Lesch + Frei: Für die Rega auf den Hund gekommen

Um ihren Gönnerstamm zu erweitern, hat die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega im letzten Herbst im Rahmen eines Pitches Lesch + Frei Zürich als neuen Kommunikationspartner ausgewählt. Nun schickt die Agentur einen Bernhardiner ins Rennen.

Man habe nach einer positiven Botschaft mit einer sympathischen, humorvollen Umsetzung gesucht und sei dabei auf den Hund gekommen, so die Werber. Der Bernhardiner sei als Lebensretter in den Bergen bei jung und alt bekannt und beliebt – genau wie die Rega. Sein einziger Nachteil: Er kann nicht fliegen. Doch genau dies will er in der neuen Rega-Kommunikation ändern. Ausgestattet mit Fliegerkappe und Pilotenkopfhörer versucht er, den Rettungsfliegern der Rega nachzueifern und Menschen an Orten zu retten, wo andere nicht hinkommen. Mit grossem Einsatz, aber erfolglos. Dieses Scheitern soll dabei die Leistungen der Rega noch grösser machen und dem Betrachter vor Augen führen, wie wichtig sein Gönnerbeitrag ist. Aufgelöst werden alle Werbemittel mit der Headline «Bis er fliegen gelernt hat, braucht’s die Rega.» und der Aufforderung «Jetzt Gönnerin oder Gönner werden.»

Die Basiswerbemittel TV-Spot, Plakate und Banner kommen anfangs April zum Einsatz. Sie begleiten das Fund-Raising-Mailing. Unterstützt werden sie durch Gelegenheitsanzeigen, einen Flyer, Cards-for-free und Social-Media-Massnahmen.

http://www.youtube.com/watch?v=V0DQtenTSFQ

Verantwortlich bei der Rega: Sascha Hardegger (Leiter Kommunikation und Gönner), Maria Betschart (Kommunikation). Verantwortlich bei Lesch + Frei Zürich: Thomas Lüber (CD und Text), Matthias Kadlubsky (AD), Irene Stutz (Beratung), Barbara Meier und Désirée Guzzo (Polygraphie). Verantwortlich für den Film: Glass Film, Hamburg: Christian Aeby (Regie), Stephanie Martens (Produzentin). Verantwortlich für die Fotographie: Scheffold Vizner.
 

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