Cinecom wirbt mit leiseren Tönen
Kinowerbung Im 1. Halbjahr 2003 waren 17 Prozent der Schweizer Kinospots zu laut. Die Messung «Leq 82 db» untersuchte 185 Spots und beanstandete 28, wie Medienvermarkter Cinecom mitteilt.
Kinowerbung Im 1. Halbjahr 2003 waren 17 Prozent der Schweizer Kinospots zu laut. Die Messung «Leq 82 db» untersuchte 185 Spots und beanstandete 28, wie Medienvermarkter Cinecom mitteilt.Kinowerbung Im 1. Halbjahr 2003 waren 17 Prozent der Schweizer Kinospots zu laut. Die Messung «Leq 82 db» untersuchte 185
Spots und beanstandete 28, wie Medienvermarkter Cinecom mitteilt.
Die erstmalige Durchführung der Messung zeigte Wirkung: Im 2. Halbjahr überschritten nur noch drei Spots den Grenzwert von 82 Dezibel. «Leq 82 db» geht auf ein Gentleman’s Agreement aller Beteiligten zurück. Die Initiative soll starke Tonschwankungen im Werbeblock verhindern. Dank hoher Akzeptanz im Markt werde die Messung bis auf weiteres fortgeführt, schreibt Cinecom. Zu laute Spots würden künftig retourniert und die Kunden aufgefordert, neue Kopien mit korrekter Lautstärke abzuliefern.
Spots und beanstandete 28, wie Medienvermarkter Cinecom mitteilt.
Die erstmalige Durchführung der Messung zeigte Wirkung: Im 2. Halbjahr überschritten nur noch drei Spots den Grenzwert von 82 Dezibel. «Leq 82 db» geht auf ein Gentleman’s Agreement aller Beteiligten zurück. Die Initiative soll starke Tonschwankungen im Werbeblock verhindern. Dank hoher Akzeptanz im Markt werde die Messung bis auf weiteres fortgeführt, schreibt Cinecom. Zu laute Spots würden künftig retourniert und die Kunden aufgefordert, neue Kopien mit korrekter Lautstärke abzuliefern.
