Schein verschwindet vom Kiosk
Zeitschriften Das bisher im Zweimonatsrhythmus erschienene Szenemagazin Schein wird nur noch als Website weitergeführt.
Zeitschriften Das bisher im Zweimonatsrhythmus erschienene Szenemagazin Schein wird nur noch als Website weitergeführt.Laut Herausgeber Sacha Ercolani wurde die letzte Ausgabe bereits vor vier Monaten publiziert. Die Druckkosten seien zu hoch geworden gegenüber dem Ertrag, sagte Ercolani der Werbewoche. Zudem sei er durch Aufträge als freier Journalist, etwa für den SonntagsBlick, ausgelastet gewesen. Schein war im Frühling 2004 als Gratiszeitschrift lanciert worden und wechselte im Sommer in den Kioskverkauf.
