Förderpreis «Junge Grafik» mit Eingabe-Rekord
Grafikdesign-Förderpreis hat in seiner zweiten Ausgabe mit 248 Einsendungen wiederum unerwartet viele Projekte erhalten. Am 18. November werden die 30 Sieger: innenprojekte im Neubad Luzern geehrt.

Jede Einsendung bildet einen einzigartigen Beitrag zur sich wandelnden Schweizer Grafikszene. Die ausgewählten Werke spiegeln das Engagement und die Kreativität der Teilnehmer:innen wieder, die bereit sind, die Entwicklung im Bereich Grafik zu beeinflussen.
Die Jury, namentlich Alice Franchetti, Cédric Oppliger, Erich Brechbühl, Giliane Cachin, Leonardo Angelucci, Léo Monnet, Priscilla Balmer, Sarah Owens, wählte Ende September aus allen Einreichungen die 30 überzeugendsten Arbeiten aus. Diese werden am 18. November im Neubad Luzern präsentiert und gefeiert. Es ist im Sinne der Jungen Grafik, dass unter den 30 Gewinner:innen Arbeiten möglichst alle Sprachregionen, alle Ausbildungsniveaus und Ausbildungsjahre vertreten sind.
Schlüsselfiguren der Branche
Durch den Anlass können sich die Talente schon während ihrer Ausbildung vernetzen und Schlüsselfiguren der Branche kennenlernen. Für die – Branchenexpert:innen, Agenturen, Studios – ergibt sich wiederum die Chance, einen direkten Einblick in die Köpfe der nächsten Generation von Grafikdesigner:innen zu erhalten. Solche Netzwerkgelegenheiten können entscheidend für den weiteren beruflichen Werdegang sein.
Nach der Ehrung der Sieger:innen im Neubad bietet die anschliessende Afterparty im Neubad Klub eine zusätzliche Möglichkeit zum Austausch und zur Kontaktpflege in einem ungezwungenen Rahmen.
Jede:r der 30 Gewinner:innen wird ausserdem in einer Publikation vorgestellt und auf der Website des Wettbewerbs präsentiert, womit sie eine optimale Plattform erhalten, um ihre Arbeit einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Neu wird es dieses Jahr Videos über die einzelnen Lernenden geben, in denen sie über ihre Arbeit und das Kreative Schaffen sprechen können. Diese Videos sind auf Social Media zu finden und werden zusätzlich den Schulen als Lehrmittel zur Verfügung gestellt.










