Climatepartner mit neuer Kampagne für Unternehmen
Mit der neuen Kampagne #thewholejob möchte Climatepartner auf die Bedeutung ganzheitlicher Klimaschutzstrategien von Unternehmen aufmerksam machen – und Transparenz schaffen.
Was passiert eigentlich, bis Unternehmen ihr Net Zero-Ziel erreicht haben? Unternehmen, die sich nur auf die langfristige Reduktion von CO2-Emissionen konzentrieren, vergessen oftmals, dass sich auf dem Weg dorthin über Jahre etliche Emissionen anhäufen. Mit einem neuen Video zum Auftakt einer globalen Digital-Kampagne richtet sich ClimatePartner unter dem Motto #thewholejob daher explizit an Unternehmen, um genau darauf aufmerksam machen. Die Botschaft: Keine halben Sachen – Klimaschutz darf nicht bei gesetzlich vorgeschriebenen Reduktionen von Emissionen aufhören. Stattdessen müssen auf dem Weg zu Net Zero auch die Emissionen außerhalb der eigenen Wertschöpfungskette berücksichtigt werden. Finanzielle Beiträge in Klimaschutzprojekte sollten daher parallel als integraler Bestandteil in der Unternehmensstrategie verankert werden.
Freiwillige Klimaschutzmaßnahmen dringend benötigt
Mit dieser Empfehlung schließt Climatepartner an Diskussionen der diesjährigen UN-Klimakonferenz COP29 in Baku an. Die Folgerung nach den dortigen Verhandlungswochen für die Wirtschaft: Ohne den massiven Einsatz von privatem Kapital und somit das freiwillige Klimaschutzengagement von Unternehmen im sogenannten Voluntary Carbon Market (VCM, freiwilliger Kohlenstoffmarkt) ist die Erreichung der globalen Klimafinanzierungsziele nicht möglich.
