IRF Kommunikationsbarometer 2012: Digitale Technologien halten Einzug
IRF Communications hat erstmals ihren «IRF Communications Barometer» vorgestellt. Das Barometer untersuchte den Einsatz von Kommunikationsinstrumenten in Schweizer Unternehmen.
Nebst Fragen zur Positionierung, Krisenkommunikation und Finanzberichterstattung analysierte IRF Communications die Medienarbeit und den Einsatz von Social Media. Die Umfrage wurde unter Corporate Communications- und Investor Relations-Spezialisten von Unternehmen durchgeführt, die an der SIX Swiss Exchange kotiert sind. Die Resultate des 2012 IRF Communications Barometers zeigen die wachsende Bedeutung von digitalen Technologien und New Media-Plattformen neben dem Einsatz von bewährten Kommunikationsinstrumenten auf.
Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie sind:
· 53 Prozent bewerten Medienarbeit als zentral für die Unternehmenspositionierung
· 68 Prozent verfügen über Krisenkonzepte
· 47 Prozent bauen Online-Präsentation aus
· 82 Prozent verfolgen Medienberichterstattung
· 15 Prozent führen Public Affairs Studien durch
· 44 Prozent beziehungsweise 50 Prozent benutzen bereits Facebook und Twitter
Die Umfrage, die im Herbst 2012 zum ersten Mal durchgeführt wurde, wird in den kommenden Jahren wiederholt, wie IRF Communcations in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. Damit sollen neue Kommunikationstrends frühzeitig identifiziert werden können.
Die Studienergebnisse sind im aktuellen Journal von IRF Communications publiziert.
