Ammarkt und GLKB verzichten auf Klischees

In der Werbung für die Vermögensverwaltung von Banken wird oft mit Klischees gearbeitet. Dass es auch anders geht, will Ammarkt mit einer Kampagne für die Glarner Kantonalbank GLKB zeigen.

Vermögensverwaltung ist ein hoch individualisiertes Angebot, das schwierig zu kommunizieren ist. Vor allem auch deshalb, weil viele Menschen glauben, dass für sie Vermögensverwaltung aufgrund ihrer finanziellen Situation gar nicht in Frage kommt. Diese Vorurteile aus der Welt zu räumen und die Türe für alle aufzumachen, war die Aufgabe, welche die Glarner Kantonalbank GLKB an Ammarkt formulierte.

Ring ist nicht gleich Ring

Um dies zu erreichen, wählte die Agentur eine Umsetzung, die potenzielle Kund:innen in ihrer persönlichen Situation abholt. Mit assoziierenden Alltagsgegenständen wird schnell und verständlich kommuniziert. «Ob sich jemand einen günstigen Modeschmuck-Ring oder einen hochkarätigen Ring der oberen Preisklasse leisten kann, spielt bei unserer Vermögensverwaltung keine Rolle», erklärt Philippe Haller, Leiter Marketing der Glarner Kantonalbank.

Auch für das variierende Sicherheitsbedürfnis der Anleger:innen und ihre aktuelle Lebenssituation wurde je ein Sujet konzipiert. «Die Glarner Kantonalbank verfolgt schon seit Jahren den Ansatz, ihr Produkteportfolio zu ‹demokratisieren›, um möglichst viele ihrer Kundinnen und Kunden an Services teilhaben zu lassen, für die bei anderen Banken die Eintrittshürde teils weit höher ist. Diese Kampagne setzt diese Botschaft kommunikativ perfekt und mit einem kleinen Schmunzeln um», so Haller.


Auftraggeber: Glarner Kantonalbank. Konzeption und Realisation: Ammarkt.

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