Bayerns Medienminister will «Big Brother» stoppen
TV Antisemitische Kandidaten bringen die Reality-Show «Big Brother» in Bedrängnis.
TV Antisemitische Kandidaten bringen die Reality-Show «Big Brother» in Bedrängnis.In der Live-Übertragung von Pay-TV Premiere war zu sehen, wie ein Teilnehmer Judenwitze erzählte und damit Lacher erntete. Der Medienminister des Landes Bayern fordert nun Konsequenzen. Premiere soll auf die Ausstrahlung von «Big Brother» verzichten. Den Containerkanal haben rund 50000 Personen abonniert. Auf RTL 2 wurden die antisemitischen Witze nicht ausgestrahlt. Bei Premiere wurden zwei Redaktoren entlassen, die das LiveProgramm überwachen sollten.
