Das Zürcher Startup Underheard hat seinen KI-Interviewer für alle Unternehmen verfügbar gemacht. Die Plattform führt Kundeninterviews zu jeder Tages- und Nachtzeit durch und bereitet die Antworten zu strukturierten Erkenntnissen auf. Organisationen sollen damit qualitatives Feedback von weit mehr Menschen sammeln können, als ein Forschungsteam allein erreichen könnte.
Interviews gehören laut Mitteilung nach wie vor zu den verlässlichsten Möglichkeiten, Kunden zu verstehen. In grossem Umfang seien sie jedoch zeitaufwendig und teuer. Immer mehr Unternehmen simulierten deshalb mit KI-Modellen, wie Kunden oder die Öffentlichkeit antworten würden. Das Pew Research Center prüfte diesen Ansatz in einer am 30. September veröffentlichten Studie anhand eigener Umfragen. Die von zwei KI-Modellen erzeugten Antworten wichen demnach im Durchschnitt um rund 12 Prozentpunkte von den Antworten realer Befragter ab.
«Einige Unternehmen lassen KI inzwischen erraten, was ihre Kunden sagen würden. Wir fragen sie lieber selbst», sagt Navid Mani, Mitgründer und CEO von Underheard.
Underheard setzt KI beim Interview selbst ein, nicht als Ersatz für die befragten Menschen. Ein Team beschreibt, was es erfahren möchte, und die Plattform erstellt das Interview. Dieses kann von einem kurzen Feedbackgespräch bis zu einer vollständigen Marktforschungsstudie reichen. Die KI führt jedes Gespräch und stellt Rückfragen auf Grundlage der Antworten der jeweiligen Person. Anschliessend gruppiert sie die Antworten nach Themen und verknüpft jede Erkenntnis mit den zugrunde liegenden Zitaten. Die Ergebnisse sollen innerhalb von Minuten verfügbar sein.
In den ersten drei Monaten hat Underheard nach eigenen Angaben Interviews für 27 Organisationen durchgeführt, von Hotels bis zu multinationalen Marken. Darunter war ein Marathonveranstalter, der Läufer einlud, nach der Veranstaltung von ihrem Rennen zu erzählen. Die meisten Gespräche der ersten Nacht fanden nach 22 Uhr statt, als kein menschliches Team verfügbar gewesen wäre.
Die Bereitschaft, mit einer KI zu sprechen, steht laut Mitteilung im Einklang mit jüngerer Forschung. In einem Feldexperiment von Forschenden der Chicago Booth und der Erasmus University bevorzugten 78 Prozent der Bewerber, die die Wahl hatten, einen KI-Sprachinterviewer gegenüber einem menschlichen Recruiter. Andere Studien hätten gezeigt, dass Menschen längere Antworten geben, wenn sie sprechen, als wenn sie tippen.
Jede:r kann unter underheard.ai/start im Browser und ohne Anmeldung mit Lina, dem KI-Guide von Underheard, sprechen. Unternehmen können dort auch ihre zwei kostenlosen Wochen starten. Underheard wird von SFF Studio unterstützt, dem Venture Studio des Swiss Founders Fund.
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Goldbach verkauft eisbach.media: Im Zuge ihrer strategischen Fokussierung auf die Schweiz veräussert die Goldbach Group ihr auf die Vermarktung von Digital-out-of-Home-Werbung spezialisiertes Münchner Tochterunternehmen an die Bauer Media Group. Das teilte das Unternehmen am 16. Oktober 2026 mit. Bis zum Closing arbeiten beide Unternehmen unverändert und eigenständig weiter. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigung.
Eisbach.media ist 2025 aus der ehemaligen Goldbach Germany hervorgegangen. Das Unternehmen bietet Werbetreibenden und Mediaagenturen Zugang zu einem stetig wachsenden Netzwerk digitaler Werbeflächen an hochfrequentierten Standorten in ganz Deutschland. Zum Portfolio zählen unter anderem Premium-Inventare in Einkaufszentren sowie DCLPs an Ladesäulen, die insbesondere im Bereich von Retail und Handel platziert sind. Neben der klassischen Buchung ermöglicht eisbach.media auch den programmatischen Einkauf von Digital-out-of-Home-Kampagnen.
Die Bauer Media Group ist ein europaweit tätiges Medienunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Das in fünfter Generation familiengeführte Unternehmen ist in den Bereichen Publishing, Audio und Aussenwerbung tätig und baut mit Bauer Media Outdoor seine dritte Geschäftssäule weiter aus. Mit der Übernahme erhält Bauer Media nach eigenen Angaben Zugang zum deutschen Digital-out-of-Home-Markt und stärkt ihre Präsenz in einem wichtigen Markt für europäische Werbekunden.
Christoph Marty, CEO der Goldbach Group, sagt zum Verkauf: «Mit Bauer Media übernimmt eine langfristig orientierte Eigentümerin, die das Geschäft von eisbach.media weiterentwickeln kann. Ich bin überzeugt, dass Claudia Zayer mit ihrem Team bei der Bauer Media Group den erfolgreichen Weg fortsetzen wird und danke ihr für den Aufbau der letzten Jahre.»
Claudia Zayer, Geschäftsführerin von eisbach.media, erklärt: «Die eisbach.media hat sich in den vergangenen eineinhalb Jahren in Deutschland erfolgreich etabliert und starke Beziehungen zu Kunden und Agenturen aufgebaut. Die Übernahme durch die Bauer Media Group ist eine grosse Anerkennung für die Leistung unseres Teams und schafft ein starkes Fundament für die weitere Entwicklung unseres Geschäfts. Gemeinsam werden wir unsere Expertise im DOOH-Bereich nutzen und unsere Netzwerke gezielt weiter ausbauen.»
Die Unternehmen der Marke Goldbach vermarkten und vermitteln Werbung in den Bereichen Bewegtbild, Audio und Aussenwerbung. Die Goldbach Group hat ihren Sitz in Küsnacht und gehört zur TX Group.
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GRIP gewinnt Pitch der Schuler 1694: Die Zürcher Agentur hat sich in einem Pitchverfahren durchgesetzt und arbeitet nach eigenen Angaben seit September 2026 mit der Weinhandlung zusammen. Im Rahmen der Marketingstrategie 2027 hat Schuler die Agentur mit Kommunikation, PR und der Akquisitionsstrategie für neue Kundensegmente beauftragt.
Als verbindendes Element dient das Jubiläum: 2027 wird Schuler 333 Jahre alt. GRIP nutzt es als Kommunikationsplattform für alle Aktivitäten, im Jubiläumsjahr und darüber hinaus.
Schuler verfügt laut Mitteilung über Fachwissen in der Weinauswahl, im Weinausbau und in der Qualitätsprüfung. Grundlage dafür sind die eigene Weinkellerei, die angeschlossene Küferei und das Vinalytiklabor sowie langjährige Beziehungen zu Weinproduzent:innen.
«Wir möchten mehr Menschen zeigen, was Schuler heute ausmacht: sorgfältig ausgewählte Weine, eigenes Handwerk und persönliche Beratung. Mit GRIP wollen wir diese Stärken vermitteln und neue Kund:innen gewinnen», sagt Markus Naewie, CEO der Schuler 1694.
Patrick Milo, Managing Director bei GRIP, sagt: «Wer in der Schweiz weiss mehr über Wein als Schuler? Das Jubiläum gibt uns die Bühne, dieses Wissen aus bald 333 Jahren neuen Weinliebhaber:innen näherzubringen.»
Das Familienunternehmen wurde 1694 von Johann Jakob Castell gegründet und besteht bereits in elfter Generation. Nach eigenen Angaben hat sich Schuler zum marktführenden Weinhandelshaus in der Zentralschweiz entwickelt. Das Unternehmen spezialisiert sich auf den Import von Weinen im Premiumbereich sowie seit mehr als 130 Jahren auf den Ausbau von Jungweinen im eigenen Barriquekeller in Seewen und setzt auf eine enge Zusammenarbeit mit Winzern in der ganzen Welt.
GRIP ist eine Schweizer Agentur für strategische Kommunikation und schafft nach eigener Beschreibung Anziehungskraft für Unternehmen, Verbände und Institutionen. Strategie, PR, Corporate Communications, Marketing, Content und Digital denkt die Agentur als ein System. Sie beschäftigt elf Mitarbeitende und hat ihren Sitz beim Bahnhof Stadelhofen in Zürich. GRIP ist exklusiver Schweizer Partner der Worldcom Public Relations Group und Mitglied der Leading Swiss Agencies (LSA).
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Wie können staatliche Institutionen weiterhin Orientierung schaffen, Vertrauen stärken und den Dialog mit der Bevölkerung sichern? Antworten darauf soll der comm.focus Behördenkommunikation liefern. Er findet am 29. Oktober 2026 im Kongresshaus Zürich statt und bringt Perspektiven aus Politik, Wissenschaft, Medien und Verwaltung zusammen.
Behördenkommunikation steht laut der Mitteilung vor neuen Herausforderungen. Veränderte Informationsgewohnheiten, digitale Plattformen, künstliche Intelligenz und zunehmend polarisierte Debatten erschweren es, die Bevölkerung zu erreichen und Vertrauen zu schaffen. Gleichzeitig steigen die Erwartungen an Transparenz und Glaubwürdigkeit.
«Behördenkommunikation findet heute in einem fundamental veränderten Umfeld statt. Information allein reicht immer weniger aus. Entscheidend ist, ob Kommunikation verständlich ist, Orientierung ermöglicht und Vertrauen schafft», sagt Daniel Camenisch von der Commsummit.
Am comm.focus beleuchten Prof. Dr. Mark Eisenegger von der Universität Zürich und Prof. Dr. Julia Krasselt von der ZHAW aktuelle Entwicklungen der Mediennutzung und öffentlichen Debatten. Weitere Perspektiven bringen unter anderem der Bündner Regierungsrat Martin Bühler, Roger de Weck, Michael Hermann, Peter Stücheli-Herlach und Stephan Rösli, Dario Wellinger, Paul Meyrat und Christoph Caviezel ein. Durch das Programm führt Annina Campell.
Im Zentrum stehen Fragen, die Kommunikationsverantwortliche von Bund, Kantonen, Städten, Gemeinden und öffentlichen Institutionen unmittelbar beschäftigen: Wie lässt sich Vertrauen unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen erhalten? Wie gehen Behörden mit Desinformation und Polarisierung um? Welche Rolle spielen digitale Kanäle und neue Technologien? Und wie gelingt Kommunikation, die Menschen tatsächlich erreicht? Dazu sollen aktuelle Forschungserkenntnisse, konkrete Erfahrungen aus der Praxis und der gemeinsame Austausch beitragen.
Die Commsummit entwickelt nach eigenen Angaben Formate für die Kommunikation von morgen. Auf den comm.focus 2026 folgt im Frühjahr 2027 ein comm.focus zum Thema wirkungsvolle Krisenkommunikation. Am 7. und 8. Oktober 2027 veranstaltet sie zudem den comm.summit, einen zweitägigen Schweizer Fachkongress für Kommunikation in Davos.
Informationen über Referierende und Programm: https://commsummit.ch/forum
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Für die Effie Awards Switzerland 2026 steht die Grand Jury fest. Acht Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Agenturen, Verbänden und Wissenschaft entscheiden, welche der Gold-Kampagnen mit dem Grand Effie, der höchsten Auszeichnung des Awards, geehrt wird. Bekannt gegeben wird er am 19. November 2026 im Rahmen der Effie Award Night in Zürich.
Die Entscheidungen über Bronze, Silber und Gold sind laut Mitteilung bereits gefallen. Die Gewinnerinnen und Gewinner bleiben jedoch noch unter Verschluss. Aus den mit Gold ausgezeichneten Kampagnen bestimmt die Grand Jury den Grand Effie 2026.
Der Grand Jury gehören an: Yvonne Baumgartner, Co-Direktorin des Schweizer Werbe-Auftraggeberverbands (SWA), und Regula Bührer Fecker, Strategin bei La Stratégiste. Dazu kommen Johanna Gollnhofer, Director Institute of Marketing & Customer Insight an der Universität St. Gallen, und Andreas Hugi, Präsident von Leading Swiss Agencies (LSA). Ebenfalls vertreten sind Roman Reichelt, Chief Marketing & Communications Officer bei Brack.Alltron, und Oliver Schönfeld, Managing Director von TWmedia. Komplettiert wird das Gremium durch Philipp Skrabal, Chief Creative Officer & Partner bei Team Farner, sowie Valerio Stallone, Director Departement Marketing & Digital an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich.
Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am Donnerstag, 19. November 2026, im Rahmen der Effie Award Show bekannt gegeben. Diese findet erstmals in den Arena Cinemas Sihlcity in Zürich statt. Dort sollen die wirkungsvollsten Kampagnen der Schweizer Marketingkommunikation auf die grosse Leinwand kommen. Im Anschluss wird im Papiersaal weitergefeiert, wo die Bekanntgabe des Grand Effie 2026 den Höhepunkt des Abends bildet. Tickets sind unter effie.ch available.
Die Effie Awards Switzerland werden seit 1985 alle zwei Jahre von Leading Swiss Agencies verliehen. Sie gelten nach Angaben der Veranstalter als bedeutendste Auszeichnung für effektive Marketingkommunikation in der Schweiz. Gewürdigt werden Kampagnen, die durch strategische Exzellenz, kreative Umsetzung und vor allem durch nachweisbare Wirkung überzeugen.
More information: www.effie.ch
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PostFinance is launching a new campaign for business customers. At the heart of the PostFinance campaign are three testimonial videos that show business customers in their everyday lives and showcase PostFinance’s payment terminals in real-life situations. The campaign thus supports the goal of further expanding the business of payment solutions for business customers. The videos were produced by the Zurich-based production company Nutshell.
What happens when a store opens and suddenly attracts far more customers than expected? What’s needed when help is needed at 3 a.m.? And what role does the traditional «Milchbüechli» play in day-to-day business operations? These situations form the starting point for the three films. The focus is on real PostFinance business customers, their companies, and the specific challenges they face in their day-to-day operations.
With this campaign, PostFinance is placing greater emphasis on its payment solutions for business customers. The three testimonial videos were co-developed and produced by Nutshell. They are complemented by photo spreads. The campaign is running in Switzerland across selected digital channels and on the PostFinance website.
According to the press release, she will support the strategic development of PostFinance, further expand the payment terminal business, and bring the brand closer to business customers.
Responsible at PostFinance: Ingrid Zumkehr (Marketing Manager), Melanie Corbat (Marketing Manager), Nina Sonderegger (Marketing Manager), Yvonne Schönbächler (Head of Marketing Communications, Corporate Clients). Partner: Sir Mary
Responsible at Nutshell: Yves De Prà (Director), Antonia Grosse (Producer), Jonas Steinbacher (Director of Photography), Oliver Rogers (Sound), Sabine Hess (Photography), Thomas Martin (Assistant), Nicolas Leuthold (Post-production), Bardo Eicher, Remote Sound (Mixing, Sound Design), Simon Hardegger (Color Grading)
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Die Zahl der offenen Stellen in der Schweiz steigt im dritten Quartal 2026 um 0.8 Prozent, sowohl gegenüber dem Vorquartal als auch im Vorjahresvergleich. Das zeigt der Swiss Job Market Index, den die Adecco Gruppe Schweiz gemeinsam mit dem Stellenmarkt-Monitor Schweiz der Universität Zürich erhebt. Im Berufsfokus weisen Handwerks- und technische Berufe ein überdurchschnittliches Stellenwachstum aus.
Der KOF-Beschäftigungsindikator deutet laut Mitteilung zudem auf eine leicht gestiegene Einstellungsbereitschaft der Unternehmen hin. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote blieb im August mit 3.1 Prozent praktisch unverändert gegenüber dem Vormonat. Das SECO korrigierte seine Wachstumsprognose für 2026 von 0.9 auf 1.7 Prozent. Grund sei das ausserordentlich starke zweite Quartal, das von der exportorientierten chemisch-pharmazeutischen Industrie geprägt war. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch die konjunkturelle Erholung des weltwirtschaftlichen Umfelds.

Die offenen Stellen in Handwerks- und technischen Berufen haben seit 2015/16 um 131 Prozent zugenommen. Das ist mehr als viermal so stark wie der Gesamtindex aller offenen Stellen mit plus 30 Prozent. Den stärksten Zuwachs verzeichnen die Bau- und Ausbaufachkräfte mit plus 173 Prozent, darunter Bauspengler:innen, Sanitär- und Heizungsinstallateur:innen sowie Zimmerleute und Bautischler:innen. Bei den Elektriker:innen und Elektroniker:innen beträgt das Plus 134 Prozent.
Das Wachstum konzentriert sich in allen fünf Untergruppen grösstenteils auf wenige Einzelberufe, etwa Bauspengler, Sanitär- und Heizungsinstallateure sowie Kraftfahrzeugmechaniker:innen. Getrieben sein könnte es teils durch die gute Baukonjunktur, teils durch andere Faktoren wie die demografische Alterung und den damit verbundenen Ersatzbedarf.

Der Fachkräftemangel in Handwerks- und technischen Berufen entspannt sich seit 2023 trotz weiterhin hoher Nachfrage. Nur die Untergruppen Elektriker:innen und Elektroniker:innen (Rang vier) sowie Polymechaniker:innen und Kraftfahrzeugmechaniker:innen (Rang fünf) bleiben knapp im Mangel- beziehungsweise im neutralen Bereich.
Zudem gilt nur rund ein Viertel der Handwerks- und technischen Berufe als moderat automatisierungsgefährdet durch Künstliche Intelligenz, gerade noch 2 Prozent als hoch gefährdet. Die Ergebnisse zeigten, dass diese Berufe trotz konjunktureller Unsicherheiten robuste Beschäftigungsperspektiven böten, heisst es in der Mitteilung.
Marcel Keller, Country President der Adecco Gruppe Schweiz, sagt: «Handwerks- und technische Berufe bieten auch in einem anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld gute Perspektiven.» Gleichzeitig müssten sich Unternehmen und Arbeitnehmende darauf einstellen, dass technologischer Wandel, geopolitische Entwicklungen und wirtschaftliche Umbrüche die Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt laufend verändern.
Der Index erscheint jeweils im Januar, April, Juli und Oktober. Er beruht auf repräsentativen Quartalserhebungen der Stellenangebote in der Presse, auf Online-Stellenportalen sowie auf Websites von Unternehmen.
More information: https://www.adeccogroup.com
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Die Agentur Suan hat den Markenauftritt, den Claim und die Website für die Corporate-Governance-Kanzlei von Prof. Dr. Christoph B. Bühler entwickelt. Mit Bühler Law gründet er eine neue Boutique-Kanzlei, die auf Corporate Governance, Gesellschaftsrecht, Finanzmarkt- und Kapitalmarktrecht spezialisiert ist. Für den Markenauftritt wandte sich Bühler an Suan, mit dem Auftrag, eine starke Marke zu kreieren. Der neue Auftritt ist seit dem 12. Oktober unter buehler-law.ch online.
Das Corporate Design der Kanzlei ist reduziert: klare Farben, viel Weissraum und eine ruhige Typografie, dafür keine Effekte und keine Ablenkung. Die Leistungsbereiche sind klar nummeriert und strukturiert.
Ein Detail zieht sich durch die gesamte Gestaltung: der Strich, der die beiden Punkte des Ü in «Bühler» verbindet. Er erscheint im Logo, in der Bildsprache und auf der Website. Er steht laut Mitteilung für das, was die Kanzlei liefert: Expertise.

Der Claim «Governance. Regulation. Compliance.» bringt den Fokus der Kanzlei in drei Worten auf den Punkt.
Für Suan zeigt der Fall Bühler Law ein Prinzip, das über die Rechtsberatung hinausgeht: Auch juristische Dienstleister seien Marken. Wer das erkenne, gewinne Vertrauen, bevor das erste Wort gesprochen sei. Das gelte für eine Anwaltskanzlei genauso wie für ein Industrieunternehmen.

Bühler Law hat Standorte in Zürich und Basel. Gründer Christoph B. Bühler ist Titularprofessor für Handels- und Wirtschaftsrecht an der Universität Zürich. Die Kanzlei berät Unternehmen in Corporate Governance, Gesellschaftsrecht, Finanzmarkt- und Kapitalmarktrecht. Suan bezeichnet sich als Schweizer Agentur für mutige Marken.
More information: suan.ch
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Vom 3. bis 13. Dezember 2026 findet das 35. Arosa Humorfestival statt. Für die Vermarktung setzt Arosa Tourismus gemeinsam mit Morning auf eine mehrstufige, datenbasierte Mediastrategie. Die Agentur verantwortet Mediastrategie und -planung, den Mediaeinkauf sowie das laufende Media-Management. Statt eines statischen Mediaplans kommt eine dynamische Mediaplanung zum Einsatz, die laufend an Nachfrage und Ticketverkauf angepasst wird.
Grundlage der Planung war eine Analyse der vergangenen Festivaljahre. Untersucht wurden unter anderem Ticketverkäufe und Kampagnenperformance nach Künstlern, Veranstaltungstagen, Locations, Zielgruppen und eingesetzten Medien. Die Erkenntnis: Die Nachfrage unterscheidet sich je nach Künstler, Tag und Veranstaltungsort deutlich. Eine klassische Kampagne mit fixem Mediaplan greife deshalb zu kurz, heisst es in der Mitteilung.
Morning überprüft während der gesamten Kampagne laufend Kanäle, Platzierungen, Zielgruppen, Sujets und Budgets. Entwickelt sich eine Vorstellung gut, kann der Werbedruck reduziert werden. Benötigt eine andere Veranstaltung zusätzliche Unterstützung, werden Budget und Kommunikation entsprechend verschoben.
Der Ansatz beschränkt sich laut Agentur nicht auf Social Media oder programmatische Buchungen, sondern wird kanalübergreifend eingesetzt. Zum Einsatz kommen unter anderem (D)OOH, Display in News- und Zielgruppenumfeldern, Social Media und Search. Ergänzt wird die Kampagne durch kanalübergreifendes Retargeting. Auch die Kreation wird dynamisch eingesetzt – von generischer Festival-Kommunikation über einzelne Künstler und Locations bis zu konkreten Veranstaltungstagen.
Voraussetzung dafür ist ein durchgängiges Tracking- und Analytics-Setup. Relevante Kontaktpunkte vom Werbemittel über Festivalprogramm und Ticketshop bis zum Ticketkauf werden miteinander verknüpft.
Für Morning bedeutet Dynamic Planning damit mehr als laufende Kampagnenoptimierung: Media, Kreation und aktuelle Verkaufsdaten werden gemeinsam gesteuert. Verändert sich die Nachfrage, verändern sich auch Mediaplan, Budget und Sujet.
Responsible at Arosa Tourism: Marc Gooch, Leiter Marketing & Kommunikation. Media agency: Morning
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Die Basler Kantonalbank (BKB) lanciert mit «nuance» ein neues Magazin für ihre Private-Banking-Kundschaft. Das Basler Kantonalbank Magazin erscheint gedruckt und verknüpft Finanzthemen mit gesellschaftlichen Fragen, persönlichen Geschichten und Basler Perspektiven. Scholtysik verantwortet das Editorial Design, sda-awp multimedia die inhaltliche Konzeption und die redaktionelle Umsetzung.

Das zweimal jährlich erscheinende Magazin blickt über Zahlen und Märkte hinaus. Auf 40 Seiten verbindet «nuance» Finanz- und Lebensfragen mit Menschen und Themen aus der Region. Die erste Ausgabe vom 12. Oktober 2026 widmet sich dem Thema Glück. Der Verhaltensökonom Reto Odermatt beleuchtet den Zusammenhang zwischen Konsum und Zufriedenheit. US-Börsenkorrespondent Jens Korte spricht über Amerika im Umbruch, und Spitzenköchin Tanja Grandits berichtet über ihr neues Gastspiel am Rhein.

«Mit Scholtysik und sda-awp multimedia ist es uns gelungen, aus einer strategischen Positionierung ein relevantes redaktionelles Erlebnis zu schaffen. Das Magazin zeigt, wofür wir im Private Banking stehen: für Weitblick, ganzheitliches Denken und ein tiefes Verständnis für die Lebensrealität unserer Kundinnen und Kunden.», sagt Nicolà Kaiser, Fachspezialist Branding & Sponsoring bei der Basler Kantonalbank.

Scholtysik begleitet die Basler Kantonalbank seit mehr als zehn Jahren in der strategischen und visuellen Markenführung. Im vergangenen Jahr überarbeitete die Schweizer Branding- und Designagentur den Markenauftritt der BKB und stärkte die Sichtbarkeit des Private Bankings. Mit «nuance» findet die neue Ausrichtung nun ihren Ausdruck in einem eigenständigen Magazin.
Für das Magazinkonzept und die journalistische Aufbereitung der Inhalte spannte Scholtysik mit sda-awp multimedia zusammen. Für die Fotografie zeichnet KEYSTONE-SDA verantwortlich, die Illustrationen stammen von Stephan Schmitz und Janine Wiget.

Scholtysik wurde 1996 gegründet und betreut nach eigenen Angaben Unternehmen und Institutionen bei der Führung und Transformation von Marken. Zum Kundenportfolio gehören unter anderem UBS, ABB, SBB, ETH Zürich, Bank Cler, Maxon, Pax, Bell Food Group, JURA Materials, Avenir Suisse sowie das Paul Scherrer Institut PSI.

Contact at Scholtysik: Sibylle Frutiger, Holger Huber, Fabian Sander, Ivana Schenk, Lukas Staudenmann (Designkonzept und Umsetzung). Verantwortlich bei sda-awp multimedia: Bettina Bhend, Luise Dambly, Christoph Gaberthüel, Isabel Hempen, Ralph Hofbauer, Thomas Peterhans, Andrea Schmits (Redaktion). Responsible at Basler Kantonalbank: Nicolà Kaiser, Raffael Kouril, Stephan Preiswerk, Mathias von Wartburg.
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With its newly created Andy Was Right Strategy Unit, the Zurich-based agency Andy Was Right is focusing even more strongly on developing digital content that, according to the agency, creates real value for the brand. Nico Diewald leads the unit as Head of Strategy, and Jehmsei Keo joins the team as Creative Strategist.
The unit focuses on an area where brands invest heavily: digital content. Often, a lot is produced but little is achieved. Many standalone pieces are created, scattered across channels, campaigns, and departments, without any clear sense of how it all adds up. The press release states that the demand for strategically sound implementations is growing. AI is causing the volume of content to explode, but without direction. Andy Was Right aims to turn content into justifiable investments.
«Most brands don’t have a problem coming up with ideas; they have a problem making decisions,» says Nico Diewald, Head of Strategy. «If no one defines what the content is supposed to contribute to, a lot of good work gets produced every year that just exists side by side. Each individual initiative can be justified on its own. In the end, a lot was communicated, but the brand didn’t gain anything from it.»
Even without a logo on every social media post, people should still be able to recognize a brand. Content should work together, not just side by side.
The agency sees its distinction from a traditional strategy consulting firm in its close connection to creative execution. Andy Was Right develops, produces, and distributes the content itself and sees on a daily basis what resonates and what fizzles out after three posts. This experience feeds back into the strategy. The result is reproducible and doesn’t end up gathering dust in a drawer.
«Before I switch off my mind and let the creative chaos unfold, I need to know where I can jump from,» explains Jehmsei Keo, Creative Strategist. «The height of the fall depends on how well you’ve thought things through. Then an idea isn’t just appealing—it really hits the mark.»
Nico Diewald previously served as account manager at Andy Was Right. Jehmsei Keo most recently played a key role in shaping X-Bionic's creative output. With this new unit, he is returning to the agency world.
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With its new campaign, Mobiliar is highlighting its role as an employer. Mobiliar’s employer branding was developed in collaboration with the agencies Leo, MetaDesign, and Prodigious. The goal is to demonstrate the values of being people-oriented, approachable, and responsible—not only toward customers but also in day-to-day interactions—and to strengthen its position as an attractive employer.
Approximately 6,500 employees work for Mobiliar throughout Switzerland, which is celebrating its 200th anniversary this year. As a cooperative-based company, it combines stability with creative freedom, according to the press release. Flexible work models such as part-time work, job sharing, and location-independent work are actively practiced and are intended to promote a healthy work-life balance.
According to its own figures, Mobiliar has been one of Switzerland’s most popular employers for the past three years. After taking first place last year, it once again impressed in this year’s survey conducted by the Handelszeitung and the market research firm Statista, achieving a top score in its employees« recommendation rate. This makes it the most popular employer in the »Insurance and Health Insurance” category and ranks it second in the overall standings of all Swiss companies.
The campaign highlights topics that are particularly important to employees: working together, supporting one another, communicating as equals, and even humor in the workplace. This sense of togetherness is also reflected in the campaign’s execution, as most of the people featured in the videos and on the posters are actual Mobiliar employees.

«While traditional employer campaigns list benefits, our new campaign lets people experience firsthand what makes working at Mobiliar special: the sense of community, the joy of work, and the feeling of making a difference together,» says Vera Koch, Employer Branding Manager at Mobiliar.
The campaign includes the themes «Umbrella,» «Elevator,» and «Eye Level,» each in 16:9 format and in German.
Responsible at Die Mobiliar: Vera Koch, Employer Branding Manager; Sylvana Bucher, Employer Branding Specialist; Raúl Fernández, Employer Branding Specialist
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