LinkedIn erweitert Geschäftsleitung
Barbara Wittmann verstärkt zum 9. Mai als Direktor für den Bereich der HR- Lösungen die Geschäftsleitung von LinkedIn in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH).
Nationalen wie internationalen Kunden steht Barbara Wittmann bei der Entwicklung von Recruiting-Strategien über LinkedIn zur Seite. Gemeinsam mit Alexandra Kolleth, Leitung der LinkedIn Marketinglösungen, wird sie die Geschäftsentwicklung des weltweit größten Business-Netzwerks im deutschsprachigen Raum verantworten. Zuvor als Senior Vice President Sales und Sales Operations bei ImmobilienScout24 und in verschiedenen Führungs-, Business- Development und Sales-Rollen bei Dell tätig, verfügt die Managerin über mehr als 20 Jahre Erfahrung.

«Der Wettbewerb um Talente wird immer intensiver und die Anforderungen an Arbeitskräfte in Bezug auf ihre Qualifikationen ändern sich daher kontinuierlich und schnell», so Barbara Wittmann. «Erfolgreich agierende Firmen benötigen deshalb zwei Dinge: Transparenz in Bezug auf das Arbeitskräfteangebot und eine Plattform, um mit Kandidaten einfach und effizient in Kontakt zu treten. LinkedIn überzeugt in beiden Aspekten mehr als jede andere Lösung. Ich freue mich deshalb sehr darauf, zusammen mit meinem Team HR-Verantwortlichen die Vorteile der LinkedIn Recruiting-Lösungen nahe zu bringen.»
In ihrer Rolle bei ImmobilienScout24 war Barbara Wittmann für den Vertrieb von digitalen Marketinglösungen für Geschäftskunden in der Immobilienwirtschaft verantwortlich. Zuvor arbeitete sie über 15 Jahre für Dell in Deutschland und den USA, zuletzt als General Manager und Executive Director Sales. Für das Tech- Unternehmen leitete sie den Lösungsvertrieb von Hardware- und Softwareprodukten im Enterprise-Bereich sowie die Umsetzung einer Multichannel-Sales-Strategie. Darüber hinaus war Barbara Wittmann für den Aufbau eines neuen Standorts in Halle an der Saale mit über 1.000 Mitarbeitern verantwortlich. Barbara Wittmann absolvierte ein MBA-Studium an der University of Texas in Austin, USA, und hält einen Abschluss in Slawischer Philologie, Volkswirtschaftslehre und Sozial- und Wirtschaftsgeschichte von der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
