Lukas Film: Lieber echt wirken als perfekt
Der Zürcher Werbefilmer Lukas Gähwiler schärft die Positionierung von Lukas Film. Im Fokus stehen authentische Werbefilme mit echten Menschen – entwickelt mit dokumentarischen Mitteln statt aus vorgefertigten Werbewelten.

Der Bewegtbildmarkt ist im Wandel: Unternehmen produzieren zunehmend selbst, und KI verändert Produktionsprozesse grundlegend. Für den Zürcher Werbefilmer Lukas Gähwiler war dies Anlass, die Lukas Film Positionierung zu überprüfen und zu schärfen – mit einem klaren Bekenntnis zur Authentizität.
Lukas Film Positionierung: Echt statt perfekt
Unter dem Leitsatz «Werbefilme für Unternehmen, die lieber echt wirken als perfekt.» entwickelt Gähwiler gemeinsam mit Unternehmen und Organisationen Ideen für deren Kommunikation und setzt sie mit dokumentarischen Mitteln um. Er begleitet Menschen in ihrem Arbeitsalltag, führt Interviews und entwickelt die Geschichte aus dem, was er dabei vorfindet. So sollen Filme und Inhalte entstehen, die sich für verschiedene Formate und Kanäle einsetzen lassen.

«Mich interessieren Menschen, die etwas zu erzählen haben, und Situationen, die nicht eigens für die Kamera geschaffen wurden. Ich beobachte, höre zu und verdichte daraus eine Geschichte», sagt Gähwiler.
Methodik: Beobachten, zuhören, verdichten
Im Mittelpunkt des Ansatzes steht das Vorgehen: Gähwiler begleitet Menschen in realen Situationen ihres Arbeitsalltags, statt Szenen für die Kamera zu inszenieren. Ideen, Interviews und Geschichten entstehen aus dem, was tatsächlich vorhanden ist – nicht aus dem, was eine Werbelogik vorgibt. Das Resultat sind Inhalte, die laut eigenen Angaben authentisch wirken und gleichzeitig für unterschiedliche Kanäle und Formate nutzbar sein sollen.

Fundierte Schärfung auf Basis von Branchengesprächen
Die geschärfte Positionierung wurde im Rahmen eines CAS Marketingstrategie an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich erarbeitet. Als Grundlage dienten unter anderem mehr als ein Dutzend Gespräche mit Auftraggebenden und Branchenvertreter:innen. Gähwiler betont, dass es sich dabei nicht um einen Richtungswechsel handle, sondern um eine Konzentration auf das, was Lukas Film bereits seit Jahren auszeichne.
Sichtbar wird die Schärfung in einem neuen Showreel sowie dem überarbeiteten Webauftritt von Lukas Film.
