Goldbach Austria wird zu Azerion Austria GmbH
Nach der Übernahme durch die europäische Medien- und Unterhaltungsplattform Azerion firmiert Goldbach Austria ab sofort als Azerion Austria GmbH. Alexander Leitner bildet künftig gemeinsam mit Andreas Stietzel die neue Geschäftsführung. Der bisherige CEO Josef Almer bleibt dem Unternehmen als Berater erhalten.

Nach der Übernahme durch die europäische Medien- und Unterhaltungsplattform Azerion Ende 2024 firmiert Goldbach Austria ab sofort unter neuem Namen als Azerion Austria GmbH. Die Tochtergesellschaften treten künftig unter den Namen Azerion Media Austria und Azerion Audience Austria GmbH auf.
Die Namensänderung bringt keine Veränderung in der Unternehmensstruktur mit sich. Azerion Austria positioniert sich weiterhin als ganzheitlicher Medienvermarkter und Anbieter digitaler Werbelösungen. Das Unternehmen bietet umfassende Vermarktungslösungen in den Bereichen Digital Out of Home, CTV, Online, Mobile, Video, Digital Audio und Gaming.

Die Integration in die Azerion Group eröffnet neue Geschäftsfelder und Wachstumschancen, besonders in den Bereichen Digital Audio, Gaming und Technologie-Lösungen. Kunden profitieren künftig von den innovativen Tools und der Reichweite einer der führenden digitalen Plattformen Europas.
Im Zuge der Umfirmierung kommt es zu einer Neuaufstellung in der Führungsebene: Alexander Leitner, seit 2020 Co-Geschäftsführer und CCO von Goldbach Austria, vertritt das Unternehmen weiterhin als Geschäftsführer und bildet gemeinsam mit Andreas Stietzel, verantwortlich für den DACH-Raum bei der Azerion AG, die neue Geschäftsführung. Der bisherige CEO und Co-Geschäftsführer Josef Almer verlässt nach vielen erfolgreichen Jahren das Unternehmen und bleibt bis Ende Januar 2026 als Advisor des Boards erhalten.
«Mit der Umfirmierung zu Azerion Austria schlagen wir ein neues Kapitel auf, ohne unsere Wurzeln zu vergessen», sagt Alexander Leitner. «Die Kombination aus unserem etablierten Team vor Ort und der Innovationskraft der internationalen Azerion Group eröffnet neue Chancen für den österreichischen Markt.»
