Lidl verlängert UEFA-Partnerschaft im Frauenfussball bis 2030
Der Detailhändler Lidl setzt sein Engagement im Frauenfussball fort und wird Partner der UEFA-Frauenwettbewerbe bis 2030. Nach dem Erfolg der Women’s EURO 2025 unterstützt Lidl weitere Turniere und fördert die Entwicklung des Frauenfussballs.

Ausweitung des Engagements für den Frauenfussball
Lidl, einer der führenden Detailhändler in der Schweiz und Europa, hat die Verlängerung seiner erfolgreichen UEFA-Partnerschaft bekanntgegeben. Das Unternehmen wird sein Engagement im Frauenfussball als Partner der UEFA Frauen-Nationalmannschaftswettbewerbe bis 2030 fortführen. Die erweiterte Partnerschaft umfasst die UEFA Women’s EURO 2029, die Women’s European Qualifiers 2028/29 sowie die UEFA Women’s Nations League 2025, 2027 und 2029.
Erfolgreiche Bilanz der Women’s EURO 2025
Die UEFA Women’s EURO 2025 in der Schweiz erreichte weltweit über 400 Millionen Fans und begrüsste mehr als 650’000 Besucherinnen und Besucher in den Stadien. Lidl war in allen acht Austragungsstätten präsent und setzte mit verschiedenen Aktivitäten wichtige Akzente: Über 250’000 Obstbecher wurden in den Fanzonen und vor den Stadien verteilt, um eine gesunde Lebensweise zu fördern. Das Lidl Awareness Team, bestehend aus knapp 60 Mitarbeitenden, sorgte für Sicherheit und Respekt unter den Fans.
Nachwuchsförderung und soziales Engagement
Ein Höhepunkt der Aktivitäten war das internationale Lidl Youth Camp in Basel, das 100 Mädchen im Alter von 14 bis 17 Jahren aus 18 Ländern zusammenbrachte. Die Teilnehmerinnen erhielten fachkundiges Coaching und Ernährungsworkshops. Auf dem Lidl Frischefeld in Rapperswil-Jona wurden zudem mehr als zwölf Tonnen frisches Obst und Gemüse angebaut und an Bedürftige gespendet.
Bei der UEFA Women’s EURO 2029 wird das beliebte Lidl Kids Team wieder dabei sein und Kindern die einmalige Gelegenheit bieten, Hand in Hand mit den Stars des Frauenfussballs einzulaufen. Damit unterstreicht Lidl sein Engagement für die Förderung von Gesundheit, Bewusstsein und Empowerment durch Sport sowie seinen Einsatz für die Gleichberechtigung im Fussball.
