Apps Kategorie - m&k https://www.markt-kom.com/fr/kategorie/digital/apps/ Die kreativen Seiten der Wirtschaft Wed, 01 Jul 2026 15:26:14 +0000 fr-FR hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.2 https://www.markt-kom.com/wp-content/uploads/2024/07/favicon-150x150.png Apps Kategorie - m&k https://www.markt-kom.com/fr/kategorie/digital/apps/ 32 32 NZZ Spiele: Denksport trifft auf journalistischen Anspruch https://www.markt-kom.com/fr/digital/apps/nzz-spiele-denksport-trifft-auf-journalistischen-anspruch/ Thu, 02 Jul 2026 05:25:55 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=258372
NZZ Spiele bietet neue Denksport-Herausforderungen. Quelle: zvg

NZZ Spiele: Denksport trifft auf journalistischen Anspruch

Mit «NZZ Spiele» erweitert die NZZ ihre App um vier tägliche Denk- und Wortspiele. Das neue Angebot verbindet intellektuelle Herausforderungen mit einem spielerischen Zugang zum journalistischen Angebot der NZZ – und soll einen zusätzlichen Nutzungsmoment für die bestehende Nutzerschaft schaffen.

Vier Spiele, unterschiedliche Vorlieben

Im informationsreichen Alltag seien bewusste Auszeiten wichtiger denn je, heisst es in der Mitteilung. «NZZ Spiele» soll Nutzerinnen und Nutzern Raum für eine kurze Denkpause mit intellektuellem Tiefgang bieten. Die Spiele orientierten sich an international erfolgreichen Vorbildern, erhielten jedoch durch ihre inhaltliche Ausrichtung und die Einbindung von NZZ-Inhalten eine unverwechselbare Note.

Konkret umfasst das Angebot vier Formate: Das japanische Logikrätsel «Arukone» lädt zum Tüfteln ein. «Zeitlupe» fordert zur historischen Einordnung von Bildern aus dem NZZ-Archiv heraus. «Wortschatz» und «Wörtli» testen sprachliche Kreativität, Vokabular und Kombinationsgabe. Ergänzend erhalten Nutzerinnen und Nutzer persönliche Statistiken, können Erfolgsserien («Streaks») aufbauen und ihre Resultate teilen. Diese Funktionen würden laufend weiterentwickelt, heisst es weiter.

Entwickelt mit Blindflug Studios

Entwickelt wurde das neue Spielangebot gemeinsam mit den Zürcher Spieleentwicklern Blindflug Studios, die auf anspruchsvolle digitale Spielerlebnisse spezialisiert sind. Andreas Gysler, Head of Revenue der NZZ, erklärt das Ziel dahinter: «Die Spiele laden dazu ein, unsere App nicht nur für redaktionelle Inhalte zu öffnen, sondern auch für kurze intellektuelle Herausforderungen. Damit schaffen wir einen zusätzlichen Nutzungsmoment und verankern die NZZ als täglichen Begleiter, auch in kurzen Auszeiten.»

Teil der digitalen Strategie der NZZ

Die Einführung von «NZZ Spiele» in der App ist Teil der digitalen Strategie der NZZ. Johannes Boege, Chief Commercial Officer der NZZ, sieht darin auch Potenzial für neue Zielgruppen: «Mit ‹NZZ Spiele› schaffen wir einen zusätzlichen Mehrwert für unsere bestehende Nutzerschaft und erschliessen gleichzeitig neue Zielgruppen. Gerade für jüngere Nutzerinnen und Nutzer können die Spiele ein erster Berührungspunkt mit der NZZ sein – mit Denkspielen, die den publizistischen Anspruch und die intellektuelle Neugier der Marke widerspiegeln.»

«NZZ Spiele» sind ab sofort in der neuesten Version der NZZ-App verfügbar.

Weitere Informationen: https://unternehmen.nzz.ch


Verantwortlich bei NZZ: Andreas Gysler, Head of Revenue; Johannes Boege, Chief Commercial Officer. Spieleentwicklung: Blindflug Studios, Zürich.

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Eventfrog Cashless App: Smartphone wird zur Kasse https://www.markt-kom.com/fr/digital/apps/eventfrog-cashless-app-smartphone-wird-zur-kasse/ Thu, 18 Jun 2026 07:57:53 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=257516
Eventfrog Cashless ermöglicht bargeldloses Bezahlen per Smartphone und Karte. Quelle: zvg

Die Eventfrog Cashless App ist ab sofort im App Store und bei Google Play verfügbar. Veranstaltende sollen damit ihr Smartphone in wenigen Minuten in eine vollwertige Kasse verwandeln können – ohne zusätzliche Hardware, ohne Grundgebühr und zu fairen Konditionen. Mit dem Launch positioniert Eventfrog, nach eigenen Angaben die grösste Eventplattform der Schweiz, eine Lösung, die bargeldloses Kassieren auch für kleinere Anlässe und Vereine zugänglich machen soll.

In zwei Minuten startklar mit der Eventfrog Cashless App

Gäste sollen laut Eventfrog zwischen Kartenzahlung, TWINT und Bargeld wählen können. Belege werden papierlos per QR-Code oder E-Mail versendet und sind MwSt.-konform. Zusätzlich verfüge die App über eine Trinkgeldfunktion. «Mit Eventfrog Cashless wird das Smartphone zur Kasse – ganz ohne zusätzliche Hardware, komplizierte Einrichtung oder versteckte Kosten», sagt Mike Müller, Gründer und CEO von Eventfrog. Veranstaltende könnten damit Zahlungen in Sekundenschnelle abwickeln, Abläufe vor Ort beschleunigen und den personellen sowie administrativen Aufwand deutlich reduzieren.

Faire Konditionen für jede Eventgrösse

Eventfrog Cashless kostet CHF 0.09 plus 1,5 Prozent pro Transaktion zzgl. MwSt. – ohne monatliche Fixkosten und ohne Mindestumsatz. Damit soll die Lösung deutlich günstiger sein als klassische mobile Zahlungslösungen. Vom Vereinsfest bis zum mehrtägigen Open Air: Die App ist nach Angaben des Unternehmens für alle Eventgrössen ausgelegt.

Auf Grossevents können Helfer:innen ihre Smartphones per QR-Code koppeln und sofort mit mehreren Geräten gleichzeitig kassieren. Alle Transaktionen laufen zentral zusammen, und Verkaufsstatistiken sind jederzeit abrufbar.

Seit zehn Jahren ist Eventfrog nach eigenen Angaben in der Eventbranche tätig. Die Plattform bietet unter anderem einen vollständig gebührenfreien Ticketverkauf sowie Eventwerbung für verschiedene Budgets.

Weitere Informationen zur Eventfrog Cashless App finden sich unter https://eventfrog.ch/de/cashless.

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Loyalty Apps FMCG: Reichweite hoch, Bindung bröckelt https://www.markt-kom.com/fr/digital/apps/loyalty-apps-fmcg-reichweite-hoch-bindung-broeckelt/ Wed, 10 Jun 2026 06:08:43 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=257016
Bild: Unsplash

Loyalty Apps im FMCG-Markt haben sich durchgesetzt – flächendeckend und unübersehbar. Das zeigt die aktuelle Studie «Loyalty App-Basics» von YouGov Shopper, die im Juni 2026 veröffentlicht wurde. Demnach nutzen heute 89 Prozent der Haushalte mindestens eine Loyalty- oder Händler-App. Was einst als Differenzierungsmerkmal galt, ist längst zum Standard des Einkaufserlebnisses geworden.

Hohe Reichweite, aber geringe Exklusivität im Loyalty Apps FMCG-Markt

Mit der breiten Verbreitung digitaler Angebote wächst gleichzeitig die Fragmentierung. Mittlerweile verwenden 90 Prozent der Loyalty-App-Nutzer:innen mehrere Apps parallel. Eine hohe Reichweite bedeutet dabei nicht automatisch hohe Loyalität – der Wettbewerb verlagert sich zunehmend ins App-Ökosystem selbst.

Daniel Schönknecht, Director Advanced Solutions bei YouGov, bringt es auf den Punkt: «Apps sichern heute die Teilnahme am Markt – aber nicht mehr den Wettbewerbsvorteil. Entscheidend ist, ob es gelingt, echte Relevanz und Mehrwert im Alltag der Shopper zu schaffen.»

Starker Hebel – mit Nebenwirkungen

App-Nutzer:innen gelten laut Studie als besonders wertvolle Kund:innen: Sie kaufen häufiger ein, geben mehr aus und seien grundsätzlich loyaler als Nichtnutzer:innen. Doch dieser Vorteil erweist sich als fragil. Bereits die Nutzung weniger zusätzlicher Apps führt demnach dazu, dass der Umsatzanteil einzelner Händler signifikant sinkt. Gerade die ersten zusätzlichen Apps machen dabei den grössten Unterschied – sie erhöhen die Preistransparenz und senken die Bindung massiv.

Emotionale Bindung bleibt schwach

Besonders aufschlussreich ist ein weiterer Befund der Studie: Während Loyalty Apps rational überzeugen können, bleibt die emotionale Bindung schwach. «Sie lösen beim Shopper kaum echte Begeisterung aus», sagt Mark Wendlandt, Account Director bei YouGov und Mitautor der Studie. Das zeige sich unter anderem an sinkenden Weiterempfehlungsraten über viele Anbieter hinweg.

Für Händler und Hersteller im FMCG-Bereich ergibt sich daraus eine klare Herausforderung: Im gesättigten App-Markt müssen entscheidende Differenzierungshebel gefunden werden. Die Studie liefert dafür vertiefende Einblicke zu Reichweitenentwicklung, Nutzerstrukturen und Wettbewerbsdynamiken innerhalb der digitalen Kundenbindung.

Weitere Informationen zur Studie «Loyalty App-Basics» von YouGov sind unter https://yougov.de verfügbar.

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Coop setzt auf die Gen Z https://www.markt-kom.com/fr/digital/apps/coop-setzt-auf-die-gen-z/ Wed, 03 Jun 2026 06:38:38 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=256533
scoop bietet der Generation Z besondere Erlebnisse. Quelle: zvg

Coop scoop App: Jugendplattform wird Teil der Supercard

Coop hat am 3. Juni 2026 die Coop scoop App offiziell lanciert – eine eigenständige, vollständig in die Supercard integrierte Plattform für junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren. Die Weiterentwicklung bündelt das bisherige Social-Media-Angebot mit einem neuen digitalen Ökosystem aus Angeboten, Spielen und Erlebnissen und richtet sich gezielt an die Generation Z.

Von Social Media zur integrierten Coop scoop App

scoop wurde im Mai 2022 lanciert, um ein junges, in sozialen Netzwerken aktives Publikum anzusprechen. Die Plattform etablierte sich rasch auf TikTok, Instagram, YouTube und später auch auf Snapchat. Im Jahr 2025 erreichte sie nach Unternehmensangaben rund 1,4 Millionen Interaktionen pro Monat. Der intensive Dialog mit der Generation Z habe Coop ermöglicht, Themen und Formate gezielt weiterzuentwickeln, heisst es in der Mitteilung. Nun soll das Potenzial von scoop mit einer umfassenden digitalen Plattform vollständig ausgeschöpft werden.

Die Integration in die Supercard soll eine neue Community entstehen lassen, die ihren Mitgliedern exklusive Vorteile über alle Formate der Coop-Gruppe hinweg bietet – im Food- und im Non-Food-Bereich. Dazu gehören attraktive Sammelpässe, Spiele, Wettbewerbe, Gratisprodukte, Coupons sowie Konzerttickets im Vorverkauf und weitere Anreize. «Die Generation Z ist auf der Suche nach einer eigenen Identität, die auf Werten rund um Konsum und Popkultur basiert», erklärt Thomas Schwetje, Leiter der Direktion Digital & Customer bei Coop. Gesamtgesellschaftliche Trends wie Authentizität, werteorientierter Konsum, Individualität und eine Digital-First-Haltung prägten den Alltag junger Menschen, wobei die Community zunehmend an Bedeutung gewinne.

Authentizität statt KI: Inhalte aus der Zielgruppe für die Zielgruppe

Die Inhalte der Plattform werden vom jungen Multimedia-Team von Coop entwickelt. «Unsere Ideen entstehen vollständig aus der Perspektive der Zielgruppe», erklärt Seraina Schmid, Content-Produzentin bei scoop. «In einer Zeit, in der in den sozialen Medien eine gewisse KI-Müdigkeit spürbar ist, heben wir uns durch authentische Inhalte ab.» Neben bekannten Influencern sollen künftig zunehmend auch Lernende von Coop vor der Kamera zu sehen sein. In der App warten zudem tägliche Minispiele, während scoop in den sozialen Medien bewusst auf kurze Unterhaltungsformate setzt.

Live-Erlebnisse und Events ergänzen das digitale Angebot

Durch die enge Einbindung der Zielgruppe in das Projekt habe Coop die Bedürfnisse der Generation Z besser verstanden, heisst es weiter. Die Plattform arbeite eng mit führenden Veranstaltern in der ganzen Schweiz zusammen, um jungen Menschen exklusive Angebote zu bieten. Gesponserte Events wie das Musikprogramm «riser.», Energy Air, das Hero Fest in Bern oder die Olma Day Dances erweitern das Angebot. Zudem verlost scoop jeden Monat Preise und Erlebnisse – etwa einen Städtetrip für vier Personen in eine europäische Metropole ihrer Wahl.

Mit der Ausweitung der Jugendoffensive auf die gesamte Schweiz investiert Coop nach eigenen Angaben weiter in die Konsument:innen von morgen.

Weitere Informationen zur Coop scoop App: https://www.scoop.ch

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KI-Gesprächspartner von Maxomedia: Wenn nachts niemand antwortet https://www.markt-kom.com/fr/digital/apps/ki-gespraechspartner-von-maxomedia-wenn-nachts-niemand-antwortet/ Sun, 24 May 2026 07:49:39 +0000 https://www.markt-kom.com/de/?p=255608
moodini App jetzt im Apple App Store erhältlich. Quelle: zvg

KI-Gesprächspartner moodini gegen emotionale Erschöpfung

Laut dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium Obsan fühlt sich inzwischen fast jede dritte erwerbstätige Person in der Schweiz emotional erschöpft – 30,3 Prozent, so viele wie noch nie zuvor. Stress kostet die Schweiz nach Schätzungen 6,5 Milliarden Franken pro Jahr. Genau in diese Lücke stösst der KI-Gesprächspartner moodini, den die Berner Digitalagentur Maxomedia ab sofort im Apple App Store anbietet.

Die App soll Menschen helfen, Gedanken zu sortieren, Stress abzubauen oder einfach jemanden zum Reden zu haben – jederzeit, anonym und ohne Schwellenangst. «Viele Menschen brauchen nicht sofort Therapie», sagt Simon Muster, CEO von Maxomedia. «Oft geht es zuerst einfach darum, Gedanken auszusprechen, sich verstanden zu fühlen oder den Kopf etwas zu entlasten. Genau dort setzt moodini an.»

Die Moodini App hilft beim Gedanken sortieren. Quelle: zvg

Urteilsfreier Begleiter statt Therapieersatz

moodini versteht sich nicht als Therapieersatz, sondern als ruhiger, urteilsfreier Begleiter für schwierige oder stressige Momente. Nutzer:innen können mit der App über Sorgen, Überforderung, Schlafprobleme oder persönliche Gedanken sprechen und erhalten empathische Antworten sowie einfache Impulse zur Reflexion. Die App ist rund um die Uhr verfügbar und bewusst niederschwellig gestaltet.

«Wir beobachten, dass viele Menschen lieber zuerst mit einer KI sprechen als mit niemandem», so Muster. «Das fanden wir gesellschaftlich spannend und gleichzeitig auch sehr menschlich.»

In der Schweiz entwickelt, auf Datenschutz ausgerichtet

moodini wurde von Maxomedia in Bern entwickelt und basiert auf der hauseigenen KI-Plattform Kivy. Bei der Entwicklung stand insbesondere Vertrauen im Zentrum: Die App orientiert sich an Schweizer Datenschutzstandards und verzichtet bewusst auf öffentliche Profile oder soziale Mechaniken. Aktuell ist moodini für iPhone im Apple App Store erhältlich; eine Android-Version soll später folgen.

Weitere Informationen zu moodini sind unter https://moodini.ai verfügbar.

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Führungswechsel bei Bring! Labs: Gründer übergeben Leitung nach zehn Jahren https://www.markt-kom.com/fr/digital/apps/fuehrungswechsel-bei-bring-labs-gruender-uebergeben-leitung-nach-zehn-jahren/ Thu, 27 Mar 2025 12:38:46 +0000 https://www.markt-kom.com/?p=232608
Das Management-Team und die Founder von Bring! Labs (v.l.n.r.): Raphael Thommen, Sandro Strebel, Simone Kühn, Marco Cerqui, Jürg Egli und Juan-Pablo Schmid. (Bild: zVg.)

Mit dem Wechsel übernimmt Raphael Thommen, bisher CCO, die Position des CEO. Thommen verfügt über langjährige Erfahrung im Werbemarkt und hatte 2017 die Prospekte-App «Profital» gegründet, die 2021 mit Bring! Labs fusionierte. Jürg Egli, bislang Head of Product, wird zum CTO. Er ist seit den Anfangsjahren des Unternehmens dabei und war massgeblich an der technischen Weiterentwicklung beteiligt. Juan-Pablo Schmid, zuvor Head of Retail Advertising Switzerland, rückt als CCO in die Geschäftsleitung auf und verantwortet künftig das Advertising-Geschäft. Komplettiert wird das neue Führungsteam durch Simone Kühn als COO und Alessandro Del Fabro, der interimistisch das Finanzressort leitet.

Marco Cerqui und Sandro Strebel bleiben Bring! Labs als Verwaltungsratsmitglieder und Berater erhalten. «Die Leitung abzugeben, ist kein einfacher Schritt für uns. Doch wir übergeben ein erfolgreiches, gesundes und weiterhin wachsendes Unternehmen», so Cerqui. Bring! Labs zählt nach eigenen Angaben weltweit 21 Millionen Nutzer:innen und arbeitet mit über 150 Marken und Händlern zusammen.

Das Unternehmen wurde 2015 gegründet und entstand aus der Einkaufslisten-App Bring!, die Cerqui und Strebel bereits 2012 entwickelten. Heute ist Bring! Labs nach eigenen Angaben das führende Schweizer Mobile-Tech-Unternehmen in der digitalen Angebotskommunikation für den Einzelhandel. Die Fusion mit Profital 2021 diente als strategischer Schritt, um das Advertising-Geschäft auszubauen.

Der neue CEO Raphael Thommen blickt zuversichtlich in die Zukunft: «Auch wenn Marco und Sandro eine grosse Lücke hinterlassen, bleibt das Gründer-Gen in der Geschäftsleitung erhalten. Mit den internen Nachbesetzungen haben wir uns sehr kompetent und kraftvoll für die Zukunft aufgestellt.»

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Digitaler Foxtrail startet in Zug und Schaffhausen https://www.markt-kom.com/fr/digital/apps/digitaler-foxtrail-startet-in-zug-und-schaffhausen/ Wed, 26 Mar 2025 14:42:48 +0000 https://www.markt-kom.com/?p=232563

Foxtrail bringt mit «Foxtrail Go» ein neues Erlebnis für Rätsel- und Outdoor-Fans auf den Markt. Statt festgelegten Routen und Startzeiten setzt das digitale Angebot auf flexibles, eigenständiges Spielen mit dem Smartphone. Die Teilnehmenden erkunden die Stadt, lösen Aufgaben und sammeln virtuelle Belohnungen.

Ein neuer Schritt für Foxtrail

Somit wird das klassische Konzept weiterentwickelt: Rätsel sind nicht nur in der Stadt versteckt, sondern auch digital inszeniert. «Wir wollten ein Erlebnis schaffen, das die analoge Welt von Foxtrail mit digitaler Interaktivität verbindet», erklärt Ursina Berchtold-Heim, CEO von Foxtrail.

Das digitale Abenteuer beginnt mit dem Kauf eines Zugangscodes für 19 Franken pro Person. Über die App werden die Spieler:innen auf eine Spurensuche durch die Stadt geschickt. Durch das Lösen von Rätseln erhalten sie virtuelle Bauteile für die fiktiven Maschinen von «Ferdie Fox», der als digitaler Begleiter durch die Tour führt. Die erste Version von Foxtrail Go startet in Zug und Schaffhausen – in Schaffhausen in Zusammenarbeit mit Schaffhauserland Tourismus. Weitere Städte sollen folgen.

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«Acid»: Eine App für den perfekten Espresso https://www.markt-kom.com/fr/digital/apps/acid-eine-app-fuer-den-perfekten-espresso/ Tue, 11 Mar 2025 07:58:54 +0000 https://www.markt-kom.com/?p=231668
(Bilder: zVg.)

Hinter «Acid» stehen Philipp Barth und Rafaela Kalbermatten, die aus ihrer eigenen Leidenschaft für Kaffee eine digitale Lösung entwickelt haben. Barth erklärt die Motivation dahinter: «Für mich war es eine Herausforderung die Mahlgradeinstellungen strukturiert zu notieren und ich habe oft Kaffee verschwendet, weil ich die richtige Voreinstellung nicht zur Hand hatte.» Auch in seinem Umfeld war die Hemmschwelle hoch, neue Röstungen auszuprobieren – aus Angst, die mühsam optimierte Mühleneinstellung zu verlieren.

Kalbermatten ergänzt: «Die Herausforderung bei ‹Acid› war, die perfekte Balance zwischen Innovation und Einfachheit zu finden.»

Rafaela Kalbermatten und Philipp Barth haben Acid entwickelt.

Vier Kernfunktionen

Die App startet mit vier Hauptfunktionen, die den Brückenschlag zwischen Wissen, Erfahrung und sozialem Austausch ermöglichen:

In «My Presets» lassen sich individuelle Mahlgradeinstellungen für verschiedene Röstungen abspeichern. Wer zwischen Bohnen wechselt, kann so jederzeit auf die optimale Einstellung zurückgreifen.

Über «Social» können sich Nutzer:innen mit Freund:innen oder anderen Kaffeeliebhaber:innen vernetzen. So können Voreinstellungen geteilt, verglichen und optimiert werden.

Unter «Discover» können neue Kaffeesorten entdeckt werden. Die App liefert personalisierte Empfehlungen und stellt Röstereien mit Spezialitätenkaffees vor.

Und für die «Ai Powered»-Funktion genügt ein Scan der Kaffeepackung, um Informationen zur Herkunft, zu Geschmacksnoten und Bewertungen anderer Nutzer:innen zu erhalten.

Community als zentraler Faktor

Der Erfolg von «Acid» stehe und falle mit den Nutzer:innen, die ihre Erfahrungen und Presets teilen. «Der nächste wichtige Schritt ist es, die Community zu stärken», sagt Barth. Die App ist bereits verfügbar und kann über Acid.me genutzt werden.

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Mutoco frischt BLS Mobil App auf https://www.markt-kom.com/fr/digital/apps/mutoco-frischt-bls-mobil-app-auf/ Wed, 04 Dec 2024 12:45:50 +0000 https://www.markt-kom.com/?p=227700

Der Auftrag für Mutoco umfasste die Auffrischung des digitalen Markenauftritts der BLS. Dabei wurde die UX und das Design der BLS Mobil App, einem der wichtigsten Verkaufskanäle der BLS, überarbeitet.

Das neue App-Design vereint Funktionalität und Usability mit Ästhetik und macht die Marke stärker sichtbar. Panoramabilder im Check-In-Tab heben auf elegante Weise wichtige UI-Elemente hervor. Die grossflächig eingesetzten Bilder wechseln saisonal und verleihen der App einen eigenständigen Look. «Wir wollten, dass der Kauf über die App sich wie der Beginn der Reise anfühlt und die Kund:innen ein angenehmes Reiseplanungs-Erlebnis haben», erklärt Kilian Sonnentrücker von Mutoco. Dazu tragen diverse Features bei, beispielsweise das Realtime-Reisewidget oder die Möglichkeit, Verbindungen abzuspeichern.

Eine klare Informationsarchitektur soll trotz vieler Funktionen jederzeit Orientierung gewährleisten. Zudem stellen barrierefreie Inhalte und Accessibility-Bemühungen im Design die Zugänglichkeit für alle sicher.

Im Zuge des Projekts waren drei Mutoco-Mitarbeitende während gut drei Jahren ins BLS-Mobil-Art-Team eingebunden. «Die langjährige Zusammenarbeit hat nicht nur riesig Spass gemacht, sondern war auch ein tolles Tool, um Kräfte und Know-how auf effektivste Weise zu bündeln», erzählt Jessica Jenni von der BLS.

Für die Überarbeitung der BLS Mobil App wurde ein skalierbares Designsystem entwickelt, von dem alle digitalen Produkte der BLS – Website, Webshop und Autoverlad – profitieren sollen.

Für ihre Funktionalität und ihr Design erhält die App nicht nur in den Stores ausgezeichnete Bewertungen, auch beim diesjährigen «Best of Swiss App»-Award wurde die BLS Mobil App mit dreimal Bronze ausgezeichnet in den Kategorien Design, User Experience und Functionality.

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SmartPurse for free, denn: «Alle sollen sich Finanzwissen leisten können» https://www.markt-kom.com/fr/digital/apps/smartpurse-for-free-denn-alle-sollen-sich-finanzwissen-leisten-koennen/ Wed, 09 Oct 2024 13:43:42 +0000 https://www.markt-kom.com/?p=224843

Mit exklusivem Interview: Studien zeigen es: Die Lücken im Finanzwissen sind enorm.  Diese Lücken schliesst SmartPurse seit 2020 in der Schweiz. Das Unternehmen, 2019 von Olga Miler und Jude Kelly in England gegründet, revolutioniert nun die Finanzbildung. Die App kann neu gratis heruntergeladen werden und unterstützt alle Menschen, besonders aber Frauen, junge Menschen und Personen mit geringem Einkommen der Bildungsniveau dabei, finanzielle Freiheit zu erreichen.

Jude Kelly (re.) und  Olga Miler. Foto: Bronac McNeill

Erhebliche Defizite in der Finanzkompetenz in der Schweiz

Aktuelle Studien decken deutliche Mängel und Ungleichheiten in der Finanzbildung in der Schweiz auf: Junge Menschen, Frauen und einkommensschwache Gruppen hinken im finanziellen Wissen hinterher. Mit einem durchschnittlichen Score von nur 5,17/10 konnten nur knapp 52 % der Befragten drei Wissensfragen korrekt beantworten. Besonders junge Menschen betroffen: Weniger als die Hälfte (49 %) der jüngeren Teilnehmer konnte alle Fragen richtig beantworten. Einkommenskluft: Personen mit einem Einkommen unter 4.500 Franken beantworteten lediglich 39,4 % der Fragen korrekt, während die höchsten Einkommensgruppen 66 % erreichten. Geschlechterunterschiede: 14 % mehr Männer erzielten perfekte Ergebnisse, doch der Clou: Frauen gaben fast doppelt so häufig «Ich weiß es nicht» an, obwohl die tatsächliche Fehlerquote nahezu identisch war.

Taten statt Daten – Finanzielle Freiheit für alle ermöglichen

Als Antwort auf diese Erkenntnisse hebt SmartPurse die Paywall auf und stellt über 80 kompakte, praxisnahe Lektionen zu Themen wie Gehaltsverhandlungen, Investitionen, Schuldenabbau und Altersvorsorge – unabhängig von Vorkenntnissen, Einkommen oder Bildung in der App gratis zur Verfügung. Olga Miler, Gründerin von SmartPurse: «Mit SmartPurse FREE brechen wir die Barrieren beim Zugang zu Finanzwissen auf. Wir geben Menschen die Möglichkeit, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Finanzielle Unabhängigkeit ist
ein Grundrecht, und besonders Frauen und junge Menschen profitieren jetzt von den Tools, die sie für eine sichere Zukunft benötigen.»

Benefits von SmartPurse FREE

● Lernen in 3-5 Minuten täglich: Kurze, videobasierte Lektionen, die Themen wie
Lohnverhandlung, Investieren, Vorsorge einfach erklären, für alle, die wenig Zeit haben.

● Praktische Tools: Über 20 Checklisten und Tools helfen beim Budgetieren, Investieren und
Schuldenabbau.

● Zugang zu Experten: Direkter Kontakt zu geprüften Finanzexperten für professionelle
Unterstützung.

«Ich möchte auch den letzten Finanzmuffel dazu begeistern die eigenen Finanzen mit Freude zu gestalten. Unsere App ist kostenlos im App Store und auf Google Play verfügbar und bietet umfangreiche Ressourcen. Damit haben alle, die möchten, ein gratis Tool zur Verfügung, um ihre finanzielle Zukunft selbstbestimmt zu gestalten – egal wie viel im Portemonnaie ist», so Olga Miler, Gründerin von SmartPurse.

Olga Miler, Gründerin von SmartPurse.

SmartPurse ist eine führende unabhängige Finanzbildungsplattform, die von Jude Kelly und Olga Miler mitbegründet wurde. Das EduFintech bietet eine Reihe von Ressourcen in Web, App und Kursen an, die Menschen aller Geschlechter dabei unterstützen, ihr finanzielles Leben mit Selbstvertrauen und Wissen in die Hand zu nehmen.


Olga Miler schreibt seit einem Jahr in jeder unserer Printausgaben eine Kolumne über Finanzwissen. Wir haben mit ihr über den Schritt gesprochen, alle Bezahlschranken aufzuheben und so Fachwissen über Finanzwissen gratis und unabhängig zu erlangen.

m&k: Was hat Dich bewogen, die App über Finanzwissen SmartPurse von fast 100 Franken auf Null zu setzen?

Olga Miler: Daten für die Schweiz zeigen wiederholt dass es vor allem die jungen Menschen, die mit weniger Einkommen und die Frauen sind, die in Bezug auf Finanzwissen hinterherhinken. Weniger als die Hälfte (49 %) der jüngeren Teilnehmer konnte alle Fragen richtig beantworten, bei Personen mit weniger als 4’500 Monatseinkommen sind es sogar nur 34.9% und  44.7% der Frauen (vs. 58.5% Männer)*. Ich und SmartPurse sind überzeugt, dass unabhängiges Finanzwissen allen zur Verfügung stehen sollte und mit dem Finanzunwissen der Menschen auch nicht riesige Geschäfte betrieben werden sollten wie z.B. einige der jetzt schon mehrere Tausend Franken kostenden Finanzkurse. Wir wollen dass die Menschen investieren, anstatt Geld dafür auszugeben zu lernen wie sie investieren könnten. Mit SmartPurse wollen wir Taten statt Daten machen und stellen deshalb unsere App gratis zur Verfügung um damit bestehende Barrieren zu brechen und hoffentlich ganz viele Menschen dazu zu animieren ihre finanzielle Zukunft selbstbestimmt zu gestalten.

 

Wen wollt ihr mit der Gratis-App erreichen?

Alle, die einfach und ohne Finanz-Bla Bla die Grundlagen lernen wollen von Verhandlungsführung bis Vorsorge und Investieren. Unsere App ist von Frauen gebaut und heisst Menschen aller Geschlechter willkommen. Wir hoffen, mit der Gratisversion vor allem Frauen, jüngere Menschen und solche anzusprechen, die sich teure Finanzkurse nicht leisten können oder wollen.

 

Wie lange gibt es SmartPurse schon?

Uns gibt es bereits seit 2019, da sind wir in England gestartet, in der Schweiz mit einer deutschen Version gibt es uns seit 2020.

Hier geht es zur App

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Unabhängiges Finanzwissen für alle: Smartpurse wird kostenlos https://www.markt-kom.com/fr/digital/apps/unabhaengiges-finanzwissen-fuer-alle-smartpurse-wird-kostenlos/ Wed, 02 Oct 2024 08:33:32 +0000 https://www.markt-kom.com/?p=224268
(Bild: Smartpurse.me)

Aktuelle Studien weisen auf deutliche Mängel und Ungleichheiten in der Finanzbildung in der Schweiz hin: Junge Menschen, Frauen und einkommensschwache Gruppen hinken im finanziellen Wissen hinterher. So konnten mit einem durchschnittlichen Score von nur 5,17/10 lediglich knapp 52 Prozent der Befragten drei Wissensfragen korrekt beantworten.

Finanzielle Freiheit für alle ermöglichen

Als Antwort auf diese Erkenntnisse hebt SmartPurse die Paywall auf und stellt über 80 kompakte, praxisnahe Lektionen zu Themen wie Gehaltsverhandlungen, Investitionen, Schuldenabbau und Altersvorsorge – unabhängig von Vorkenntnissen, Einkommen oder Bildung in der App gratis zur Verfügung. Bisher kostete ein Jahresabo rund 95 Franken.

Die nun kostenlosen SmartPurse-Ressourcen sollen besonders Frauen, junge Menschen sowie Personen mit geringem Einkommen oder Bildungsniveau dabei unterstützen, finanzielle Freiheit zu erreichen. «Mit SmartPurse Free brechen wir die Barrieren beim Zugang zu Finanzwissen auf. Wir geben Menschen die Möglichkeit, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Finanzielle Unabhängigkeit ist ein Grundrecht, und besonders Frauen und junge Menschen profitieren jetzt von den Tools, die sie für eine sichere Zukunft benötigen», so Olga Miler, Gründerin von SmartPurse.

Die kostenlose App ist im App Store und auf Google Play verfügbar. Sie umfasst unter anderem kurze, videobasierte Lektionen, die Themen wie Lohnverhandlung, Investieren, Vorsorge einfach erklären, für alle, die wenig Zeit haben – sie nehmen lediglich 3 bis 5 Minuten pro Tag in Anspruch. Ausserdem helfen über 20 Checklisten und Tools beim Budgetieren, Investieren und Schuldenabbau und sollte professionelle Unterstützung benötigt werden, bietet die App auch direkten Kontakt zu geprüften Finanzexpert:innen.

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Maxomedia und Republica lancieren den SCB-Chatbot «Mutz» https://www.markt-kom.com/fr/digital/apps/maxomedia-und-republica-lancieren-den-scb-chatbot-mutz/ Wed, 18 Sep 2024 14:59:19 +0000 https://www.markt-kom.com/?p=223577

«Mutz» ergänzt das digitale Angebot des SCB und soll den Fans einen echten Mehrwert auf der SCB-Website und in der SCB-App bieten. Der KI-basierte Chatbot antwortet auf Fragen, führt komplexe Berechnungen durch und liefert stets aktuelle Informationen und Statistiken.

Den Grundstein für «Mutz» legte Maxomedia, indem die Agentur ihren bisherigen Chatbot «Max» weiterentwickelt und ihm die Fähigkeit zum Rechnen verliehen hat. Das Besondere an «Mutz» sei vor allem sein «fortgeschrittenes Prompt-Engineering, das in Kombination mit einer speziell entwickelten Knowledge Base sowie dem Zugang zu aktuellen Webdaten eine präzise und informative Interaktion ermöglicht», schreiben die Agenturen in einer Mitteilung. «Wir wollten den Fans etwas wirklich Innovatives bieten, das ihre Bedürfnisse versteht und darauf eingeht», wird Maxomedia-CEO Simon Muster zitiert. «Mit ‹Mutz› haben wir diese Vision erfolgreich umgesetzt.»

Die SCB-Leadagentur Republica hat bei der Konzeption ihre langjährige Expertise in der Fankommunikation und im Informationsmanagement rund um den Matchbesuch eingebracht und dabei sichergestellt, dass Mutz auf eine umfassende Datenbasis zurückgreifen kann. Republica-CEO Bala Trachsel erklärt: «Unsere Webseite und die SCB-App haben mit ‹Mutz› ein weiteres relevantes Feature erhalten, mit dem wir Fan-Wissen und Informationen auf einfache und niederschwellige Weise zugänglich machen.»

Für den SC Bern stelle der Launch von «Mutz» einen weiteren wichtigen Schritt in Sachen Digitalisierung dar, heisst es weiter. Der Chatbot bietet unter anderem saisonaktuelle daten, fungiert als umfassender Wissenshub und Navigationshilfe und greift für SCB-Statistiken auf komplexe Berechnungen zurück.

Der Chatbot ist ab sofort live auf Scb.ch und in der SCB-App und wurde erstmals an einem SCB-Fan-Event der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Fans konnten den Chatbot spielerisch testen, wofür Maxomedia eigens ein Spiel kreiert hat, in dem die Fans durch Sprach-Ein- und -Ausgabe mit «Mutz» interagieren konnten. Das Spiel kann online ausprobiert werden.

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