Starke Steigerung gegenüber dem Vorjahr
Im Gegensatz zum Vorjahr hat es 2015 bei der Eidgenössischen Prüfung für Kommunikationsplanerinnen und -planer nicht an Spitzenleistungen gefehlt. Gleich fünf Kandidatinnen und Kandidaten haben im Durchschnitt die Note 5 übertroffen.
In diesem Frühjahr haben trotz starker Konkurrenz seitens der Fachhochschulen wiederum rund 100 Kandidatinnen und Kandidaten aus der ganzen Schweiz die anspruchsvollen, praxisnahen Prüfungen für Kommunikationsplanerinnen und -planer in Zürich (schriftlich) und Biel (mündlich) absolviert. 82 Prozent der Geprüften aus der Deutschschweiz und 63 Prozent aus der Romandie haben die Prüfung bestanden und damit ihr Können nicht nur in Kommunikationsplanung, Media und Produktion, den drei Hauptfächern, unter Beweis gestellt.
Besonders eindrücklich taten dies fünf Absolventinnen und Absolventen aus der Deutschschweiz. Sie glänzten mit einer Schlussnote von mehr als 5,0, während in der Romandie die beste Kandidatin einen Notendurchschnitt von 4,6 erreichte. Das beste Ergebnis erzielte Stefanie Huber aus Schenkon mit einer sagenhaften Schlussnote von 5,5. Auf den weiteren Rängen folgen Mirjam Küchler, Sarnen, mit 5,3, Deborah Marzo, Meilen, mit 5,2 sowie ex-aequo Cynthia Domfe, Zürich, und Adrian Widmer aus Untersiggenthal, beide mit vortrefflicher 5,1.
Die Kommunikationsbranche erhält mit den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen ausgewiesene Praktiker/innen mit solidem theoretischem Fundament als Nachwuchs. Die hart erarbeiteten und wohl verdienten Fachausweise werden am 26. Juni im Sinne eines Brückenschlags über den Röstigraben in Freiburg vom Präsidenten der Prüfungskommission, Urs Schneider, verliehen.
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