Family inszeniert No-Bullshit-Kampagne für Peak Punk

Die neue Werbekampagne von Peak Punk spielt mit einem absurden Gedankenexperiment: Was wäre, wenn es absolut keinen Bullshit mehr gäbe? Die Agentur Family zeigt in zwei Online-Filmen humorvoll, warum ein bisschen Unsinn zum Leben dazugehört – aber nicht in die Riegel von Peak Punk.

Peak Punk Kampagne
Die neue Peak Punk Kampagne zeigt, warum ein bisschen Bullshit zum Leben dazugehört. (Bild: zvg)

Die Werbeagentur Family setzt für Peak Punk eine Kampagne um, die mit einer provokanten These spielt: Was wäre, wenn es in dieser Welt absolut keinen Bullshit mehr gäbe? Die Antwort liefern zwei Online-Filme, die eine absurde Kettenreaktion zeigen – von Langeweile über sinnlose Aktionen bis hin zu echten Schwierigkeiten, die letztlich nur in der Kapitulation enden können.

Die Kampagne folgt konsequent dem Peak-Punk-Stil und überdreht die Szenarien mit viel Humor. Die Online-Filme werden durch DOOH-, Display- und Social Media-Ads ergänzt. Zudem setzt die Kampagne auf spezielle Out-of-Home-Sujets, die bewusst mit überladenem Storytelling arbeiten. Diese werden strategisch an Orten platziert, wo Betrachter:innen Zeit haben, die Bildwelten zu erkunden und in die absurde Logik der Kampagne einzutauchen.

Die Kernbotschaft bleibt dabei klar: Ein bisschen Bullshit gehört zwar zum Leben dazu – aber nicht bei Peak Punk. Denn in deren Riegeln ist absolut «No Bullshit inside».


Verantwortlich bei Peak Punk sind Roger Wehrli (Co-Founder & Owner), Thomas Künzler (Co-Founder & Owner) und Michelle Wolf (Marketing). Auf Agenturseite zeichnen sich bei Family unter anderem Claudio Catrambone, Svenja Hässig, Florian Weitzel und Sascha Djabbari verantwortlich. Den Ton steuerte DubDub Studios bei.

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