SFLB lanciert den Emmentaler mit Gecko-Technologie
Emmentaler Switzerland geht bei der Suche nach Qualitätsverbesserung neue Wege. In enger Zusammenarbeit mit der Forschungsanstalt ALP wurde die Gecko-Technologie entwickelt. Spillmann/Felser/Leo Burnett hat eine Kampagne dazu realisiert.
Fliegen stelle für Kühe einen Stressfaktor dar, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Sie schwirrten dauernd um deren Köpfe, weswegen die Kühe mit nervösen Abwehrbewegungen reagierten. Dies beeinträchtige die Milch auf zwei Arten: Die zusätzliche Stressbelastung führe zu einer Verminderung der Milchqualität und die Milch werde durch Abwehrbewegungen im Euter stärker bewegt. Deshalb sei zusammen mit der Forschungsanstalt ALP nach einem Weg gesucht worden, die Kühe von den lästigen Fliegen zu befreien. Die Lösung: Die Gecko-Technologie.
Die Gecko-Technologie sei so einfach wie unkonventionell, heisst es weiter: Geckos, die sich von Insekten ernährten, würden auf den Kühen ausgesetzt. Sie würden ungefähr 20 Fliegen pro Tag fressen und sorgten deshalb für ein rasches Ende der Fliegenplage. Die ungewöhnliche Technologie werde unter anderem mit einem TV-Spot beworben.
Verantwortlich bei Emmentaler Switzerland: Franziska Borer (Geschäftsleitung), Christoph Stadelmann (Leiter Marketing/Kommunikation), Sandra Fahrni, Claudia Meyer (Marketing/Kommunikation Schweiz). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Peter Brönnimann (Executive Creative Director), Diana Rossi, Simon Staub (Creative Direction), Niels Schäfer (Grafik), Barbara Hutter, Diana Rossi (Text), Pam Hügli, Tobias Schoen, Ivana Giannakis (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying); Plan B (Produktion).
