Response und Industrie.
Plus d'informations : Katadyn.com
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Sergeant hat die Website des unabhängigen Think-Tanks Avenir Suisse neu konzipiert und umgesetzt. Die Zürcher Branding-Agentur verantwortete nach eigenen Angaben UX, digitales Branding und Entwicklung. Herzstück ist ein Content-Hub, der Wissen und Menschen zusammenbringen soll. Die neue Website ist seit dem 19. Oktober online.
Eine Analyse finden, einen Podcast entdecken oder die passende Fachperson für eine Medienanfrage erreichen: Die Website muss unterschiedliche Bedürfnisse bedienen. Im Zuge der strategischen Neuausrichtung des Think-Tanks hat Sergeant die Zugänge zu dessen Inhalten grundlegend überarbeitet.
Im UX-Prozess übersetzte Sergeant den neuen strategischen Fokus auf Expertise und Dialog ins Digitale: Inhalte thematisch bündeln, die Kompetenz der Forschenden sichtbar machen und den Kontakt zu ihnen erleichtern. Auf Basis von Personas entwickelte die Agentur Nutzerprofile und User-Journeys. In zwei Workshops erarbeitete sie gemeinsam mit Avenir Suisse die Inhalts- und Navigationslogik der Website.
Der Content-Hub bietet drei Zugänge: über Themen, über Formate wie Studien und Podcasts oder über die Expert:innen selbst. Kombinierbare Filter sollen die Suche nach passenden Inhalten erleichtern, während Personenprofile zeigen, wer dahintersteht und zu welchen Themen die Forschenden arbeiten. Eine KI-gestützte Suche ergänzt die Navigation.
Die Arbeit an der Website begann parallel zum laufenden Rebranding. Auf Basis des von Scholtysik entwickelten Brandings und Website-Look-and-Feels verantwortete Sergeant die digitale Ausgestaltung, von der Benutzeroberfläche über digitale Gestaltungselemente bis zu den Interaktionen.
Die neue Plattform umfasst vier Sprachen und insgesamt mehr als 10’000 URLs. Sergeant löste das bisherige WordPress-System durch Drupal ab und überführte die bestehenden Inhalte mit einer automatisierten Migration in die neue Struktur.
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Die Fachjury kürt die besten Plakate. Quelle: zvg
Die Out of Home Awards starten mit personellen Neuerungen in die nächste Runde. Am 4. März 2027 trifft sich die Schweizer Kommunikationsbranche im KINOKONI in Zürich, um die herausragendsten Plakate und Spots des Landes auszuzeichnen, wie Aussenwerbung Schweiz (AWS) mitteilt. Mit Oliver Schönfeld und Arjun Gilgen verstärken zwei neue Mitglieder die 14-köpfige Fachjury. Für die Moderation des Branchenevents WOOHW! sorgt die Journalistin Jennifer Bosshard.
Der Wettbewerb gilt nach Angaben des Verbands als grösster Schweizer Kreativwettbewerb für analoge und digitale Aussenwerbung. Wer eine Kampagne einreicht, stärke das Renommee der eigenen Kreation und stelle sie dem Urteil einer hochkarätigen Fachjury. Jurypräsident Christian Brändle, Direktor des Museum für Gestaltung Zürich, erklärt: «Exzellente Aussenwerbung braucht mehr als Sichtbarkeit: Sie braucht eine Idee, die überrascht, gestalterisch überzeugt und eine eigene Präsenz entwickelt. Der Wettbewerb macht sichtbar, wie vielfältig und relevant Sujets im öffentlichen Raum heute sein können.»
Die wechselnd zusammengesetzte Fachjury besteht aus 14 Vertreter:innen aus Kultur, Mediaplanung sowie der auftraggebenden Wirtschaft, Agenturen und Kreativen. Stefan Hürlemann von Skala Design und Elise Gaud de Buck von Plates-Bandes verabschieden sich 2026 aus dem Gremium. Ihre Plätze übernehmen Oliver Schönfeld, Managing Director von TWmedia The whole Media, und Arjun Gilgen, Co-Founder und Creative Director bei Skala Design.
Die weiteren Mitglieder sind Nathalie Diethelm (CEO House of Communication), Lukas M. Dittmer (Integrated Media Manager bei IKEA), Jonas Eliassen (CEO Havas), Michael Kamm (Founder Kamm Unik), Heike Kammerer-Vercelli (Head of Marketing & Consumer Communication bei Nestlé Suisse), Antonia Lepore (CMO / Head Marketing Communication bei Axa Schweiz) und Marco Rose (Co-Owner & Head of Strategy bei Mediatonic). Hinzu kommen Julian Stauffer (Creative Director bei Mona und Mateo), Jonas Voegeli (Head of BA Visual Communication an der Zürcher Hochschule der Künste), Manuel Wenzel (Chief Creative Officer bei TBWA Switzerland) sowie Thomas Wildberger (Founder, Owner und Präsident ADC Switzerland). Brändle präsidiert die Jury.
Mit dieser Besetzung kommen laut Mitteilung unterschiedliche Perspektiven zusammen. Sie solle die Grundlage für eine unabhängige und fundierte Bewertung der besten Kampagnen des Jahres in der Schweizer Aussenwerbung schaffen.
Der vom Verband Aussenwerbung veranstaltete Anlass kombiniert eine Fachkonferenz mit der Award Night. Im Mittelpunkt stehen die Swiss Out of Home Awards, bei denen herausragende Arbeiten in fünf Kategorien ausgezeichnet werden. Durch den Abend führt Moderatorin und Journalistin Jennifer Bosshard. Danach geht der Austausch bei Dinner, Drinks, Musik und Networking weiter.
Getragen wird WOOHW! von den AWS-Mitgliedern APG|SGA und Goldbach Neo. Als Sponsoren engagieren sich Setaprint, Richnerstutz und Media Focus. Medienpartner ist «m&k». Die Namen der Jurymitglieder sind unter www.woohw.ch/sooha-jury consultable.
Plus d'informations : www.woohw.ch
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Viele Menschen tragen zu lange ein Gnusch an Finanzfragen mit sich herum. Genau hier setzt die neue BLKB Kampagne an: Klarheit entsteht demnach im Gespräch. Bei der BLKB heisst das «echte Beratung». Die Bank hört nach eigenen Angaben zu, versteht ihre Kundinnen und Kunden und schafft gemeinsam mit ihnen Klarheit für die nächsten Schritte.
Im Zentrum der BLKB Kampagne steht der Satz «Echte Beratung schafft Klarheit.» Ein roter Faden verdeckt Teile dieser Aussage und steht für das «Finanz-Gnusch». Im Lesefluss von links nach rechts löst sich das Gewirr auf.
Der rote Faden steht laut Mitteilung für die Wirkung echter Beratung. Zugleich macht er die Rolle der BLKB sichtbar: Sie steht ihren Kundinnen und Kunden zur Seite. Im Dialog ordnet die Bank das finanzielle Gnusch und schafft gemeinsam mit der Kundschaft Klarheit über die nächsten Schritte.
Die BLKB versteht Beratung nicht als Verkaufsgespräch. Für sie beginnt Beratung mit dem Zuhören und dem Verstehen der individuellen Situation. Die Kampagne soll auch in der Beratung der BLKB erlebbar werden. Die Bank entscheidet nicht für ihre Kundinnen und Kunden, sondern schafft die Grundlage für klare Entscheidungen.
Der Kampagnenstart erfolgt am 19. Oktober 2026 mit OOH- und DOOH-Sujets. Anfang 2027 wird die Kampagnenwelt weiterentwickelt und der rote Faden in konkreten Fragestellungen weitererzählt.
Verantwortlich bei BLKB: Sven Zgraggen (Head of Marketing), Hannah Klotz (Teamlead Campaigns & Content), Thomas Müller (Kampagnenmanager), Piera Killias (Content Managerin) und Miriam Sterk (Grafik Designerin)
Responsable chez Farner : Daniel Jörg (Chief Strategy Officer), Ondrej Maczko (Creative Director), Patrick Suter (Copywriter), Marina Tanner (Junior Art Direction), Alex Sofranac (Motion Desgin) und Nina Schennach (Consultant)
Verantwortlich bei Foreal: Konstantin Twardzik, Dirk Schuster und Benjamin Simon
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Die Zürcher Kommunikationsagentur Contcept Communication hat ihren Auftritt erneuert, ihre Positionierung geschärft und ihr Leistungsangebot gebündelt. Unter dem Claim «Relevanz, die bleibt» verbindet die Agentur PR & Corporate Communications mit Thought Leadership, Strategy & Consulting, Reputation & Crisis, KI Solutions, Events, Creator sowie Social & Content. Als Grundsatz nennt sie: Journalistisch denken. Strategisch beraten. Pragmatisch umsetzen. Optisch fällt auf, dass der Auftritt neu in Rot statt Blau daherkommt.
«Unsere Wurzeln liegen klar in der PR. Gleichzeitig hat sich die Art, wie Marken sichtbar und relevant werden, stark verändert», sagt Barbara Ryter, Gründerin und Co-Geschäftsleiterin. Klassische Medienarbeit, eigene Kanäle, Social Media und generative Suche greifen laut der Agentur zunehmend ineinander. «Aufmerksamkeit allein reicht nicht. Entscheidend ist, glaubwürdig Themen zu besetzen, Expertise aufzubauen und über verschiedene Kanäle konsistent sichtbar zu sein», ergänzt Mitgründer und Co-Geschäftsleiter Andreas Messerli.
Einen besonderen Schwerpunkt legt Contcept auf Thought Leadership. Unternehmen, CEOs sowie Expertinnen und Experten sollen dabei unterstützt werden, relevante Themen zu besetzen, klare Positionen zu entwickeln und langfristig als kompetente Stimmen wahrgenommen zu werden. Verstärkt wurde dieser Bereich 2026 mit Stefan Mair, ehemaligem Wirtschaftsjournalisten und Senior Consultant Thought Leadership.
Parallel baut die Agentur die Beratung rund um KI-Sichtbarkeit aus. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen und Marken in generativen Such- und KI-Systemen wahrgenommen werden und wie sich ihre Sichtbarkeit durch Positionierung, PR, relevante Drittquellen und Content gezielt stärken lässt. «PR bekommt durch KI nicht weniger, sondern eher mehr Bedeutung», sagt Ryter. «Glaubwürdige Medienpräsenz, relevante Expertise und starke Drittquellen werden zunehmend auch für die digitale Sichtbarkeit entscheidend.»
Contcept verfolgt nach eigenen Angaben einen integrierten Beratungsansatz. Am Anfang steht die strategische Positionierung. Daraus entsteht je nach Aufgabe die passende Kombination aus Medienarbeit, CEO-Positionierung, Social Media, Creator Relations, Content Production, Events und KI-Sichtbarkeit.

«Kommunikation funktioniert heute nicht mehr in Silos», sagt Messerli. «Unsere Aufgabe ist es, herauszufinden, welche Themen für eine Marke wirklich relevant sind – und daraus die richtige Kombination aus Strategie, Earned Media, Content und weiteren Kanälen zu entwickeln.»
Begleitet wird die Weiterentwicklung von einem neuen Marken- und Online-Auftritt. Für das Design verantwortlich ist Ralph Halder, Senior Consultant und Creative Director. «Der neue Auftritt widerspiegelt die Entwicklung der Agentur: weniger klassische Disziplinenlogik, mehr Zusammenspiel von Strategie, Medienarbeit, Content, Kreativität und Technologie», sagt Halder.
Contcept Communication ist eine inhabergeführte Kommunikationsagentur mit Sitz in Zürich und Aktivitäten in der Westschweiz und in Deutschland.
Plus d'informations : www.contcept.ch
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Das Zürcher Startup Underheard hat seinen KI-Interviewer für alle Unternehmen verfügbar gemacht. Die Plattform führt Kundeninterviews zu jeder Tages- und Nachtzeit durch und bereitet die Antworten zu strukturierten Erkenntnissen auf. Organisationen sollen damit qualitatives Feedback von weit mehr Menschen sammeln können, als ein Forschungsteam allein erreichen könnte.
Interviews gehören laut Mitteilung nach wie vor zu den verlässlichsten Möglichkeiten, Kunden zu verstehen. In grossem Umfang seien sie jedoch zeitaufwendig und teuer. Immer mehr Unternehmen simulierten deshalb mit KI-Modellen, wie Kunden oder die Öffentlichkeit antworten würden. Das Pew Research Center prüfte diesen Ansatz in einer am 30. September veröffentlichten Studie anhand eigener Umfragen. Die von zwei KI-Modellen erzeugten Antworten wichen demnach im Durchschnitt um rund 12 Prozentpunkte von den Antworten realer Befragter ab.
«Einige Unternehmen lassen KI inzwischen erraten, was ihre Kunden sagen würden. Wir fragen sie lieber selbst», sagt Navid Mani, Mitgründer und CEO von Underheard.
Underheard setzt KI beim Interview selbst ein, nicht als Ersatz für die befragten Menschen. Ein Team beschreibt, was es erfahren möchte, und die Plattform erstellt das Interview. Dieses kann von einem kurzen Feedbackgespräch bis zu einer vollständigen Marktforschungsstudie reichen. Die KI führt jedes Gespräch und stellt Rückfragen auf Grundlage der Antworten der jeweiligen Person. Anschliessend gruppiert sie die Antworten nach Themen und verknüpft jede Erkenntnis mit den zugrunde liegenden Zitaten. Die Ergebnisse sollen innerhalb von Minuten verfügbar sein.
In den ersten drei Monaten hat Underheard nach eigenen Angaben Interviews für 27 Organisationen durchgeführt, von Hotels bis zu multinationalen Marken. Darunter war ein Marathonveranstalter, der Läufer einlud, nach der Veranstaltung von ihrem Rennen zu erzählen. Die meisten Gespräche der ersten Nacht fanden nach 22 Uhr statt, als kein menschliches Team verfügbar gewesen wäre.
Die Bereitschaft, mit einer KI zu sprechen, steht laut Mitteilung im Einklang mit jüngerer Forschung. In einem Feldexperiment von Forschenden der Chicago Booth und der Erasmus University bevorzugten 78 Prozent der Bewerber, die die Wahl hatten, einen KI-Sprachinterviewer gegenüber einem menschlichen Recruiter. Andere Studien hätten gezeigt, dass Menschen längere Antworten geben, wenn sie sprechen, als wenn sie tippen.
Jede:r kann unter underheard.ai/start im Browser und ohne Anmeldung mit Lina, dem KI-Guide von Underheard, sprechen. Unternehmen können dort auch ihre zwei kostenlosen Wochen starten. Underheard wird von SFF Studio unterstützt, dem Venture Studio des Swiss Founders Fund.
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Goldbach cède eisbach.media : dans le cadre de sa réorientation stratégique vers la Suisse, le groupe Goldbach cède au groupe Bauer Media sa filiale munichoise spécialisée dans la commercialisation de la publicité numérique hors domicile. C'est ce qu'a annoncé l'entreprise le 16 octobre 2026. Jusqu'à la finalisation de la transaction, les deux entreprises poursuivront leurs activités sans changement et de manière indépendante. Les parties ont convenu de ne pas divulguer le montant de la transaction. La finalisation de la transaction est soumise à l'approbation des autorités compétentes.
Eisbach.media est issue en 2025 de l'ancienne société Goldbach Germany. L'entreprise offre aux annonceurs et aux agences médias l'accès à un réseau en constante expansion d'espaces publicitaires numériques situés dans des lieux très fréquentés à travers toute l'Allemagne. Son portefeuille comprend notamment des espaces publicitaires haut de gamme dans les centres commerciaux ainsi que des DCLP installés sur des bornes de recharge, principalement dans le secteur de la grande distribution et du commerce. Outre la réservation classique, eisbach.media permet également l'achat programmatique de campagnes de publicité numérique hors domicile.
Bauer Media Group est un groupe de médias présent dans toute l'Europe, dont le siège social est situé à Hambourg. Cette entreprise familiale, dirigée par la cinquième génération, est active dans les secteurs de l'édition, de l'audio et de la publicité extérieure, et continue de développer son troisième pilier d'activité avec Bauer Media Outdoor. Selon ses propres déclarations, cette acquisition permet à Bauer Media d'accéder au marché allemand de la publicité numérique hors domicile et de renforcer sa présence sur un marché important pour les annonceurs européens.
Christoph Marty, PDG du groupe Goldbach, commente cette vente en ces termes : « Avec Bauer Media, c'est un actionnaire axé sur le long terme qui prend le relais et qui pourra poursuivre le développement des activités d'eisbach.media. Je suis convaincu que Claudia Zayer et son équipe au sein du groupe Bauer Media poursuivront sur la voie du succès et je la remercie pour le travail accompli ces dernières années.»
Claudia Zayer, directrice générale d'eisbach.media, explique : « Au cours des dix-huit derniers mois, eisbach.media s'est imposée avec succès en Allemagne et a noué des relations solides avec ses clients et les agences. Le rachat par le groupe Bauer Media constitue une grande reconnaissance du travail accompli par notre équipe et jette des bases solides pour la poursuite du développement de notre activité. Ensemble, nous mettrons à profit notre expertise dans le domaine du DOOH et continuerons à développer nos réseaux de manière ciblée. »
Les sociétés de la marque Goldbach commercialisent et gèrent des espaces publicitaires dans les domaines de la vidéo, de l'audio et de la publicité extérieure. Le groupe Goldbach, dont le siège se trouve à Küsnacht, fait partie du groupe TX.
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GRIP remporte l'appel d'offres de Schuler 1694 : l'agence zurichoise s'est imposée à l'issue d'un appel d'offres et, selon ses propres informations, collabore avec le caviste depuis septembre 2026. Dans le cadre de sa stratégie marketing 2027, Schuler a confié à l'agence la communication, les relations publiques et la stratégie d'acquisition de nouveaux segments de clientèle.
Cet anniversaire sert de fil conducteur : en 2027, Schuler fêtera ses 333 ans. GRIP s'en sert comme plateforme de communication pour toutes ses activités, tant pendant l'année anniversaire qu'au-delà.
Selon le communiqué, Schuler dispose d'une expertise en matière de sélection des vins, d'élevage et de contrôle qualité. Cette expertise repose sur sa propre cave, la tonnellerie attenante et le laboratoire d'analyse œnologique, ainsi que sur des relations de longue date avec les producteurs et productrices de vin.
« Nous souhaitons faire découvrir à davantage de personnes ce qui fait aujourd’hui la particularité de Schuler : des vins soigneusement sélectionnés, un savoir-faire artisanal et des conseils personnalisés. Avec GRIP, nous voulons mettre en avant ces atouts et attirer de nouveaux clients », explique Markus Naewie, PDG de Schuler 1694.
Patrick Milo, directeur général de GRIP, déclare : « Qui, en Suisse, en sait plus sur le vin que Schuler ? Cet anniversaire nous offre l'occasion de faire découvrir ce savoir, accumulé depuis bientôt 333 ans, à de nouveaux amateurs de vin. »
Cette entreprise familiale a été fondée en 1694 par Johann Jakob Castell et en est déjà à sa onzième génération. Selon ses propres informations, Schuler est devenue la première maison de négoce de vins de Suisse centrale. L'entreprise est spécialisée dans l'importation de vins haut de gamme ainsi que, depuis plus de 130 ans, dans l'élevage de vins jeunes dans sa propre cave à barriques à Seewen, et mise sur une collaboration étroite avec des vignerons du monde entier.
GRIP est une agence suisse de communication stratégique qui, selon ses propres termes, renforce l'attractivité des entreprises, des associations et des institutions. L'agence considère la stratégie, les relations publiques, la communication d'entreprise, le marketing, le contenu et le numérique comme un tout cohérent. Elle emploie onze collaborateurs et a son siège près de la gare de Stadelhofen à Zurich. GRIP est le partenaire suisse exclusif du Worldcom Public Relations Group et membre des Leading Swiss Agencies (LSA).
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Comment les institutions publiques peuvent-elles continuer à donner des repères, à renforcer la confiance et à garantir le dialogue avec la population ? C'est à ces questions que le comm.focus « Communication des pouvoirs publics » entend apporter des réponses. Il se tiendra le 29 octobre 2026 au Kongresshaus de Zurich et réunira des intervenants issus des milieux politiques, scientifiques, médiatiques et administratifs.
Selon ce communiqué, la communication des pouvoirs publics est confrontée à de nouveaux défis. L'évolution des habitudes d'information, les plateformes numériques, l'intelligence artificielle et la polarisation croissante des débats rendent plus difficile la communication avec la population et l'instauration d'un climat de confiance. Parallèlement, les attentes en matière de transparence et de crédibilité ne cessent de croître.
« La communication des pouvoirs publics s'inscrit aujourd'hui dans un contexte qui a radicalement changé. L'information à elle seule ne suffit plus. Ce qui est déterminant, c'est que la communication soit compréhensible, qu'elle permette de s'y retrouver et qu'elle inspire confiance », explique Daniel Camenisch, de Commsummit.
Lors du comm.focus, le professeur Mark Eisenegger, de l'Université de Zurich, et la professeure Julia Krasselt, de la ZHAW, mettront en lumière les dernières évolutions en matière d'utilisation des médias et les débats publics. D'autres points de vue sont apportés, entre autres, par Martin Bühler, membre du Conseil d'État des Grisons, Roger de Weck, Michael Hermann, Peter Stücheli-Herlach et Stephan Rösli, Dario Wellinger, Paul Meyrat et Christoph Caviezel. Annina Campell anime le programme.
L'accent est mis sur des questions qui concernent directement les responsables de la communication au niveau fédéral, cantonal, municipal et communal, ainsi que dans les institutions publiques : comment préserver la confiance dans un contexte social en mutation ? Comment les autorités gèrent-elles la désinformation et la polarisation ? Quel rôle jouent les canaux numériques et les nouvelles technologies ? Et comment mettre en place une communication qui touche réellement les gens ? Les résultats de recherches récentes, les expériences concrètes tirées de la pratique et les échanges entre participants contribueront à répondre à ces questions.
Selon ses propres déclarations, Commsummit développe des formats pour la communication de demain. Le comm.focus 2026 sera suivi, au printemps 2027, d’un comm.focus consacré à la communication de crise efficace. Les 7 et 8 octobre 2027, elle organisera également le comm.summit, un congrès suisse de deux jours consacré à la communication, qui se tiendra à Davos.
Informations sur les intervenants et le programme : https://commsummit.ch/forum
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