Hess und Kiss: ADC-Austritt
ADC Der Art Directors Club der Schweiz (ADC) kommt nicht zur Ruhe.
ADC Der Art Directors Club der Schweiz (ADC) kommt nicht zur Ruhe.Knapp ein Jahr nach der Debatte zwischen Frank Bodin und dem ADC-Vorstand gibts neuen Knatsch: Nach schweren Vorwürfen gegen die diesjährige ADC-Jurierung haben Roland Hess und Tamàs Kiss ihren Austritt erklärt. Zu den Motiven wollten sie keine Stellung nehmen. Kiss, Mitinhaber der Agentur Hesskiss, die 2002 zur Newcomer-Agentur der Schweiz gekürt worden war, sagt nur: «Einfach so tritt man nicht aus dem ADC aus. Glauben Sie mir, wir hatten sehr, sehr gute Gründe.»
Die Werbewoche weiss: Hesskiss wirft dem ADC bei der diesjährigen Jurierung Mauschelei vor. ADC-Chef Andreas Prokesch bestätigt: «Die beiden haben schwere Vorwürfe erhoben. Leider haben sie keine Angaben gemacht, was sie uns vorwerfen.» Aus Zeitgründen und weil sie anderen Platz machen wollen, treten Alberto Venzago, Hans Tanner und André Benker aus dem ADC-Vorstand zurück.
(af)
Die Werbewoche weiss: Hesskiss wirft dem ADC bei der diesjährigen Jurierung Mauschelei vor. ADC-Chef Andreas Prokesch bestätigt: «Die beiden haben schwere Vorwürfe erhoben. Leider haben sie keine Angaben gemacht, was sie uns vorwerfen.» Aus Zeitgründen und weil sie anderen Platz machen wollen, treten Alberto Venzago, Hans Tanner und André Benker aus dem ADC-Vorstand zurück.
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