Hallo Leute, hier werbe ich
Vermarkter Euro RSCG Zürich hat eine mit englischem Witz auffallende Imagekampagne für IP Multimedia gestaltet.
Vermarkter Euro RSCG Zürich hat eine mit englischem Witz auffallende Imagekampagne für IP Multimedia gestaltet.Auffallen geht über alles. Dieser Satz gilt nicht nur für die Werbung. Die Weisheit lässt sich auch in der täglichen Wildbahn des Lebens immer und überall feststellen. Die Agentur Euro RSCG hat die banale Erkenntnis deshalb für eine weiterführende Botschaft innerhalb ihrer schon vor drei Jahren gestarteten Imagekampagne für IP Multimedia umgesetzt. Die drei neuen Sujets der Kampagne 2005 arbeiten mit witzig überzeichneten – und damit sympathisch auffallenden – Situationen rund um verschiedene ziemlich absurd wirkende «Szenen einer Werbung». Gezeigt werden Leute, die Werbung machen wollen – aber erfolglos sind.
Damit schliessen Frank Bodin und sein Team stilistisch an ihre Kampagne an, die bereits im Jahre 2002 mit ähnlich danebenzielenden Umkehrungen den Sinn für echt ankommende Botschaften wecken wollte. Dazwischen hat Euro RSCG im letzten Jahr mit einer Produkte-kampagne «das Business von IP Multimedia erklärt». Jetzt soll noch einmal die Lust auf die Dienste der führenden privaten Vermarkterin elektronischer Medien in der Schweiz aufgefrischt werden.
Penetrant charmantDie weiterführende Imagekampagne basiert wieder auf dem IP-Multimedia-Claim «Botschaften, die ankommen» und zeigt in drei Anzeigen solche, die es gerade nicht tun. Ein Mann versucht an der Party eine Frau zu bezirzen. Er tut dies so penetrant charmant, dass die Umschwärmte gar nicht dazu kommt, auf dem Boden ein Tigerfell zu entdecken. Auch dieses erlegte Tier möchte auffallen. Ein kreativer Werber hat der zum Schreien drapierten Raubkatze eine Tafel in den Rachen platziert. Darauf will eine Firma auffallen, welche Autos mit 5000 Franken Eintauschprämie an die Kundschaft bringen will.
Das alles könnte viel einfacher gehen. Aber wie?
«Für effiziente Werbung braucht es eine relevante Botschaft, eine frische Idee und nicht zuletzt: eine Mediaplanung, die dafür sorgt, dass diese überraschend inszenierte Botschaft zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist», heisst die Botschaft in der neuen Kampagne für IP Multimedia. Für ihre Gestalter ist die Zielgruppe dann erreicht, wenn sie der Botschaft am meisten Aufmerksamkeit schenkt.
Genau das leistet IP Multimedia. Hinter den Anzeigen stecken somit die Argumente, dass IP Multimedia eine kompetente Researchabteilung betreibt, um die statistischen Grundlagen für zielgenaues Werben zu schaffen. Dank Spezialisten für Planung, Abwicklung und Controlling. Und spannenden Sendegefässen auf allen Schweizer Privatradios sowie den TV-Stationen Kabel 1, M6, MTV, ProSieben, RTL, RTL II, Super RTL, TVM3 und Vox. Die Stationen von IP Multimedia sind «jung und führend bei den 15- bis 34-Jährigen», weiss Beraterin Petra Gayko bei Euro RSCG.
Britischen Humor im AugeUm eine Affinität zu diesem Publikum zu schaffen, wollten CD Text Dominik Imseng und CD Jürg Aemmer die Sujets im Stile von Slapstickszenen sowie «unterhaltsam, wie die von IP Multimedia betreuten Sendegefässe» realisieren. Die Szenen wurden in London fotografiert, weil man den englischen Humor des dafür bekannten Londoner Fotografen Paul Thompson einfangen wollte. Thompson hat auch die aktuell laufenden Kampagnen für Mastercard und die englische Zeitung The Guardian fotografiert.
Neben dem Tiger mit dem Quasseltyp an der Party ist in einem weiteren Sujet jemand im Bild, der mit Saugnäpfen die Glasfassade eines Unternehmens hochgeklettert ist, um an einem Bürofenster klebend für Wellnessferien zu werben. Trotzdem schaut niemand hin. Hinschauen soll man hingegen auf die lakonische Schlagzeile: «Auffallen geht einfacher. Zum Beispiel im Fernsehen.»
Beim dritten Sujet schnorchelt ein hilfloser Werber im Tümpel eines Golfplatzes und hält dabei ein Plakat aus dem Wasser, das für Parfüms wirbt. Indes: Auch diese Botschaft wird nicht beachtet. Daher die Schlagzeile: «Auffallen geht einfacher. Zum Beispiel im Radio.»
Leicht zu erraten, dass im Rahmen dieser Bildsprache das Sujet mit der Cocktailparty symbolisch für eine Werbung am POS steht und deshalb mit dem Claim unterlegt ist: «Auffallen geht einfacher. Zum Beispiel am POS.»
Die Kampagne «Auffallen geht einfacher» wird ganzjährig in der nationalen Fachpresse geschaltet.
Euro RSCG für IP MultimediaBereits 2002 hat Euro RSCG für IP Multimedia mit der Umkehrung des Problems gearbeitet.
Zur Idee «Und wieder eine Botschaft, die nicht ankommt» sind damals eine Brieftaube mit einem viel zu schweren Paket, eine Flaschenpost oder ein Älpler mit seinem Gebetstrichter vor dem weiten Meer abgebildet worden. Dazu die korrigierende Headline: «Mit IP Multimedia kommt Ihre Werbebotschaft an.»
2003 hat Euro RSCG die Werbung für IP Multimedia mit einer Produktekampagne fortgesetzt. «Radiobotschaften, die ankommen» wurden mit dem Sichtbarmachen akustischer Wellen illustriert. Ein Ad-Screen wurde mit der Attraktion von frischen Fischen auf dem Markt
beziehungsweise POS verglichen. (pan)
Ziemlich auffällig: Euro RSCG Zürich macht klar, dass IP Multimedia Botschaften gezielt platziert.
Nicht ganz angekommen: Schon früher spielte die IP-Werbung mit der Umkehrung des Problems.
Andreas Panzeri
Damit schliessen Frank Bodin und sein Team stilistisch an ihre Kampagne an, die bereits im Jahre 2002 mit ähnlich danebenzielenden Umkehrungen den Sinn für echt ankommende Botschaften wecken wollte. Dazwischen hat Euro RSCG im letzten Jahr mit einer Produkte-kampagne «das Business von IP Multimedia erklärt». Jetzt soll noch einmal die Lust auf die Dienste der führenden privaten Vermarkterin elektronischer Medien in der Schweiz aufgefrischt werden.
Penetrant charmantDie weiterführende Imagekampagne basiert wieder auf dem IP-Multimedia-Claim «Botschaften, die ankommen» und zeigt in drei Anzeigen solche, die es gerade nicht tun. Ein Mann versucht an der Party eine Frau zu bezirzen. Er tut dies so penetrant charmant, dass die Umschwärmte gar nicht dazu kommt, auf dem Boden ein Tigerfell zu entdecken. Auch dieses erlegte Tier möchte auffallen. Ein kreativer Werber hat der zum Schreien drapierten Raubkatze eine Tafel in den Rachen platziert. Darauf will eine Firma auffallen, welche Autos mit 5000 Franken Eintauschprämie an die Kundschaft bringen will.
Das alles könnte viel einfacher gehen. Aber wie?
«Für effiziente Werbung braucht es eine relevante Botschaft, eine frische Idee und nicht zuletzt: eine Mediaplanung, die dafür sorgt, dass diese überraschend inszenierte Botschaft zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist», heisst die Botschaft in der neuen Kampagne für IP Multimedia. Für ihre Gestalter ist die Zielgruppe dann erreicht, wenn sie der Botschaft am meisten Aufmerksamkeit schenkt.
Genau das leistet IP Multimedia. Hinter den Anzeigen stecken somit die Argumente, dass IP Multimedia eine kompetente Researchabteilung betreibt, um die statistischen Grundlagen für zielgenaues Werben zu schaffen. Dank Spezialisten für Planung, Abwicklung und Controlling. Und spannenden Sendegefässen auf allen Schweizer Privatradios sowie den TV-Stationen Kabel 1, M6, MTV, ProSieben, RTL, RTL II, Super RTL, TVM3 und Vox. Die Stationen von IP Multimedia sind «jung und führend bei den 15- bis 34-Jährigen», weiss Beraterin Petra Gayko bei Euro RSCG.
Britischen Humor im AugeUm eine Affinität zu diesem Publikum zu schaffen, wollten CD Text Dominik Imseng und CD Jürg Aemmer die Sujets im Stile von Slapstickszenen sowie «unterhaltsam, wie die von IP Multimedia betreuten Sendegefässe» realisieren. Die Szenen wurden in London fotografiert, weil man den englischen Humor des dafür bekannten Londoner Fotografen Paul Thompson einfangen wollte. Thompson hat auch die aktuell laufenden Kampagnen für Mastercard und die englische Zeitung The Guardian fotografiert.
Neben dem Tiger mit dem Quasseltyp an der Party ist in einem weiteren Sujet jemand im Bild, der mit Saugnäpfen die Glasfassade eines Unternehmens hochgeklettert ist, um an einem Bürofenster klebend für Wellnessferien zu werben. Trotzdem schaut niemand hin. Hinschauen soll man hingegen auf die lakonische Schlagzeile: «Auffallen geht einfacher. Zum Beispiel im Fernsehen.»
Beim dritten Sujet schnorchelt ein hilfloser Werber im Tümpel eines Golfplatzes und hält dabei ein Plakat aus dem Wasser, das für Parfüms wirbt. Indes: Auch diese Botschaft wird nicht beachtet. Daher die Schlagzeile: «Auffallen geht einfacher. Zum Beispiel im Radio.»
Leicht zu erraten, dass im Rahmen dieser Bildsprache das Sujet mit der Cocktailparty symbolisch für eine Werbung am POS steht und deshalb mit dem Claim unterlegt ist: «Auffallen geht einfacher. Zum Beispiel am POS.»
Die Kampagne «Auffallen geht einfacher» wird ganzjährig in der nationalen Fachpresse geschaltet.
Euro RSCG für IP MultimediaBereits 2002 hat Euro RSCG für IP Multimedia mit der Umkehrung des Problems gearbeitet.
Zur Idee «Und wieder eine Botschaft, die nicht ankommt» sind damals eine Brieftaube mit einem viel zu schweren Paket, eine Flaschenpost oder ein Älpler mit seinem Gebetstrichter vor dem weiten Meer abgebildet worden. Dazu die korrigierende Headline: «Mit IP Multimedia kommt Ihre Werbebotschaft an.»
2003 hat Euro RSCG die Werbung für IP Multimedia mit einer Produktekampagne fortgesetzt. «Radiobotschaften, die ankommen» wurden mit dem Sichtbarmachen akustischer Wellen illustriert. Ein Ad-Screen wurde mit der Attraktion von frischen Fischen auf dem Markt
beziehungsweise POS verglichen. (pan)
Ziemlich auffällig: Euro RSCG Zürich macht klar, dass IP Multimedia Botschaften gezielt platziert.
Nicht ganz angekommen: Schon früher spielte die IP-Werbung mit der Umkehrung des Problems.
Andreas Panzeri
