In eigener Sache: m&k gewinnt European Publishing Award 2022
Grosse Ehre für m&k: Das Magazin gewinnt den European Publishing Award 2022 in der Kategorie «Magazine: B2B Media». Ebenfalls ausgezeichnet werden renommierte Publikationen wie Wirtschaftswoche, Beobachter oder Madame.

Leicht war der Weg zum Sieg keinesfalls: Mehr als 300 innovative Publikationen aus 16 Ländermärkten warfen bei den Publishing-Awards ihren Hut in den Ring; konkurrierten um die Preise in wenigen exklusiven Kategorien. So wurde etwa der Beobachter aus dem Hause Ringier zum Fachübergreifenden «Magazine Of The Year» gekürt; die Wirtschaftswoche siegte im Bereich «Economy» oder das deutsche Lifestyle-Blatt Madame im Bereich «Business».
Für m&k ist der Titel des «besten B2B-Mediums in Europa» bereits die zweite wichtige Auszeichnung in relativ kurzer Folge: Erst 2020 wurde das Heft vom Verband Schweizer Medien als «Bestes Fachmagazin der Schweiz» gewürdigt.
Ein Geschenk zum 50. Geburtstag
Entsprechend gross ist die Freude beim Verlag und der Redaktion; feiert doch m&k – Das Magazin für Marketing und Kommunikation dieses Jahr auch noch seinen fünfzigsten Geburtstag. Damit wird die Auszeichnung des European Publishing Award 2022 ein besonderes Geschenk – und ein Symbol dafür, dass sich mutige Strategien und Investitionen in Print-Medien auch heutzutage lohnen können.
«Wir sind der Jury enorm dankbar für die Würdigung unseres Magazins. Jeder Tropfen Herzblut, den wir seit dem Relaunch 2020 in das Blatt haben fliessen lassen, war es wert», sagen Anna Kohler und Johannes Hapig, die den Kern der m&k-Redaktion bilden. Sie wollen den Award im Juni in Wien persönlich entgegennehmen. «Das ist ein absoluter Team-Effort und damit auch ein Team-Sieg», so die beiden weiter. «Ohne den Relaunch-Art-Director Adrian Hablützel; ohne unsere Online-Chefin Sarah Willi, unseren Redaktor Christoph Soltmannowski und die Geschäftsleitung der Galledia wäre das alles nicht möglich gewesen.» Ebenso gelte ihr tiefer und ehrlicher Dank jedem einzelnen Werbepartner, allen Ideengeber*innen und den «Menschen, die es immer gut mit uns meinen.»
«Zu lange ein Schattendasein geführt»
Auch auf Seiten der Galledia ist man stolz auf das Erreichte: «m&k hat lange ein Schattendasein geführt. In den vergangenen Jahren wurde das Blatt zu einem PR-lastigen, am Markt kaum respektierten Medium und stand de facto kurz vor dem Zusammenbruch. Seit dem Relaunch 2020 konnten wir die Auflage jedoch verdoppeln, neue Partnerschaften schliessen und das Magazin internationalisieren – und diesen Kurs werden wir beibehalten», so der Leiter Fachmedien Stefan Zimmermann.
