Elevator TV: Die Schweiz erhält einen neuen Privatsender
«Das sind alles Spekulationen» – Initiant Dominik Kaiser hält sich noch bedeckt, bis die Konzession eintrifft.
Anfang 2006 soll in der deutschsprachigen
Schweiz ein neuer privater Fernsehsender starten, der sich an ein
Publikum unter 40 Jahren richtet. «Wann genau Elevator TV starten wird,
ist jedoch noch nicht bestimmt», erklärt Dominik Kaiser, Initiant und
Geschäftsführer von Elevator TV, gegenüber der Werbewoche. Der Vertrag
mit Cablecom über die Aufschaltung des Senders sei zwar nach
langjährigen Verhandlungen erfreulicherweise abgeschlossen, das
Startdatum hänge nun aber vom Konzessionsentscheid des Bundesrates ab.
«Ob der Privatsender tatsächlich Elevator TV heissen wird, ist noch
offen», meint Kaiser. Zum definitiven Namen, zum erwünschten
Marktanteil
sowie zum Programm möchte sich Kaiser detailliert erst äussern, wenn
die Konzession vom Bakom definitiv erteilt worden ist. «Was bisher von
den Medien veröffentlich wurde, sind reine Spekulationen.
Schweizerdeutsche Unterhaltung wird es aber auf jeden Fall geben», so
Kaiser. Elevator TV wird rund um die Uhr senden, die einzelnen
Sendungen sollen jedoch als Wiederholungen ausgestrahlt werden. Anders
als die privaten Lokalsender plant Elevator TV jedoch nicht, die
Wiederholungen blockweise auszustrahlen.
Der Privatsender versteht sich nicht etwa als Nachfolger von TV3, wie
eine Meldung der Nachrichtenagentur DPA Anfang Woche verbreitet hat.
Vielmehr sei Elevator TV
ein wesentlich kleineres Projekt, das mit ungefähr 15 Mitarbeitern an
den Start gehen soll, erklärt Kaiser. Mit dem ehemaligen RTL-2-Manager
Thorsten Prenter konnte ein erfahrener Fernsehmann für das Projekt
gewonnen werden. Prenter wird die Position des
Programmchefs und des stellvertretenden Geschäftsführers einnehmen.
Der Initiant des Projekts, Dominik Kaiser, war zuvor Mitglied des
Vorstands der Street Parade und ehemaliger Geschäftsführer von
VIVAplus. Zuletzt hat Kaiser als Co-Produzent der Fantasyfilm-Parodie «The Ring Thing» auf
sich aufmerksam gemacht.
Schweiz ein neuer privater Fernsehsender starten, der sich an ein
Publikum unter 40 Jahren richtet. «Wann genau Elevator TV starten wird,
ist jedoch noch nicht bestimmt», erklärt Dominik Kaiser, Initiant und
Geschäftsführer von Elevator TV, gegenüber der Werbewoche. Der Vertrag
mit Cablecom über die Aufschaltung des Senders sei zwar nach
langjährigen Verhandlungen erfreulicherweise abgeschlossen, das
Startdatum hänge nun aber vom Konzessionsentscheid des Bundesrates ab.
«Ob der Privatsender tatsächlich Elevator TV heissen wird, ist noch
offen», meint Kaiser. Zum definitiven Namen, zum erwünschten
Marktanteil
sowie zum Programm möchte sich Kaiser detailliert erst äussern, wenn
die Konzession vom Bakom definitiv erteilt worden ist. «Was bisher von
den Medien veröffentlich wurde, sind reine Spekulationen.
Schweizerdeutsche Unterhaltung wird es aber auf jeden Fall geben», so
Kaiser. Elevator TV wird rund um die Uhr senden, die einzelnen
Sendungen sollen jedoch als Wiederholungen ausgestrahlt werden. Anders
als die privaten Lokalsender plant Elevator TV jedoch nicht, die
Wiederholungen blockweise auszustrahlen.
Der Privatsender versteht sich nicht etwa als Nachfolger von TV3, wie
eine Meldung der Nachrichtenagentur DPA Anfang Woche verbreitet hat.
Vielmehr sei Elevator TV
ein wesentlich kleineres Projekt, das mit ungefähr 15 Mitarbeitern an
den Start gehen soll, erklärt Kaiser. Mit dem ehemaligen RTL-2-Manager
Thorsten Prenter konnte ein erfahrener Fernsehmann für das Projekt
gewonnen werden. Prenter wird die Position des
Programmchefs und des stellvertretenden Geschäftsführers einnehmen.
Der Initiant des Projekts, Dominik Kaiser, war zuvor Mitglied des
Vorstands der Street Parade und ehemaliger Geschäftsführer von
VIVAplus. Zuletzt hat Kaiser als Co-Produzent der Fantasyfilm-Parodie «The Ring Thing» auf
sich aufmerksam gemacht.
