Salut les copains!

Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, kommt der Berg zum Prophet, dachte man sich bei Edipub und organisierte statt irgendwo jenseits der Aussengrenze unserer Kommunikationshauptstadt eine grosse Sause in Zürich-West, genauer in Aeschbis Labor-Bar.

Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, kommt der Berg zum Prophet, dachte man sich bei Edipub und organisierte statt irgendwo jenseits der Aussengrenze unserer Kommunikationshauptstadt eine grosse Sause in Zürich-West, genauer in Aeschbis Labor-Bar. Wer nicht pünktlich da war, fand gerade mal noch ein Plätzchen ganz hinten, so rappelvoll präsentierte sich der Club.Die Erwartungen waren hoch, und auch wenn die «Media-Talkrunde mit Persönlichkeiten aus Werbung und Wirtschaft undsoweiter» etwas zu vollmundig angekündigt war, war mans zufrieden. Primär durften auf der Bühne nämlich die Edipresse-Chefredaktoren, pflegeleicht durchs Gespräch geführt von Talkmeister Kurt Aeschbacher, vor allem in Eigenwerbung machen. Einzig mit Monica Jäggi von der Mediaagentur Konnex kam noch eine Fachkraft der Gegenseite zu Wort. Sie erwartet übrigens von den Westschweizer Chefredaktoren mehr Präsenz beim Verkauf von deren Publikationen in den deutschsprachigen Landesteilen.
Mit «Vertreter der Wirtschaft» wiederum meinte man wohl Jacques Merlotti – er ist Inhaber des Restaurants Le Soupçon beim Palais de Justice in Genf und besorgte an diesem Abend das Catering. Das war wiederum, wenn auch etwas fischlastig, trotzdem nur vom Feinsten. Nach Talk und Fütterung stand eine lebendige und rasante Modeschau des Labels Tally Weijl auf dem Programm. Eine Schweizer Marke übrigens, die sich allerdings den Anschein gibt, aus Paris zu kommen, wie ein Branchenkenner nebenbei bemerkte.
Richtig zu dampfen beganns nach zehn Uhr, als die Saucissons dem Zürcher Geschnetzelten zeigten, was eine Party ist, und in Kürze die Tanzfläche zum Kochen brachten. Wie eine spontane Umfrage bei den Gästen letztlich ergab, wün- schen sich fast alle jede zweite Woche so ein Werberfest.
Beat Fritschfeierte letzte Woche mit «nos chers amis romands» in Westzürich. Und zwar exakt in der Labor-Bar, wo Edipub unter dem Motto ZürichWestSchweiz eine richtig heisse Sause steigen liess. Nach Talk und Modeschau wurde dort ausgiebig abgetanzt – ein untrügliches Merkmal für die Qualität einer Werberfete. Und auch das Durchschnittsalter war ungewohnt tief.
Viel nackte Haut gabs bei Edipub dank Modeschau.
Die Redaktionschefs von Femina, Renata Libal, und Bilan, Olivier Toublan, standen am Talk in der Labor-Bar Red und Antwort.
Peter Rothenbühler (l.), Chefredaktor Le Matin, mit Monica Jäggi von Konnex und Talkmoderator Kurt Aeschbacher.

Besuch vom Neumühlequai: Publimedia-Marketingleiter Markus Ehrle an der Bar mit Beratungsassistentin Sophie Emery.

Allergrösste Zufriedenheit bei Speis und Trank: Urs und Inge Ziegler von Ziegler Communications aus Oberrieden.

Adrian Näf (l.) und Karina Giger von Edipub mit Ronny Schmid von der in Winterthur domizilierten Mediaagentur Konnex.

Garence Primat mit Frank Casanova vom Caterer Le Soupçon, gleichzeitig auch In-Bar und eins der angesagtesten Speiselokale in Genf.

TBWA-Chef Markus Pekeler beim Talk-Apéro mit Anne Jan, Femina, und Werberin Yvonne Boller (r.).

Edipresse-Verlagsdirektor Théo Bouchat wollte partout nur mit Maria Mellea (l.) und Katja Stoffel von Mediaedge:CIA aufs Bild.

Martin Kaspar (l.) von Eventorganisatorin Tact-X mit den Gastro-Consultants Franziska und Hans Peter König, König & Partner.

Isabelle Kropf, Publicitas In-ternational, mit Bruderherz Philippe von Swissinfo.

Je später der Abend, desto jünger die Gäste: Claudia Binz (l.), Reto Mattle und Susana Adam vergnügten sich neben der Tanzfläche.

Powerduo: Katja Lechner (l.) von der CS Asset Management kam mit Kollegin Nina Müller von Sun Microsystems.

Carla Fuhlrott (r.) und Silvia Welti, Mediaschneider, leisteten Beat Krebs von OMD Gesellschaft.

Als könnten sie kein Wässerchen trüben: Roman Auer (l.) von Vizeum und Kommunikationsberater Adrian Erni.

Enchanté: Marc Moret beim gemütlichen Plauschen mit Patricia Frei (l.) und Freelance-Grafikerin Alexandra Lefort.

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